Die FPÖ und der Deutschnationlismus!

Ganz ehrlich, Freunde. Auch wenn ich immer wieder nur davon rede, dass ich den Deutschnationalismus in Österreich nicht mag, das hat wie gesagt nichts damit zu tun, dass ich die Deutschen nicht mag, gut 80 Prozent unserer Familienzweige Behaghel von Flammerdinghe/Adlerskron/Hack und Edle von Peitl kommen aus Deutschland und unser Familienfreund Friedrich Schiller war zweifelsfrei ebenfalls Deutscher, so möchte ich doch einmal davon reden, warum?

Warum ich diesen Deutschnationalismus immer und immer wieder kritisiere!

Hätte es den Deutschnationalismus in Österreich nicht gegeben, so wäre Adolf Hitler niemals an die Macht gekommen!

Denn dann wäre sein „Heim ins Reich“ Gedanke auf vollkommen unfruchtbaren Boden gefallen!

Dann hätte man angesichts der österreichischen Geschichte gesagt:

Der hat einen Knall! Was heißt Österreich wäre Deutschland?

Es war also nicht erst Adolf Hitler, der den Anschluss plante.

Sondern der Wunsch begann bereits 1882.

Wikipedia: Deutschnationale

Also Mitten in der Monarchie!

Hitler konnte nur später, den Gedanken nützend in ein politisches Vakuum in Deutschland vorstoßen.

Weil man dort wirklich nicht mehr weiter wusste!

War Hitler also Österreicher?

Vom Geburtsort: JA! Da kam er aus Braunau.

Von der Einstellung: NEIN!

So wie ich niemanden der versucht einen Staat aufzulösen um ihn an einen anderen anzuschließen zu diesem Volk rechnen würde!

Das sind Spione. Staatsfeinde. Die einen Staat auflösen wollen!

Und ob Österreich pro oder contra Hitler gewesen ist, dass wird man ebenfalls von dem Beschluss der Deutschnationalen, die am 11.11.1918 in Schönbrunn einmarschierten abhängig machen müssen.

Als was man sie wirklich betrachtet!  

Denn: Sieht man sie als Österreich, die einen Anschluss an Deutschland wollten, dann mobilisierten sie 1933 die Massen, die Hitler jubelnd begrüssten.

Betrachtet man sie allerdings als deutsche Spione, die Österreich bereits 1918 zu gunsten eines anderen Staates einnahmen, so weit die Meldung „Heim ins Reich“ dann müsste man sich fragen:

Und was tat Otto von Habsburg? Sich selbst offen zugestehen:

Der war im Widerstand. Landete letztendlich auf dem Steckbrief.

Die Presse: Otto von Adolf Hitler steckbrieflich gesucht

Könnte daher sagen:

Wenn Otto von Habsburg als Staatschef Widerstand geleistet hat, so hat auch der Staat Widerstand geleistet.

Stellt fest, es hängt alles immer wieder an der Frage, wie man das Staatsgesetzblatt für den Staat Deutschösterreich vom 12.11.1918 interpretiert.

Ob Österreich so wie hier von den Deutschnationalen festgehalten tatsächlich zum Bestandteil der deutschen Republik wurde.

Auch wenn dies später in St. Germain von der Etentene untersagt wurde.

Und was es bedeutet, wenn man, trotz der Untersagen der Etentene bei der Staatsgründung vom 21.10.1919 wieder behauptet man wäre Deutschösterreich.

Wer oder was den da eigentlich am 21.10.1919 die Republik Österreich begründete?

Und ob man die Ereignisse von 1938 bis 1945 überhaupt ohne der Entwicklungsgeschichte eines Deutschnationalismus also eines Verständnisses „Österreich soll Deutschland sein“ betrachten kann.

Während echte Politiker und Politikerinnen korrekter Weise sagen würden:

Wir sind für Österreich!

Die österreichischen Politiker/innen aber auch schwer zu finden sind!

Weil ja, wie gesagt, der Wunsch des Anschlusses an Deutschland nicht erst 1933, sondern bereits 1882, also Mitten in der Monarchie und vor dem 1. Weltkrieg beginnt.

Es wären also Deutsche gewesen, die den 1. und 2. Weltkrieg beeinflussten, wäre wahrscheinlich zu einfach gesprochen.

Und zu sagen, es wären Österreicher gewesen, ebenso,

Es waren Österreicher, die Österreich als Teil Deutschlands sahen und so wie ich heute zu Tage diejenigen für staatsfeindlich empfinde, die Österreich in einem Zentralstaat Europa, also in der EU auflösen wollen, nichts gegen einen Staatenbund, aber sehr wohl etwas gegen die Auflösung Österreichs, feindliche Spione.

Die und da könnte man einmal darüber diskutieren im Interesse Deutschlands agierten!

Wenn  also die FPÖ bis vor wenigen Jahren mit ihrem BSA noch eine deutschnationalen Fraktion in ihren Reihen beherbergte, dann wäre zu überlegen, wie weit man dort für Österreich agiert hat.

Profil: Die „rote“ Nazi-Waschmaschine

Wie weit sich die Situation durch die Historiker-Kommission klärte.

Und wenn die FPÖ heute zu Tage gegen die Identitären vorgeht, welchen sie nachsagt, dass es rechtsextreme, also Deutschnationale wären, vorgeht, so bliebe die Frage:

Warum nur gegen die Identitären und nicht auch gegen die Deutschnationalen, die heute die Regierung bilden?

Die, da ich keinen Zeitpunkt kenne, an denen die Deutschnationalen zu legitimistischen Corps, also pro Österreich mutierten, wohl und das zeigen ihre Flaggen, für einen Anschluss an Deutschland plädieren!

Einen Deutschnationalismus leben, der bis heute die Geschichte Österreichs prägt.

Wikipedia: Deutschnationalismus

Zwar nicht als direkte Bewegung Adolf Hitlers, das war deutschnationaler National-Sozialismus, zu betrachten ist, sehr wohl allerdings als Wegbereiter.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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