Ahnenforschung im Web: Ein Testbericht! (Der Beweis Behaghel von Flammerdinghe ist erbracht!)

Der Meldezettel meiner Mutter in dem der Mädchenname Behaghel- Flammerdinghe angegeben ist. Das das „von“ weggelassen wurde, beweist, dass es ein Adelsprädikat und kein Bestandteil des Namens ist.

Eigentlich hätte es mich ja gefreut, liebe Freunde, wenn Kleinanbieter wie Ahnenforschung.net oder auch Heraldik im Netz sich, nachdem ich am gestrigen Tag den Meldezettel meiner Mutter in der Hand gehalten habe, dort selbstverständlich als Geburtsname „Behaghel-Flammerdinghe“ angeführt steht,

was natürlich nicht anders sein kann, weil das Adelsprädikat „von“ in Österreich ersatzlos gestrichen wurde,

damit aber auch das „Behaghel“ in meiner Geburtsurkunde definiert ist, da: Der Vorname meiner Mutter, der Familienname und der Mädchen-name eine eindeutige Klammer ergeben

Meine Geburtsurkunde in der meine Mutter mit Mädchenname und meine Person angegeben ist.

man in der Folge in das  Taufverzeichnis meines Großvaters Otto Robert Gustav Behaghel von Flammerdinhge schaut,

denn dieses wurde ja noch vor 1918 erstellt und führt daher den Namen voll auf , so das man damit zu einem eindeutigen Ergebnis kommt,

den Anstand besessen hätten sich zu entschuldigen.

Die von Anfang an gezeigten Vorurteile entkräftet hätten!

Im Taufbuch steht der Name meines Grossvaters Otto Robert Gustav Behaghel von Flammerdinghe, Sohn des RIchard Behaghel von Flammerdinghe und der Marianne Behaghel von Flammerdinghe geborene Weber von Webenau.

So das ihnen niemand hätte böse sein können! Weil man ja am Anfang einer Ahnenforschung natürlich nie wirklich weiß, wohin einen die Reise führt!

Denn ist nicht gerade die Tatsache, dass  man das „von“ aus dem Meldezettel meiner Mutter gestrichen hat, auch gleichzeitig der Beweis dafür, dass es sich um ein Adelsprädikat und keinen Namenszusatz handelt?

Na ja!

Man sich entschuldigt und gemeint hätte:

Man konnte es von Anfang an ja nicht wissen!

Und wisst ihr was: Ich hätte ihnen Recht gegeben!

Auch wenn man sich fragen sollte, warum man einen Menschen anstatt zum Weiterforschen einzuladen lieber ohne jeden Grund als Schwindler abstempelt?

Das man sich allerdings nunmehr nicht entschuldigt, sondern lieber den zweitbesten Weg wählt:

Den Thread einfach zu entfernen, damit es ja niemand sieht und mich im Forum zu sperren, damit ich nicht Stellung beziehen kann? 

Das zeigt mir, dass man in diesen Foren als Ahnenforscher nicht besonders gut aufgehoben ist!

Weil man eben nicht die Größe aufgebracht hat, einmal zuzugeben:

Du, wir haben uns geirrt!

Denn:

Wie sollen Menschen den Mut zum Ahnenforschen finden, wenn sie beim Ahnen forschen einfach nur geschnitten werden?

Und ein Grundsatz der Ahnenforschung wäre wohl:

Erst einmal alles wertfrei für möglich zu erachten!

Weil in der Ahnenforschung für Vorurteile eben kein Platz besteht!

Das Forum, welches mich bisher am Meisten begeistert hat, ist zugegebener Massen das familysearch-Forum der Heiligen der letzten Tage.

Welches mir innerhalb von wenigen Tagen helfen konnte, einen gesamten Stammbaum zusammenzustellen!

Zwar im Bezug auf das Haus Wied und den Zusammenhang mit den Behaghel ebenfalls vorerst skeptisch war, aber dazu meinte:

Man wolle die Forschungen erst einmal abwarten!

Dann forschte! Sich dann für die Skepsis entschuldigte! Und meinte:

Das wäre durchaus möglich!

Nun. Wer also tatsächlich Ahnenforschung betreiben will und nicht nur blöd angemacht werden möchte, was einen dann fast den Mumm nimmt, weiterzuforschen, der sollte daher meiner Meinung nach nicht zu Ahnenforschung.net und Heraldik im Netz greifen!

Dort ist die Gefahr Negativerfahrungen zu sammeln, zumindest meinen Erfahrungen nach, einfach zu groß! 

Da wendet man sich besser an das Kirch-nahen Foren wie familysearch.

Weil diese offensichtlich auch über einen deutlich besseren Zugang zu den Kirchenbüchern verfügen!

Und einem damit die Möglichkeit geben können in allen Richtungen zu forschen!

Denn:

Ahnenforschung kann nur dann gut gelingen, wenn man bereit ist, sich auf jede Art des Denkens Vorurteil frei einzulassen und einmal alles für möglich zu erachten!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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