Österreich und die Templer: Eine satirische Betrachtung der Geschichte!

Nachdem mich in den letzten Tagen mehrfach Menschen danach gefragt hatten, dass ich doch vorerst versucht habe, die Politik des Osteuropäischen Kerneuropas monarchistisch anzulegen. Um dann doch der Strikten Observanz, also dem Ansatz der Humanisten und Templer den Vortritt zu lassen. Man sich gewundert hätte, dass ich den Gedanken eines 4 jährigen Aufbaus der Friedensarbeit plötzlich fallen lasse. Von wegen!

Die Templer und vor Allem die Strikte Observanz sind seit dem Jahr 1751, seit ihrer Gründung schon immer monarchistisch gewesen. Christlich-monarchistisch!

Wikipedia: Strikte Observanz

Schlagen bis in die heutige Zeit zum Ritter!

Wir adeln in unseren Bereichen also bis heute! 

Anders als die Monarchie in Österreich. Die man ja 1918 dabei stoppte!

Und dem Humanismus ist dies, anders als der Monarchie, von Seiten der Republik auch erlaubt!

Verpflichten uns also den ritterlichen Tugenden!

Wikipedia: Ritterlichkeit

Um die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben!

Nehmen uns dabei ein Beispiel an Jesus, von dem geschrieben steht:

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Versuchen also, auch wenn wir wissen, dass Jesus selbst ein Lernender gewesen ist, Jesus täglich ein Stück ähnlicher zu werden!

Versuchen, die christlichen Werte also weiter zu erhalten!

Was allerdings die Monarchie in Österreich betrifft, so möchte ich hier ein paar Zeilen vorstellen, die ich unlängst an unserer Ritter, den Ritter Stradengleich von Donnersmark, gesendet habe! Den Heiligen Kreuzer!

Denn: Vielleicht hat ja die österreichische Geschichte mit den Templern, wenn man es sich genau überlegt und weiß, dass die Behaghels Nachfahren der Jordans und die Jordans Nachfahren der de bary, die de bary aber wieder Nachfahren des Großmeisters der Templer von 1244 bis 1247, Richard Brice de Bures, sind, mehr zu tun, als man dies im ersten Moment einmal annehmen möchte:

Entstehung der Familie Behaghel von Flammerdinghe

Also: Hier nun mein Schreiben!


Sehr geehrter Herr Stradengleich-Donnersmark,

Sie haben mich vor einigen Tagen gefragt, ob nicht auch ich die Monarchie für die optimale Staatsform einstufen würde? Und da ich ihnen nunmehr seit gut 3 Jahren bekenne, für das Kaisertum Österreich zu sein, bekannter Weise auch hierfür zu den Nationalratswahlen 2017 angetreten bin, so möchte ich ihnen bestätigen:

Ich sehe dies genauso! Aus christlicher Hinsicht: JA!

Genauso wie Dr. Bruno Kreisky und DDr. Günther Nenning bin ich Verfechter der Dezemberverfassung von 1867!

Die übrigens den Menschen mehr Rechte einräumte, als man ihnen die heute zugesteht!

Sehe dies genauso, auch wenn ich gerade im Bezug auf Österreich diesbezüglich erst einmal abwarten wollte, wie die VOLT dort abschneidet.

Um ihre Frage überhaupt sachlich beantworten zu können.

Wissen wollte, wie weit die Menschen in Österreich wollen, dass die Geschichte genauso weiter geht, wie vor 1918?

Abwarten wollte, weil ich, auf der einen Seite den biblischen Ansatz sehe und da sagt Jesus klar, dass er ein König ist:

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Ein dienender König:

Joh 13,14
Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.

Der auf die Ärmsten schaut:

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Für den Frieden eintritt:

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen

Und mit dem alle mitregieren sollen:

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

So weit der biblische Ansatz.

So das der christliche Glaube nicht nur die Monarchie propagiert, sondern auch noch genau erklärt, wie sich dies Gott vorstellt!

Im Rahmen einer Direkten Demokratie!

Ich aber auch die VOLT beobachten wollte!

Weil ich mich frage, wie weit die Menschen heute die Vergangenheit herbeisehnen!

Während dem ich selbst an einem Ereignis der Jahres 1756 nage!

1756, als Gott dem Haus Habsburg einen männlichen Nachkommen verwehrte!

Man, um den Willen Gottes zu umgehen, eine pragmatische Sanktion erließ!

Damit Maria Theresia die finanziellen Vorzüge weiter genießen konnte.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Dem Haus Stuart, de bary, Jordan, Behaghel das Feld anders als mit dem internationalen Adel und dem Papst besprochen, die Übernahme des Herzogtums verwehrte!

Man zwar ordnungsgemäß 1756 vom Schreiber Jakob Peitl die Bezeichnung „von Adlerskron“ eintragen ließ, hieraus aber keine Konsequenzen ziehen wollte.

Isaac von Adlerskron

Denn auch wenn die pragmatische Sanktion das Recht Maria Theresias regelte, Erzherzögin zu werden, was sowieso bereits im Willen Gottes als bedenklich zu erachten ist, so fragt man sich doch:

Wie diese Maßnahme das Erbrecht von Josef II regelte?

Ob dieser also de facto den Thron Österreichs überhaupt hätte besteigen dürfen?

Denn das Recht auch weibliche Adelige zu beerben, dass kam ja erst mit Franz Freiherr von Pillersdorf und der Dezemberverfassung am 21.12.1867.

Und: Maria Theresia war zweifelsfrei eine Frau!

Also erst gut 100 Jahre später konnten auch weibliche Adelige beerbt werden.

De facto also ein Betrug an den Stuarts?

