Zuhause sein, sich wohlfühlen

Wer von uns allen sucht nicht im Leben seinen Platz? Seinen Wohlfühlort? Sein Zuhause?

Sein „hier darf ich sein, hier bin ich angenommen?“

Wer, so frage ich mich immer wieder hat den Mut sich den Ort auszusuchen, der ihm gut tut? Wer kann das?

Eigentlich jeder.

Jeder, der noch bewusst lebt und diese Welt mit offenen Augen wahrnimmt.

So bin ich vor nun zwei Jahren nach Warburg gezogen.

Ja verflixt noch einmal wo liegt das denn?

Wie kommt man denn auf so eine Idee?

Aus einer Großstadt wie Essen in ein Nest zu ziehen.

So werde ich oft gefragt.

Es gipfelt darin:

Da ist doch kulturelle Einöde!!

Wie kommen die bloß alle darauf?

Einöde ist nur da, wo der Mensch öde ist.

Wo der Mensch glaubt dass da nichts los ist.

Wenn der Mensch sich da mal nicht täuscht!

Also Warburg liegt nahe der A44 auf dem Weg nach Kassel! Also nicht in der Pampas!

Und doch ist es ein Gott begnadetes Fleckchen Erde!

An der wunderschönen Diemel gelegen! Seen, Täler, Hügel, Fahradwege.

Eigentlich Urlaub pur.

Die Niederlande hat das längst erkannt und kommt im Sommer zu uns.

Und der Städter des Ruhrgebietes!

Gerade einmal 90 Minuten entfernt per Auto?

Der fragt wo liegt das!

Ich habe dieses Idyll gefunden und dort ein wunderschönes Haus.

Mein Nest. Meine Wohlfühloase. Meine HEIMAT.

Mein Ort, um endlich wieder in Ruhe und Zufriedenheit zu leben.

Außerdem kann ich von hier aus in alle Welt und das wichtigste hier bekomme ich Inspiration für meine Musik.

Ach ja! Einen alten Baum verpflanzt man nicht!

Sagte man mir! Schließlich bin ich bald 60 Jahre.

Also ein Grufti für das moderne Stadtleben. Kurz vor der Entsorgung.

Ja denkste!

Ich bin frischer denn je! Ich bin erholter denn je! Ich bin gelassener denn je und ich habe eins:

So viele Freunde hier gefunden in einer so kurzen Zeit, dass ich schon fast sagen muss ich bin ewig hier!

Zumindest könnte man es glauben!

Ach ja, Glauben!

Das ist eben auch etwas, was man hier viel besser kann!

Denn die Versuchung, die Verführung und der übermäßige Konsum lullt einen nicht ein.

Hier darf man so sein wie man ist.

Hier kommt man zu seinen Wurzeln und findet somit auch zu seinem Sinn, den Gott einem zugeordnet.

Und wenn man dann noch ein Haus, welches wirklich auf Felsen gebaut wurde gefunden hat, dann sage ich:

Das ist wirklich Heimat!

Und ich sage Warburg dazu. Mein Warburg.

Wo die Diemel fließt und der Desenberg grüsst.

Wo es alles gibt, was der Mensch braucht und alles vergessen darf, was überflüssig ist.

Deshalb:

Zuhause sein, Zuhause ankommen heißt auch bei sich selbst ankommen.

Ich wünsche allen meinen Lesern, dass Sie gleiches Glück empfinden können an dem Ort, wo sie leben.

Ansonsten machen Sie den Versuch mal wirklich auszubrechen aus der Gewohnheit und gehen Sie dorthin, wo Gott sie eigentlich gerne hinschicken möchte.

Um dort etwas zu bewegen!

Mich hat er nach Warburg geführt

Und ich bin ihm sehr, sehr dankbar dafür!

Frohe Ostern
Euer Charli Wolf

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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