Die Ehe und das Kaisertum Österreich!

Nachdem ich am gestrigen Tag nachgewiesen habe, liebe Freunde und das dann in meinem neuen Buch „Kaisertum Österreich – Als Republikanischer Gedanke“ veröffentlichte, dass es sich bei der Republik Österreich zweifelsfrei um eine deutschnationale Besatzungsmacht handelt, beim Kaisertum Österreich aber um eine Republik, haben sich einige Personen an mich gewandt und gefragt, ob man der Republik Österreich dann meiner Meinung nach überhaupt Folge leisten soll.

Und ich habe darauf geistig meine Bibel aufgeschlagen, zugegebener Massen allerdings nur Online und darauf verwiesen, dass es wohl Rechtens ist, einer Besatzungsmacht unbedingt Folge zu leisten.

Mt 22,21
Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

Jesus also die Römer als Besatzungsmacht durchaus akzeptierte.

Während dem er im Bezug von Handlungen, die ansonsten das Israel des Davids betraf, den Ablauf der römischen Gesellschaft aber nicht behinderte, nicht so zimperlich gewesen sein dürfte.

So haben mich zum Beispiel Humanisten gefragt, warum denn bei den drei Frauen, die an das Grab Jesu kommen, als er gekreuzigt worden war, Maria Magdalena als Erstes erwähnt wird. Oder wer die Frau an der Seite Jesu auf dem Gemälde Da Vincis ist?

Mk 16,1
Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben.

Ob die Erwähnung der Reihenfolge der Frauen nicht darauf schließen lassen würde, dass Jesus verheiratet war.

Denn: Die Mutter des Jakobus, ist zweifelsfrei auch die Mutter von Jesus. Jakobus war ja sein Bruder. Wäre daher nach jüdischer Tradition als Erstes zu erwähnen. Außer es gab eine Ehefrau.

Und ich sag es ganz offen:

Das glaube ich auch!

Hatte mich schon einmal gefragt, ob nicht die Hochzeit zu Kanaa Jesu eigene Hochzeit gewesen sein könnte. Weil es zu diesem Zeitpunkt noch keine Wunder gab. Man sich aber dennoch an Jesus um Hilfe wandte.

Mich dann aber dazu entschlossen, dass seine eigene Eheschließung wahrscheinlich in der Bibel gar nicht erwähnt wurde!

Und habe mir dann daraus abgeleitet:

Wahrscheinlich wurde seine eigene Hochzeit den Römern niemals bekannt gegeben!

Niemals die Erlaubnis von Pilatus oder Herodes eingeholt, heiraten zu dürfen!

Sondern Jesus, der ja ein Nachkomme des Königs David gewesen ist, hat diese Hochzeit einfach in seinem eigenen Reich vollzogen.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Habe, weil es immer wieder Menschen gibt, die mir vorhalten, ich hätte Jesus einfach zum König von Israel gemacht, mich dazu entschlossen, die Menschen noch einmal auf Matthäus 1,1 und folgende, den Stammbaum Jesu, hinzuweisen. In dem wie folgt deklariert steht:

Matthäus 1,1
Jesu Stammbaum
1 Dies ist das Buch der Geschichte Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. 2 Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. 3 Juda zeugte Perez und Serach mit der Tamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. 4 Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nachschon. Nachschon zeugte Salmon. 5 Salmon zeugte Boas mit der Rahab. Boas zeugte Obed mit der Rut. Obed zeugte Isai. 6 Isai zeugte den König David. David zeugte Salomo mit der Frau des Uria. 7 Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abija. Abija zeugte Asa. 8 Asa zeugte Joschafat. Joschafat zeugte Joram. Joram zeugte Usija. 9 Usija zeugte Jotam. Jotam zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia. 10 Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia. 11 Josia zeugte Jojachin und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. 12 Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jojachin Schealtiël. Schealtiël zeugte Serubbabel. 13 Serubbabel zeugte Abihud. Abihud zeugte Eljakim. Eljakim zeugte Azor. 14 Azor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud. 15 Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Mattan. Mattan zeugte Jakob. 16 Jakob zeugte Josef, den Mann Marias, von der geboren ist Jesus, der da heißt Christus. 17 Alle Geschlechter von Abraham bis zu David sind vierzehn Geschlechter. Von David bis zur babylonischen Gefangenschaft sind vierzehn Geschlechter. Von der babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus sind vierzehn Geschlechter.

Und daher festgestellt, dass Jesus wohl der Sohn des Josef gewesen sein muss.

Weil es ja ansonsten nicht der Stammbaum des Jesus wäre!

Und hab mir gedacht:

Wer dieser Josef war, dass wissen wir sicher!

Lk 2,4
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

Ein Mann aus dem Haus und Geschlecht Davids!

Der gültige und gottgewollte Thronfolger des Hauses Israel!

Meine in der Republik angeblich angetraute Frau Karmen, die ich übrigens in einer Parallelsituation zur Salome sehe, ob der Name Salome von Gott so zufällig gewählt worden ist, weiß ich nicht, denn Solomo war ja für seine Eheschließungen bekannt, die Gott als Weise deklarierte:

1Kön 11,1
Aber der König Salomo liebte viele ausländische Frauen: die Tochter des Pharao und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hetitische –

2Chr 9,22
So wurde der König Salomo größer an Reichtum und Weisheit als alle Könige auf Erden.

dürfte im Bezug auf Jesus ebenso eine Sonderstellung haben.

