Von Kreuzigung und Auferstehung

Liebe Freunde, liebe Menschen, liebe Christen

Ich glaube ich brauch mich nicht mehr vorzustellen!

Denn meine Leser kennen mittlerweise den Namen Charli Wolf!

Wenn nicht hier die Erinnerung!

www.charli-wolf.de

Ich lebe in Deutschland und bin politisch sehr aufmerksam, was in der Welt passiert.

Ich bin oft verwundert, oft entsetzt und manchmal traurig, wie wir mit dem menschlichen Dasein umgehen.

Da verhungern Menschen in der Welt, weil der Überfluss einiger weniger diese Welt bestimmt.

Da werden Menschen ausgebeutet, weil einige sich die nächste Luxusyacht leisten wollen.

Da setzt sich eine Silvy Mais in Deutschland in Dessous in die Zeitung und schreibt drunter“ Ich lebe wie eine Nonne.“

Da gehen Rumänen als Flüchtlinge zu Gründonnerstag in die Kirche um wieder Glauben zu erfahren und werden von deutschen Pfarrern mit Argwohn beäugt, weil sie nicht den „Formalien“ genügen.

Da adoptiert ein österreichischer Präsident einen Hund und wünscht auf diesem Wege frohe Ostern.

Weil er glaubt durch diese Geste der Tierliebe Ostern zu verkörpern.

Wie durchgeknallt ist diese Welt eigentlich?

Welche Wertvorstellungen haben wir noch?

Was ist eigentlich noch wichig?

Nur das was wir lesen?

Oder das was wir leben?

Dieser Aufsatz ist mir ein inneres Bedürfnis.

Denn heute haben wir Karfreitag,

Der höchste Feier-Tag für die evangelische Kirche in Deutschland.

Nicht weil es Karpfen, Pute, Skrimps oder flachgegarte Hummer gibt.

Nein, dieser Tag ist der Beginn unserer Heilsgeschichte.

Als Gläubige erleben wir heute wie ein Mensch gekreuzigt wird, der nichts aber auch gar nichts angestellt hat.

Nur weil „das System“ es nicht versteht, dass er anders ist.

Das er die Wahrheit sagt.

Das er das Heil und nicht das Unheil will.

Weil sie selbstherrlich nur Ihren Acker erhalten wollen.

Den sie sich durch Menschenhand gestalten, ohne zu bedenken dass alles von Gott kommt.

Auch die Gnade, dass sie dieses erleben dürfen. Sodom und Gommorra.

Und jeder weiß um die Folgen.

Heute am Karfreitag gedenken wir der Kreuzigung Jesu.

Unserem Schöpfer Gottes Sohn!

Der sich ohne Tarifverhandlungen, Korruption, Ablösesumme, golden Handcheck oder Aktiendividende für uns alle geopfert hat.

Der sprach „Herr, mir geschehe wie du gesagt“ und „lass diesen Kelch an mir vorübergehen“.

Aber er stand es durch und erkämpfte für alle das ewige Leben.

Und sprach am Ende: Es ist vollbracht!

Wir alle sollten uns schämen.

Wir alle sollten erstaunt sein, wenn Österreich diesen Tag streichen will.

Und dafür lieber Arbeit ansetzt.

Wie schön dass sich Stimmen aus dem Volk dagegen wehren und auch in der Krone.at berichten.

Karfreitag ist bei uns zu!

Egal was das System will.

Wir müssen uns hüten. Unseren Glauben auf dem Marktplatz der Börse zu Billigkurs zu verscheuern!

Gott wird das nicht hinnehmen.

Wir können seine Schöpfung mit Plastik verwüsten.

Seine Landschaften vergiften.

Seine Menschen ausrotten.

Alles zerbomben.

Und Zölle erheben wie Zacharias.

Oder aber eben Hunde als Sinnbild für Ostern kreieren.

Wenn ich von solchen Politikern in Deutschland als oberstes gelenkt würde, hätte ich echt ein Problem.

Denn als gläubiger Christ bin ich dann wirklich zum freien Verfall ausgesetzt und dann braucht sich keiner zu wundern weswegen wir vom Islam, wie im Eilflug überrollt werden können.

Gesegnet sei der Herr! Gesegnet sei der Glaube!

Gesegnet und gefordert sei der Mensch, der noch Maßstäbe setzt und diese den Menschen auch vorlebt.

Damit wir alle die göttliche Schöpfung erleben können.

Denn Gott verschenkte sich! Er gab sogar sein Leben für uns!

Nur um zu retten! Um uns das ewige Leben zu schenken.

Wann kapiert das die Welt? Die nur durch einen Kurzen Stromausfall komplett ausgeschaltet ist wie in Paris.

Wie armselig ist die Menschheit aufgestellt!

Aufstehen oder besser Auferstehen? Das wünsche ich meinen Lesern!

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen.

So spricht der Herr.

Herr bleib bei uns, denn es wird Nacht!

So spricht der Mensch.

Aber nur dann wenn er es braucht! Weil er am Ende mit seinem Latein ist.

Ostern ist das Fest der Freude des Auerstandenen.

Die Freude über die Erlösung von Schuld und Bedrängnis.

Die Zeit der Wüste und der Versuchung ist durchschritten.

Aber nur für die, die auch daran glauben.

Frohe und gesegnete Ostern

Euer Charli Wolf

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.