Kaiser Hans-Georg von Österreich: Die Weber von Webenaus und ihr Anspruch auf das Kaisertum!

Ganz ehrlich, Freunde. Natürlich klingt es in den Ohren so manchen Menschen merkwürdig, wenn eine Familie die nicht Habsburg heißt, einen Anspruch auf das Kaiseramt in Österreich stellt. Und genau das hat mich selbst lange daran zweifeln lassen. Es klingt merkwürdig, weil die Geschichte der österreichischen Monarchie eigentlich ursprünglich nur von zwei Familien geprägt war:

Den Babenbergern, die irgendwann in der Geschichte ausstarben.

Und den Habsburgern: Wobei von Zweiteren weltweit noch Unmengen lebende Verwandte zur Verfügung stehen würden!

Die Ereignisse ab dem Jahr 1918 haben allerdings manches wirklich kräftig durcheinander gebracht!

Erst verzichtete Karl I von Österreich mittels einer Berufung auf die Dezemberverfassung am 11.11.1918 selbst auf den Kaiserthron. Was natürlich den Anspruch des Hauses Habsburg nicht beendet hätte.

Die Monarchie ebenfalls nicht beendet hätte!

Weil die Dezemberverfassung auf die sich Karl I an diesem Tag berief, ein zwingendes 6 Augen Prinzip zwischen Kaiser-, Herren- und Abgeordnetenhaus vorsieht

Wikipedia: Dezemberverfassung

Dann entschlossen sich die am 11.11.1918 in Schönbrunn einmarschierenden Deutschösterreicher dazu, mit dem Gesetz vom 12.11.1918 Bestandteil der „deutschen Republik“ zu werden. Damit eine Besatzungsmacht Deutschlands zu gründen.

Beriefen hierauf als Besatzungsmacht das Herrenhaus und das Abgeordnetenhaus ein um ihnen die Forderung zu unterbreiten, so wie der Kaiser auf die Monarchie zu verzichten.

Wobei das Herrenhaus diese Forderungen ablehnte!

Wikipedia: Herrenhaus (Österreich)

In der Folge wild aufgelöst wurde, indem man es einfach am 12.11.1918 als abgeschafft erklärte.

Womit der Erhalt der Monarchie eine Angelegenheit der k & k Armee und damit des Oberbefehlshaber, General Viktor Weber von Webenau, meinem Urgrossonkel, wurde.

Wikipedia: Viktor Weber von Webenau

Dieser hatte ab diesem Zeitpunkt die Aufgabe, dass Herrenhaus bis zur Wiedereinsetzung eines Kaisers, zu vertreten.

Dann folgten die Verhandlungen der Deutschösterreicher mit der Ententene in St. Germain.

Eine Ententene, die wegen des vorangegangenen Separatfriedens der Villa Giusti und dem Angriff in Friedenszeiten auf Österreich es den Deutschösterreichern untersagten, sich Deutschösterreicher zu nennen oder der „deutschen Republik“ anzuschließen.

Wikipedia: Waffenstillstand von Villa Giusti

Während die Verhandlungen noch liefen, wurde am 3.April 1919 das Habsburgergesetz erlassen. Ein Gesetz, dass das Tragen der Adelstitel untersagte. Es unmöglich machte, dass so lange die „Republik Österreich“ bzw. Deutschösterreich existiert, ein Habsburger auf den Thron folgen kann.

Wikipedia: Habsburgergesetz

Und um eine neue Kaiserfamilie zu bestellen, bedarf es, so wie beim Aussterben der Babenberger einer Wahl durch den Adel.

Gerade aber das Wechselspiel aus Habsburgergesetz und der Haltung der Ententene stürzte Österreich in ein absolutes Chaos.

Ein weg zurück zur alten Staatsform war nicht mehr möglich, weil kein Habsburger mehr folgen durfte.

Und der geplante Weg nach vorne war verschlossen.

Deshalb das etwas ungeschickte Staatsgründungsgesetz vom 21.10.1919.

Die Erklärung, man befände sich in keinerlei Rechtsnachfolge. Was wiederum nur einen Besatzungsstaat begründet.

Am 27.6.1922 verlieh das Kapitel, verliehen durch die Briten, dann dem Edlen Viktor Weber von Webenau auch noch den Maria Theresien Orden für seine Verdienste um den Separatfrieden am 3.11.1918 in der Villa Giusti.

Maria Theresien Ordenträger

Was all seine Funktionen und Aufgaben in der Folge vererbbar machte!

Daher wurden die Aufgaben, auch die Vertretung des Herrenahaus nach dem Tod des Edlen Viktor von Webenau an dessen Neffen Otto Behaghel von Flammerdinghe, den Sohn von Richard und Marianne Behaghel von Flammerdinge (geborene Weber von Webenau) herangetragen.

Marianne Weber von Webenau</a<

Der diese Aufgabe dann ein Leben lang mit sich herum getragen hat, ohne jemals eine Entscheidung zu treffen, wen er als neuen Kaiser einsetzen könnte.

Und von diesem stammt meine Mutter Mag. Helga Peitl, geborene Behaghel.

So das das Erbe der Vertretung des Herrenhauses nach dessen Tod an mich, Hans-Georg Peitl (geb. 10.9.1967) und meinen jüngeren Bruder Ingmar (29.4.1970) weitergeleitet wurde.

Da ja die Vertreter der k & k Armee immer männlich sein müssen!

Der in der Folge versuchte, dann mich auszustechen!

Da es verwerflich gewesen wäre, dass ich beim Bundesheer war und Jahre lang für die Republik tätig.

Der aber auch keinen Weg fand, einen Habsburger einzusetzen oder aber eine Neuwahl möglich zu machen.

Sich letztendlich selbst als Kaiser Ingmar von Österreich ausrief!

Bis, nun ja, er nunmehr selbst einen Erwachsenenvertreter erhielt. Selbst nicht mehr geschäftsfähig ist!

Womit wohl nunmehr mir nichts anderes übrig bleiben dürfte, als zu akzeptieren, dass ich für die Zukunft als

Kaiser Hans-Georg von Österreich 

zur Verfügung stehen muss.

Weil dies der einzige Weg sein dürfte, um die Dezemberverfassung wieder herzustellen.

Ohne hierbei allerdings die Republik Österreich als das, was sie zweifelslos ist, nämlich eine Besatzungsmacht abzulehnen.

Weil eben Österreich nicht auf Dauer Bestandteil der „deutschen Republik“ bleiben kann!

Auch wenn dies nicht gerade mein Kindertraum war. Wo ich Tierarzt, Rechtsanwalt und dann Softwareentwickler werden wollte. Letzteres auch wurde.

Man sich allerdings vor Verpflichtungen auch nicht drücken kann!

Denn auch ich wüsste keinen Weg, wie:

.) Ich zum derzeitigen Zeitpunkt das Habsburgergesetz in der Zeit der „Republik Österreich“ umgehen kann. Daher kein Habsburger einsetzbar ist.

.) Aus selbigen Gründen auch keine Neuwahl einer Kaiserfamilie durchgeführt werden kann.

.) Ein neuerliches Herrenhaus aber nur von einem Kaiser bestellt werden kann.

.) Und die Rekonstruktion, damit die Eigenständigkeit Österreichs wieder hergestellt wird,  unumgänglich ist!

Oder seht ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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