Sebastian Kurz, die FPÖ und das ultra-rechte Gedankengut (Philosophische Betrachtung)

Eigentlich ist es überraschend, liebe Freunde, wenn eine Partei wie die FPÖ immer und immer wieder ultra-rechte Skandale aufzuweisen hat, dass sie dann in einer Fernsehsendung erklärt, mit diesem Gedankengut absolut nichts zu tun zu haben.

Nun, sie vielleicht nicht. Aber ihre Funktionäre,

Wobei man sich allerdings dann die frage stellen müsste, was diese Partei eigentlich falsch macht, dass immer wieder Personen mit solchem Gedankengut sich von deren Argumentation angezogen fühlen?

Oder was dazu führt, dass diese Personen mit ihrem Gedankengut nicht schon dann auffallen, wenn sie noch als Normalmitglied in dieser Partei mitwirken, sondern immer erst dann, wenn sie bereits Funktionen und Spitzenfunktionen in dieser Partei übernommen haben?

Denn: Das die Skandale im Bezug auf Rechtsradikalität immer wieder bei der FPÖ auftreten, dass wird ja, so weit ich dies bisher durchschaut habe, selbst von der FPÖ gar nicht bestritten!

Wenn dieses Gedankengut an die Öffentlichkeit tritt, dann werden die Personen ausgeschlossen. Oder ihren Ämtern enthoben!

Tauchen aber viele von Ihnen, siehe Landmann, wenige Monate später, dann wiederum als Funktionäre auf!

Auch wenn man zu diesem Zeitpunkt eigentlich wissen sollte, dass man wohl den Zweifel an diesen Personen in der Öffentlichkeit nicht innerhalb so kurzer Zeit entkräften wird können.

Also gibt es für mich zwei mögliche Betrachtungsweisen:

.) Die FPÖ ist nicht rechtsradikal, spielt allerdings in der Öffentlichkeit damit, dass ihre Wähler und Wählerinnen dies glauben, was indirekt dann wieder solche Gedanken unterstützt oder

.) Die FPÖ wäre rechtsradikal, was allerdings nicht dazu führt, dass man sie in der Politik nicht weiter mitspielen lässt.

Nein, sie sogar mit einer fast rein deutschnationalen Besetzung dann zum Mitregierungspartner erklärt!

Was eigentlich wiederum die Frage aufwerfen müsste, ob denn nun eigentlich Sebastian Kurz die Gerüchte über die Rechtsradikalität der FPÖ nur einfach nicht glaubt, oder bewusst bereit ist als österreichische Volkspartei mit einer rechtsradikalen Partei, also nach dem deutschen Reich ausgerichteten Partei zu kooperieren?

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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