Gott, der sich uns Menschen in wunderbaren Zeichen offenbart

Bischof Oliver Gehringer

Gott, der sich uns Menschen in wunderbaren Zeichen offenbart, damit wir umkehren und zu ihm zurückfinden, segne uns und lasse uns seine Wegweiser für das Leben erkennen. Er mache uns bewusst, dass wir unseren Blick dazu über das Irdische erheben müssen, um zu sehen, was er uns zeigen will.

Er lasse uns erkennen, dass im Zeichen des Kreuzes wir nicht nur die Passion sehen sollen, sondern es in seiner Bedeutung für uns und diese Welt schauen müssen, als Zeichen unserer Erlösung.

Er lasse uns begreifen, dass wir immer wieder mit den Zeichen seiner Gegenwart in Berührung kommen, vor allem dann, wenn wir unseren Glauben leben, einander Hoffnung geben und in Werken der Liebe füreinander eintreten.

Er mache uns bereit, sein Wort als Kompass für unser Leben zu nehmen, an die wir uns orientieren und neu ausrichten können, wenn wir den Weg vergessen, oder unser Ziel aus den Augen verloren haben.

Er segne uns, segne das Kreuz, das uns gegeben ist, damit wir es schultern und tragen können, damit es uns nicht niederdrückt, sondern wir uns daran aufrichten, damit es uns mit Jesus Christus verbindet.

Er segne uns, vertreibe das Gift des Hasses und des Neides, baue uns auf mit Bildern seiner Liebe, und schenke uns den Ort, wo wir ihm begegnen.

Er segne uns, stärke unseren Glauben, mehre unsere Hoffnung, mehre unser Vertrauen, gebe uns den Mut zur Umkehr, und lasse uns in der Liebe zu ihm und unseren Mitmenschen wachsen, damit wir auch selbst zum Segen werden.

Allen Freunden, einen gesegneten Dienstag der fünften Woche der vorösterlichen Besinnungs-, und Bereitungszeit!

+Bischof Oliver Gehringer

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.