Kuh-Urteil: Entschädigung viel zu hoch gegriffen!

Quelle: Riki Frank

Hallo,

Politik reagiert auf Kuh-Urteil. Das ungewöhnlich Kuh-Urteil, wonach ein Bauer, dessen Rind auf der Weide eine deutsche Urlauberin zu Tode getrampelt hatte, fast eine halbe Million Euro an Entschädigung zahlen muss, regt noch immer auf. Jetzt hat das für viele so unverständliche Urteil, das schwerwiegende Folgen für die Bauernschaft nach sich zieht, die Politik auf den Plan gerufen. So zeigt auch Landwirtschaftsministerin Köstinger

Meiner Meinung nach, ist der Entschädigung-Betrag viel zu hoch begriffen. Das kommt ja einer schleichenden Enteignung gleich. Der Bauer kann vermutlich seinen halben Hof verkaufen, oder ……..

Bekommt ein Unfallopfer auf der Straße eben diesen Betrag? Wenn er invalid wird, ja und das zahlt die Haftpflichtversicherung des Autohalters, wenn dieser nicht betrunken war. Im Todesfall wird das Begräbnis bezahlt und das wars

Wo gehen wir hin?

hier ein paar Beispiele, wie es Unfallopfern ergeht

https://www.profil.at/home/versicherungen-der-kampf-unfallopfer-entschaedigung-265644

Aber der Bauer, der für seine Kuh nichts dafür kann (vielleicht wurde diese gereizt?) muss gleich eine halbe Million zahlen.

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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