Jesus ist auferstanden

Bischof Oliver Gehringer

Die Lesungen des Karfreitags spannen den Bogen zwischen der Zukunft und der Vergangenheit. Im Jesajatext hören wir eine Vision und in der Lesung aus dem Hebräerbrief eine Erinnerung.

So bilden diese beiden Texte die Klammer, in die das Geschehen des Karfreitags eingeschlossen ist.

Was wir dann in der Passion hören, können wir wie ein gegenwärtiges Geschehen auffassen, das JETZT stattfindet, also in der Gegenwart, zu dem Zeitpunkt, wo wir es hören.

Der Autor des Hebräerbriefes schreibt von der Passion Jesu nicht als einem geschichtlichen Vorgang, sondern er bringt eine theologische Deutung des Geschehens:

Zur Vollendung gelangt ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.

Das objektive Tun Jesu verlangt jedoch von jedem die gläubige Annahme, dass er der Urheber des ewigen Heils ist, der Erlöser!

In Jesus haben wir einen ewigen Hohepriester, dem wir vertrauen können.

Er ist der Sohn Gottes, er ist aber auch einer von uns.

Er kennt unsere Schwachheit.

Weil er selbst ohne Schuld war, konnte er Sühne leisten für unsere Schuld.

Nachdem er seinen Weg vollendet hat, ist er für immer unser Mittler bei Gott! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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