Investigativer Journalismus: Man spricht einfach offen Fragen an!

Auch wenn es mehrere Leute inzwischen gibt, liebe Freunde, die meinen, ich sollte doch diese Fragen einfach lassen.

Warum?

Ich vertrete eine Gewerkschaft für liberalen Journalismus. Also humanistischen Journalismus.

Und die strikte Observanz hat sich schon immer damit beschäftigt, Fragen nach verschütteten Adels-geschlechtern wie den Stuarts offen in den Raum zu stellen.

Fragen nach Adelshäusern offen in den Raum zu stellen und damit die Diskussion über verschiedene Themen anzuheizen.

Denn: Nicht alles, was wir weltweit heute über die verschiedenen Adelshäuser wissen, muss unbedingt den realen und historischen Fakten entsprechen.

Und wenn man feststellt, dass derzeit eigentlich alles getan wird, um eine Frage nach der Familie Behaghel wenn möglich zu verhindern, so fragt man sich dann in weiterer Folge doch:

Warum?

Sollte der investigative Journalismus nicht gerade dann diese Fragen aufwerfen um sie einer Lösung zu zu führen?

Denn: Ich stelle, anders als dies Manche über mich behaupten keine Behauptungen in den Raum, sondern sammle Informationen aus Büchern, sammle Bilder und bringe sie dann so weit ich kann in einen Kontext.

Stelle fest, nun, zugegeben es betrifft meine Vorfahren, dass da einiges einfach nicht so sein kann, wie uns dies die angebliche Wissenschaft, die Heraldik und Genealogie lehrt.

Und versuche, so wie dies im Journalismus üblich ist, einfach Antworten auf meine Fragen zu finden.

Und genau das wäre wohl die Aufgabe des Journalismus.

Wäre die Aufgabe eines jeden guten Journalismus, so wie ihn DDr. Günther Nenning oder Alfred Worms ihn uns früher vorgezeigt haben.

Und wie Journalismus eigentlich auch sein sollte.

Fragend und forschend.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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