Da kommt also dieser Isaac Behaghel von Flammerdinghe 1756 nach Wien.

Lässt sich ordnungsgemäß, wie mit dem internationalen Adel vereinbart, als Behaghel von Adlerskron in das Adelverzeichnis eintragen!

Und dort sitzt eine Schreibkraft.

Nennen wir sie Jakob Edler von Peitl.

Eine Schreibkraft, welche Maria Theresia extrem positiv aufgeschlossen ist!

Die Anweisungen der Familie Habsburg genau befolgt!

Trägt daher das „von Adlerskron“ ordnungsgemäß ein. Macht aber eine Aktennotiz:

„priviligium non usu“!

Also: Das Prädikat ist eingetragen. Die Funktion darf aber nicht ausgeübt werden!

Der neue Erzherzog darf also sein Amt nicht antreten!

Dafür nimmt Maria Theresia Josef II als Mitregent mit in die Regierung!

Bis sich das Volk daran gewöhnt hat, dass in Zukunft Josef II regiert!

Sich gar nicht erst fragt:

Ist Josef II überhaupt erbberechtigt?

Und da niemand schreien kann, denn Behaghel von Adlerskron ist ja das Ausüben seines Amtes untersagt, so erfolgt der finanzielle Abstieg der Familie!

Während 1770 Josef II sein Amt als Erzherzog von Österreich antritt!

Man den Stuarts also den Thron vorenthalten hat!

Den Willen Gottes negiert!

Und das Schlimmste daran:

Sowohl der österreichische Adel als auch die Kirche spielen bei diesem üblen Spiel mit!

Denn:

Das in dieser Zeit der Adel nur von männlichen Erbträgern weitergegeben kann, war sicherlich allgemein bekannt!

Die Folgen dieser Entscheidung aber, die sind gewaltig!

In Livland gerät Graf Gustav Behaghel von Adlerskron in Schieflage!

Weil er versucht, seinen in Not geratenen Bruder Isaac Behaghel von Adlerskron in Wien so gut er kann zu helfen!

Livländisches Geld aufwendet um für das Recht seines Bruders zu kämpfen!

Bis sich Livland in einen schwedischen und einen polnischen Teil spaltet!

Weil die Livländer diese Benachteiligung Livlands nicht länger einsehen!

In Wied erfolgt ebenso die finanzielle Pleite!

Weil die Geschäftstauglichkeit des Hauses Wied durch die Wiener Maßnahme in Frage gestellt wird! Es schwieriger wird, Gelder für Wied zu erhalten!

Denn: In Wied da lebt zu dieser Zeit ebenfalls ein Behaghel von Adlerskron! Karl Behaghel von Adlerskron! Der das Schloss Neuwied fertigstellt!

Wikipedia: Schloss Neuwied

Ein Schloss, welches laut dem EU-Sekretär Martinus Heinsius sogar einmal der Familie Behaghel gehörte:

Afbeeldingen

Und Schriftsteller wie Friedrich Schiller, der mit der Familie Behaghel persönlich befreundet sind, versuchen mit Werken wie „Die Räuber“ und „Maria Stuart“ auf die Ereignisse in Wien hinzuweisen!

Darauf hinzuweisen, dass eigentlich die Behaghels, deswegen wird diese Familie in „Maria Stuart“ sogar namentlich erwähnt, auf dem Thron Österreichs sitzen sollten!

Sie haben mich unlängst also gefragt, ob ich nicht auch für Monarchie wäre!

Doch, aber für die von Gott gewollte!

Und wie weit dies derzeit gegeben wäre?

Und das Unwahrscheinliche passiert!

Gott selbst greift ein!

Und lässt die Schwester Marianne Weber von Webenau, den Richard Behaghel von Flammerdinghe heiraten.

Also: Die Schwester des Generals der k & k Armee, der dann ohne Nachwuchs stirbt, heiratet gerade in die Familie ein, die 1756 unter die Räder kommt! In die benachtteiligte Familie!

Und die Republik?

Diese schafft mit der Wildauflösung des Herrenhauses 1918 die Situation, dass ausgerechnet die Weber von Webenaus, wo nunmehr Otto Behaghel von Flammerdinghe, mein Grossvater, der amtliche Vertreter ist, entscheiden muss, wer das Kaisertum Österreich weiter regiert!

Eine Unterschrift leisten müsste, damit die Monarchie weiter gehen kann!

Was selbstverständlich für Unordnung sorgt!

Nicht aber durch den guten Ingmar, dem man dies vorhält, der instiktiv als 4 jähriger meinte:

Ich bin der Kaiser und habe keine Lust eine Rede zu halten!

Was natürlich nicht ganz korrekt ist!

Er hat einen zweieinhalb Jahre älteren Bruder.

Damit aber wahrscheinlich durch Gott geleitet anklingen lässt:

Die Situation gehört bereinigt!

Der Wille Gottes muss wieder hergestellt werden!

Und jetzt frage ich Sie frei heraus:

Soll ich mich, solange der Wiener Adel die Meinung vertritt, dass das Haus Habsburg zwar seit 1756 gegen den Willen Gottes und auf dem Rücken einer anderen Familie das leitende Haus Österreichs spielen würde, wirklich den Wunsch hegen, da einzugreifen?

Oder soll ich mir denken:

Gott wird wohl den Rest auch noch regeln!

Was meinen Sie?

Hochachtungsvoll

Hans-Georg Peitl
Behaghel von Flammerdinghe/Adlerskron/Hack
ein Zweig der Familie Jordan/de Bary

Übrigens: Es geht mir nicht darum, alles in Frage zu stellen, sondern nur darum einmal die Positionen richtig, also im Sinne Gottes, zu klären!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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