Obdachlose in der Politik (ODP): Ist die Einstellung der FPÖ „geisteskrank“?

Die Ideologie der FPÖ wäre geisteskrank. Diese Aussage eines SPÖ Politikers halte ich als nicht besonders gut formuliert. Noch dazu bezog sie sich auf die WählerInnen.

Denn: Wie soll Demokratie funktionieren, wenn es noch nicht einmal erlaubt ist, österreich-feindliche Fehlentwicklungen wie Deutschnationalismus in der Politik zu vertreten? Das hat mich unlängst einer gefragt! Nun ja:

Es gibt doch einige Punkte, die mich daran zweifeln lassen, ob so eine Einstellung tatsächlich in die österreichische Politik, also Volksvertretung, passt!

Denn: Politik das heißt Volksvertretung!

Und seien sie sich gewiss, dass sage ich nicht, weil ich als Kurfürst von Wied in der österreichischen Innenpolitik Ambitionen hätte! Nein! Sondern:

Nein ich will Österreich einfach nicht bei Deutschland haben!

Denn: Es wäre meines Erachtens durchaus denkbar, dass Deutschnationalismus dem Friedensvertrag von St. Germain 1918 widerspricht! Der erste Weltkrieg daher zu einem Dritten führen könnte!

Das müsste man einmal prüfen!

Auch wenn ich bisher in Österreich lebte! Vor der Erkenntnis der Familiengeschichte meinen Mittelpunkt in Österreich sah! Ja, selbst politisch mich aktivierte!

Denn: Der Deutschnationalismus definiert sich seit 1882, als der Wunsch des Anschlusses an Deutschland!

Wikipedia: Deutschnationalismus

Ein Anschluss, der bereits 1918 in St. Germain den Deutschösterreichern, noch einmal 1955 durch die Allierten Österreich untersagt wurde!

Deutschösterreicher, deren Gedanken denen der Deutschnationalen bis auf das Haar genau gleichen!

Ob also Deutschnationalismus im Sinne von St. Germain oder dem Friedensvertrag des 2. Weltkrieges diesen Auflagen gegenüber tatsächlich verträglich ist?

Als geisteskrank oder aber als ein wenig Schizophren wiederum könnte man daher die Einstellung bezeichnen, dass man als erklärte Österreich-Partei lauter Leute aufstellt, die diesem Deutschnationalismus dann im Parlament frönen.

Nicht die Wähler und Wählerinnen der FPÖ!

Denn: Die wurden ja genauso getäuscht! Ihnen ein x für ein u vorgemacht! 

Die wollten eine Österreich-Partei!

Wir sind für Österreich! Das jahrelange Motto der FPÖ!

Und dies erhofften sich eben viele WählerInnen!

Nicht ich! Ich habe es davor schon nicht geglaubt und bin daher zu diesem Zeitpunkt als Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP), der Christ-Monarchisten, zur Nationalratswahl 2017 angetreten!

Wikipedia: Monarchismus

Da ich zu diesem Zeitpunkt unsere Familiengeschichte noch nicht im vollen Umfang kannte!

Eine Erkenntnis, die mich nicht mehr zu Wahlen, aber sehr wohl zur Leitung eines sehr starken monarchistischen Vereins, den Obdachlosen in der Politik (ODP) zum Zwecke der Rekonstruktion in Europa prädestiniert!

Denn warum sollte man die Rekonstruktion der Monarchien in EUROPA aufgeben, nur weil man zu keinen Wahlen hierzu antritt?

Und als international anerkannter monarchistischer Verein existieren wir ja weiter!

Wikipedia: Liste monarchistischer Organisationen

Finden ja vielleicht sogar für Österreich wieder passende KandidatInnen!

Also zu erklären, man wäre für Österreich, dann aber genau das Gegenteil zu tun, Deutschnationale für das Parlament aufzustellen, dass entzieht sich tatsächlich ein wenig meinem Verständnis!

Und wenn man dies tut, so darf man sich dann nicht wundern, wenn der eine oder andere genau aus Gründen dieser Handlungsweisen an der Gesundheit einer Einstellung zweifelt!

Findet Ihr nicht?

 

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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