Obdachlosen in der Politik (ODP): Zum Teufel mit den Staatsschulden!

Auch wenn es durchaus üblich ist, liebe Freunde, dass in der heutigen Zeit der Computer mehr und mehr Arbeit übernimmt, so nun auch beim ORF, wo 20 Arbeitsplätze dem Dienstnehmer Computer übergeben wurden, so muss man doch einmal darauf hinweisen, dass dieser Dienstnehmer, da er selbst eigentlich außer Strom nicht sehr viel braucht,maximal bei der Produktion kostet,  auch in weiterer Folge nicht gerade der beste Kunde ist.

Während dem man durch die Maßnahme Arbeitsplatzabbau wieder einmal 20 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ihrer Kaufkraft beraubt hat!

Und genau da liegt in unserem Land, in Österreich, heute zu Tage ein großes Problem!

Das nämlich immer mehr Menschen ohne Arbeit sind!

Nun die Arbeitslosenzahlen sind ja von 438.000 bei der Nationalratswahl 2017 auf inzwischen 444.000 „gesunken“!

Niemand aber darüber nachdenkt, wie man die notwendigen neue Stellen schaffen könnte!

Wie man also die tatsächlich sinkende Kaufkraft langsam wieder aufbauen könnte!

So das über kurz oder lang die Klein- und Mittelunternehmen eben keine Privatentnahmen mehr tätigen können. Daher selbst wieder schließen.

Weitere wertvolle Arbeitsplätze verloren gehen!

Die Kaufkraft der Menschen wieder weiter sinkt. Ein Teufelskreis!

Und wenn wir dann von Seiten der Obdachlosen in der Politik (ODP) vorschlagen man sollte doch die Gemeinnützige Industrie anwerfen, Steuerentlastungsvereine auf Basis von Finalproduktion auf Basis der Patente errichten.

Patente, die ja ausschließlich kommerzielle Nutzung geschützt sind!

Ja, dann schaut man uns an und fragt:

Was das nicht schon wieder kostet!

Wobei ich dazu sagen möchte:

Weniger als der Verlust der Kaufkraft! Weniger als das Wegbrechen des Mittelstandes!

Denn das man bis 1918 mit einem Einheitssteuersatz von 10 Prozent ausgekommen konnte, ja die k & k Monarchie sich selbst finanzierte, war eine Folge davon, dass die Adeligen sich den Staat durch eigene Wirtschaft finanzierten.

Sprich: Der Staat selbst Einnahmen erzielte! Und zwar nicht als Verstaatlichte. Sondern zielgerichtet!

Wenn wir also nicht aufhören, permanent die Anzahl der Arbeitsplätze zu senken, damit die Klein- und Mittelunternehmen Umsatz frei gestalten, so darf es uns auch nicht wundern, wenn man keine Umsatzsteuer mehr erhält.

Keine Einkommenssteuer. Sondern versucht, immer weniger Menschen die Steuer Gesamtbelastung tragen zu lassen!

So das letztlich wieder keine Privatentnahmen möglich sind!

Ja, das ohne neue Arbeitsplätze zur Entlastung des Schadens durch die EDV, die Wirtschaft letztlich zusammenbricht!

Die Staatsverschuldung bis inzwischen beinahe 1 Billion EURO (derzeit 963 Milliarden) steigt. Ja, die Zinsen und Zinseszinsen die Republik Österreich fressen werden!

So lange bis wir erkennen, dass wir uns mit einer Rekonstruktion zum Kaisertum Österreich all dieser Schulden entledigen könnten.

Weil ja die „Republik Österreich“, mangels der fehlenden Bestätigung der Deutschen beim Ausstieg aus der „deutschen Republik“ 1919 eigentlich Deutschland gehören.

Etwas woran meiner Meinung nach noch immer nicht genug gearbeitet wird!

Ebensowenig wie am Einheitssteurersatz von 10 Prozent!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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