Sündigen heißt, jemanden betrügen

Bischof Oliver Gehringer

Sündigen heißt, jemanden betrügen, beleidigen, schmähen, verletzen oder sogar töten.

Normalerweise zieht sich der Betreffende vor uns zurück, klagt oder greift uns an.Dann herrscht eine Art Kriegszustand, der uns gewaltig belastet. Gott, dessen Sohn wir Menschen getötet haben, verhält sich anders.

Er hat Jesus von den Toten auferweckt und wieder zu uns gesandt, damit er – unsichtbar, aber wirklich – bei uns ist und uns stärkt.

Statt sich an uns zu rächen und uns zu bestrafen, gewinnt er uns mit seiner Vergebung und Gnade.

Wie anders sähe unsere Welt aus, wenn wir uns so wie er verhalten würden.

Diese besondere Zeit im Jahr bietet es uns die Chance, wieder bei Null anzufangen, um uns in Richtung Ostern neu zu entwickeln und dort unsere Lebensfreude vor Gott voll zu entfalten.

Das ist eine wunderbare, fruchtbare und inspirierende Dramaturgie. Durch Vergebung und Gnade beginnt das Leben für uns neu, durch Umkehr und Bekehrung nehmen wir daran teil! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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