Obdachlose in der Politik (ODP): Plötzlich doch reichsideologisch? Sicher nicht!

Nachdem mir am gestrigen Tag jemand im Facebook berechtigt die Frage gestellt hat, liebe Freunde, ob ich nunmehr mit den Obdachlosen in der Politik (ODP), nachdem ich monatelang gefordert hatte, dass die Deutschnationalen aus Österreich abziehen, sie wollen ja Deutsche sein, wofür ich übrigens aus Gründen von St. Germain 1918 immer noch bin, kein Bündnis zwischen Deutschland und Österreich forderte, nein Herr Bundeskanzler Kurz, auch keine Militärunion, mir die Frage gestellt hat, ob wir nunmehr plötzlich reichsideologisch geworden wären:

Nein, sind wir nicht!

Aber sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, ich bin immer noch beim Forschen, dass die „Behaghel von Adlerskron/Flammerdinghe“ in Wahrheit „von Wied“ sind, damit die Kurfürsten von Wied verkörpern würden, dann werde ich mich außer mit der Mithilfe mittels Unterschriften zur Rekonstruktion des Kaisertums Österreich in die österreichische Innenpolitik nur noch mit Ratschlägen einmischen.

Maximal meine Ratschläge und Hilfestellungen zur Verfügung stellen!

Was wohl ein wenig hart wäre!

Da dem Kaisertum Österreich ja damit die Vertretung des General Weber von Webenaus und damit der k & k Armee, der Vertretung des Herrenhauses abhanden gekommen wäre!

Den Nachkommen des Otto Behaghel von Flammerdinghe vormals von Adlerskron wohl rein logisch in St. Germain damit das Recht auf die Einmischung in die österreichische Innenpolitik entzogen wurde!

Etwas, dass die Familie aber auch bereits bei der Eingliederung in das Adelsverzeichnis durch das „privilegium de non usu“ für das Kaisertum Österreich garantiert hatte!

Eintragung in das Adelsregister0

Mich wenig in die Innenpolitik einmischen, da ich ja ansonsten jedes Mal, gleichgültig ob nun durch eine Kandidatur zu Wahlen, eine Personalunion die Länder, welche die  Länder Österreich und Deutschland verbindet, oder aber eine Verehelichung mit dem österreichischen Kaiserhaus, selbst die Vereinbarung in St. Germain ignorieren würde.

Die strickte Trennung von Deutschland und Österreich negiere!

Denn das ein „privilegium de non usu“ besteht, kann sich glaube ich nicht auf einen KammerRat beziehen. Das hätte das Haus Behaghel von Adlerskron durchaus auch im Kaisertum Österreich werden dürfen!

Wobei mir aber aus Gründen der Kenntnis der Sachlage zugegebener Massen bereits bei den Nationalratswahlen 2017 ein Fehler unterlaufen wäre.

Weil ja damit ein „Kurfürst von Wied“ zu den österreichischen Nationalratswahlen angetreten wäre.

Streng genommen unzulässig!

Ich also erst in dem Moment tatsächlich vollkommen anders agieren kann, in dem ich die Sachlage auch kenne. Also: Jetzt!

Denn: Ich aber anders als die EU, die einen Zentralstaat Europa bilden will, obwohl ein Anschlussverbot Österreichs an Deutschland besteht, oder ein europäisches militärisches Bündnis, in dem beide Staaten vertreten sein sollen, obwohl auch dieses in St. Germain untersagt wurde, nicht vor die Vereinbarungen von St. Germain einfach zu brechen!

Habe nicht vor die Forderungen der Deutschnationalen ab 1882 Österreich sollte Deutschland werden, zu unterstützen.

Wikipedia: Deutschnationalismus

Und weise schon die gesamte Zeit darauf hin, dass eigentlich das Staatsgründungsgesetz vom 21.10.1919 gerade wegen der Erklärung vom 12.11.1918, dass Deutschösterreich Bestandteil der „deutschen Republik“ wäre, als sehr fragwürdig zu betrachten ist!

Frage mich, warum Ententene des 1. Weltkrieges nicht nach dem 21.10.1919 eingriff? Als man feststellte, dass sich Deutschösterreich nicht an die Vereinbarungen von St. Germain halten würde?

Und werde mich natürlich selbst, wenn auch menschlich betroffen, den Vereinbarungen von St. Germain beugen!

Auch wenn diese Vereinbarungen streng genommen, zwischen einem Teil der „deutschen Republik“ und der Ententene getroffen wurden.

Man das Kaisertum Österreich diesbezüglich niemals befragte!

Aber:

Hatte ich ihnen schon mitgeteilt, dass ich die Meinung vertrete, dass man einer Besatzungsmacht unbedingt Folge zu leisten hat?

Eine Besatzungsmacht, die ich als Bewohner der Republik Österreich, so mein Reisepass, auch weiter respektieren werde. Auch wenn ich eigentlich Deutscher sein sollte!

Diejenigen also, die mir gestern vorwarfen, die Obdachlosen in der Politik (ODP) wären nun doch reichsideologisch geworden, brauchen sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen!

Man kann auch beidseitig also als Österreicher sowie als Deutscher gegen den Anschluss Österreichs an Deutschland sein. Die Vereinbarungen von St. Germain respektieren! 

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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