Obdachlose in der Politik (ODP)-TD: Team Deutschland – Nein, meine Söhne geb ich nicht!

Wenn man genau ist, so habe ja auch ich zwei Söhne. Igor und Slobodan. Zwei Söhne, für die ich wohl der schlechteste Vater aller Zeiten gewesen bin. Denn:  Ich hatte meiner zweiten Frau versprochen, mich ausschließlich um sie zu kümmern.

Weil ja meine beiden Söhne nicht meine leiblichen Söhne sind. Von mir nur adoptiert wurden! Und obwohl meine erste Frau auch während der Ehe darauf hinwies, dass das IHRE Kinder sind, so muss ich sagen: Heute frage ich mich, war ich eigentlich korrekt?

Und ich habe sie daher seit nunmehr 14 Jahren nicht ein einziges Mal gesehen. Seitdem ich ein zweites Mal heiratete. Doch: Igor bin ich einmal über den Weg gelaufen. Bevor er sich auf den Weg nach Südamerika machte. Als er noch in einem Geschäft im 9. Bezirk gearbeitet hat! Heute ist er ja Igor Peitl Silvestra in Südamerika ein gar nicht so unbekannter Musiker!

Zwei Söhne, die meinen Namen tragen. Die mich aber eigentlich gar nicht kennen. Und ich: Ich kenne sie auch nicht! Weil meine Frau, meine Ex-Frau und letztlich ich selbst immer nur auf uns geschaut haben. Niemals auf die Kinder!

Igor Peitl Silvestra. Slobodan Peitl.

Von dem ich nur weiß, dass er in Wien Fußball spielt!

Und langsam da komme ich in ein Alter, in dem ich mich frage, was eigentlich eines Tages nach mir sein wird. In dem ich beginne mir Gedanken darüber zu machen, was ich eigentlich in meinem Leben hätte besser machen können.

Und da fällt mir dies natürlich zu allererst ein! Du, du hast 2 Söhne!

Ich glaube, da habe ich richtig tief Scheiße gebaut!

Und mir wird bewusst, dass es an der Zeit wäre, mich bei den beiden einmal zu in aller Form zu entschuldigen. Auch wenn sie mich heute mit 27 und 20 nicht mehr wirklich brauchen.

Zugebe, dass ich in diesem Bereich viel zu egoistisch gehandelt habe. Mich eigentlich fast immer nur um mich selber gedreht habe. Während dem ich der Welt einredete, sie ein Stück besser hinterlassen zu wollen, als ich sie vorgefunden habe.

Wie haben mir manchmal Brüder und Schwestern gesagt:

Man sollte einmal im engsten Umfeld anfangen? Stimmt!

Während dem ich mich eben berufsmäßig auch weiter dafür einsetze, die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als ich sie vorgefunden haben. Einfach Frieden zu stiften!

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Durch die Welt ziehe. Um dort mit Menschen zu reden!

Denn das Einzige, was ich meinen beiden Söhnen wirklich werde hinterlassen können, ich meine außer dem Namen Peitl, oder Behaghel von Adlerskron, Weber von Webenau oder eben auch Kurfürst von Wied, sowie einer kilometerlangen Familiengeschichte, ist ein christliches Verständnis und Frieden unter den Menschen.

Den Versuch einen jeden Krieg zu vermeiden. Und darauf hinzuweisen: Nein, meine Söhne gebe ich nicht!

Während dem ich und meine Frau nunmehr den Entschluss gefasst haben, dass Österreich die Obdachlosen in der Politik (ODP) nicht länger braucht.

Die Österreich Rekonstruierer ganz offensichtlich, da ja niemand mit uns reden wollte, auch sehr gut ohne dem Haus Weber von Webenau auszukommen scheinen.

Während dem man uns von Deutschland immer wieder anzeichen setzt, dass der Kurfürst von Wied langsam in Deutschland gebraucht würde.

Zugegebener Massen nicht unbedingt in Wied. Sondern es kommen verteilte Anfragen. So das wir uns entschlossen haben:

Wir gehen nach Berlin!

Selbst also wieder in mein Geburtsland, ich bin ja in Frankfurt/Main geboren, wieder zurück kehre.

Ja,  die Frage nach der Staatsbürgerschaft meiner Kindheit ist an die deutschen Behörden schon gestellt. Gefragt, ob eine Doppelstaatsbürgerschaft möglich wäre.

Wobei ich eine Überraschung überlebte. Wussten sie, dass sie, wenn sie einmal Deutscher waren und eine andere Staatsbürgerschaft annehmen, automatisch Deutscher bleiben.

So das dies nur wieder aktiviert werden muss?

Dort wo unsere Familie aus Wied herkam. Die Behaghel von Adlerskron/Flammerdinge. ihre Wurzeln haben. Und meine Grossmutter Hanna (Wiemar), meine Mutter Helga (Weimar), mein Vater Georg (Magdeburg) und ich Hans-Georg (Frankfurt/Main) geboren wurden.

Weil man uns in Österreich zweifelsfrei zu verstehen gegeben hat;

Für die Rekonstruktion Österreichs braucht Euch das Haus Habsburg nicht!

Na, bin ich gespannt, wie das ohne Herrenhaus gehen wird!

Was aber durchaus in Ordnung sein mag.

Denn: Unsere Familie, dass sind ja Deutsche!

Und ganz ehrlich:

Ich glaube, ich werde in Deutschland auch gebraucht!

Glaubt Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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