Friedrich Schiller an Gustav Behaghel von Adlerskron: Kurfürst von Wied – Ist das der Beweis?

Warum ich mir eigentlich so sicher wäre, liebe Freunde, hat man mich heute in einem Heraldik Forum gefragt, in dem man genauso daran zweifelte, dass der Kurfürst von Wied den Baumeister Karl Behaghel von Adlerskron, meinen Vorfahren adoptiert hätte, dass er dies getan hätte?

Und ich glaube die Antwort ist letztlich in einem Gedicht von Friedrich Schiller zu suchen.

Ein Gedicht, dass er in einem Brief an Gustav Behaghel von Adlerskron, den Sohn von Karl Behaghel von Adlerskron nach Schloss Neuwied versandte.

In dem er sich darüber beklagt, dass sein Freund keine Zeit mehr für ihn hätte, seitdem er nunmehr am Hof agieren würde und auch sich in Krankheit keiner mehr um den Anderen kümmern würde.

Und das er mit „Macht jeden Flur zum Vaterland“ beendet.

Enthalten ist dieses Gedicht in einem Jahrbuch der Goethe Gesellschaft aus 1926.

Verfasst von Julius Wahle (Weimar).

Das uns dankenswerter Weise die Goethe Gesellschaft eingescannt hat.

Schiller und Adlerskron

Jahrbuch der Goethe-Gesellschaft / Zeitschriftenband (1926)  / Artikel / 169 – 173

Und das Gedicht lautet:

Vielleicht findet ja bei dem Gedicht immer noch der eine oder andere eine andere Deutungsmöglichkeit als das der Kurfürst von Wied die Behaghel von Adlerskron adoptierte.

Aber: Für mich spricht dieses Gedicht eine deutliche Sprache!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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