Die Heilige Schrift ist eine glänzende Beobachterin der Wirklichkeit

Bischof Oliver Gehringer

Die Heilige Schrift ist eine glänzende Beobachterin der Wirklichkeit.

Sie zeigt uns nie nur die Stärken der Protagonisten, sie zeigt uns immer das ganze Bild.

Das Volk, das eben noch Zeuge der Rettung am Schilfmeer war, gerät bei jeder kleinsten, sich ihm entgegenstellenden Schwierigkeit in Verzweiflung.

Es zweifelt immer wieder an der Gegenwart Gottes in seiner Mitte und drängt zurück an die Fleischtöpfe Ägyptens, selbst wenn es diese auch nur gegen den Preis der Abhängigkeit und Unterdrückung bekommt.

Gefahr – sie wollen zurück; kein Fleisch – sie wollen zurück; kein Wasser – sie wollen zurück.

Die Giftschlangen deuten die Menschen dann als Zeichen dafür, dass selbst Gott der Geduldsfaden gerissen ist.

Die Angst vor Veränderungen, der Weg ins Gelobte Land und der Umgang mit Freiheit rufen seit Jahrtausenden immer ähnliche Reaktionen bei Menschen hervor.

Gottes Geduld mit uns muss unendlich sein, denn ansonsten dürfte er schon keinen Geduldsfaden mehr haben, der ihm noch reißen könnte.

Aber wir sollen und wollen ihn nicht überstrapazieren, sondern lieber gleich umdenken und umkehren! Am besten noch heute! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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