Sonst würde sich diese wiederum nicht in dem Bericht über die 3 Frauen befinden! Sie wird aber an 3.Stelle ausdrücklich erwähnt!

Und so frage ich mich, ob Jesus nicht in Wahrheit 2 Frauen gehabt haben könnte?

Maria Magdalena, die er im verborgenen ehelichte und Salome, seine offiziell angetraute Ehefrau!

Nun, heute zu Tage stehe ich ja vor einem ähnlichen Problem!

Es wäre zwar möglich, in der Besatzungsmacht Republik Österreich zu heiraten, die wie wir wissen laut Staatsgründungsgesetz sich in keinerlei Rechtsnachfolge des Kaisertums befindet. Da diese aber mit dem Kaisertum Österreich keinerlei bilaterale Abkommen hat, wäre die Ehe im Kaisertum vollkommen ungültig.

Und ich könnte kirchlich heiraten! Was zumindest eine Ehe vor Gott ermöglichen würde! Wiederum aber keine Anerkennung im Kaisertum Österreich!

Ich persönlich bin inzwischen also zum zweiten Mal verheiratet, übrigens beide Male nicht kirchlich, ohne das ich meinen Status „ledig“ im Kaisertum Österreich jemals verloren hätte.

Und ganz ehrlich: Ich könnte mich scheiden lassen. Und ein drittes Mal auf dem selben Weg heiraten und es würde sich an meinem Status nichts verändern. 

Wo keine bilateralen Abkommen, dort wird der Status auch nicht hin übertragen!

Bin also bis heute ledig!

Obwohl mir der Weihbischof Franz Scharl sogar eine besondere kirchliche Hochzeit angeboten hatte.

Nur: Karmen hat dies in letzter Sekunde abgesagt!

Ebenso meine erste Frau Mira! Die allerdings mir gleich nach der Trauung am Standesamt mitteilte, dass sie nicht mich, sondern das Aufenthaltsrecht in Österreich geheiratet hatte.

Und daher bin ich mir vollkommen sicher. Im Kaisertum Österreich bin ich „ledig“!

Denn: Die Dezemberverfassung ist christlich. Und es gibt keine christliche Eheschließung. Und das Standesamt gehört zur Republik Österreich. Und hat daher keine Entscheidungsgewalt für das Kaisertum

Und daher bin ich derzeit  beim Überlegen, im Kaisertum einmal langsam zu heiraten.

Wobei meine Frau Karmen, es für Spinnerei abtut, dass es dieses Kaisertum überhaupt gibt. Diesbezüglich also nur schwer bis nicht in Frage kommt!

Nun, werden sie sagen:

Und wie um alles in der Welt, will er im Kaisertum Österreich heiraten?

Das geht nicht. Da gibt es keine eigenen Behörden.

Stimmt!

Aber: Eine Eheschließung ist ein Vertrag!

Ein Vertrag zwischen zwei Partnern.

Zwei Partner, die überein gekommen sind, sich zu lieben und zu ehren, bis das der Tod sie scheidet!

Und ganz ehrlich:

So einen Vertrag, den kann man eigentlich selbst aufsetzen!

Da muss ja nur stehen:

Ehevertrag

Laut unserer politischen Einstellung der Obdachlosen in der Politik (ODP), dass es sich bei der Republik Österreich um eine Besatzungsmacht handeln dürfte, einer der unbedingt Folge zu leisten ist und als freie(r) österreichische(r) Bürger(in) des Kaisertums Österreich kommen die Unterzeichnenden nunmehr im Rahmen des Kaisertums überein, sich in Zukunft als rechtmäßig angetraute Eheleute zu betrachten. 

Und so wahr uns Gott helfe in guten und schlechten Tagen zur Seite zu stehen!

Ich verpflichte mich, meine Ehefrau/meinen Ehemann zu respektieren, zu ehren und ihr(n), so gut ich kann auf seinem ihm/ihr von Gott anvertrauten Weg zu begleiten.

Wien, den

Und darunter setzt man dann den Namen in Blockbuchstaben.

Und eben die Unterschrift.

Anmerkung: Wien ist diesbezüglich natürlich nur ein Beispiel.

Womit mir der eine oder andere unter Euch wieder mitteilen wird, dass das dann über keinerlei Rechtskraft verfügt.

Stimmt: Zu diesem Zeitpunkt noch nicht!

Denn: Wenn kein Amtsstempel auf einem Papier ist, dann fehlt auch die Rechtskraft. Und eigene Stempel für das Kaisertum Österreich fertigen? Das wäre strafbar!

Machen wir also nicht!

Aber: Auch im Bereich der Rechtskraft von Verträgen habe ich schon meine Erfahrungswerte gesammelt!

Da sollte man einfach zu dem selben Mittel greifen, zu dem ich griff, als meine heutige Ehefrau Karmen sich begann Sorgen zu machen, als die Trennung von meiner ersten Frau Mira so lange brauchte! Da hatte ich ja versucht, eine Eheaufhebung anstatt einer Scheidung hin zu bekommen. Weil ich mir dachte:

Eigentlich finde ich das nicht korrekt das ich mich von ihr scheiden lassen soll, wenn meine Frau nicht mich, sondern das Aufenthaltsrecht in Österreich geheiratet hat!

Nun: Das Aufenthaltsrecht wollte sich aus Gründen dreier Kinder aber nicht trennen!

Daher brauchte ich ja dann nach der Scheidung auch die Mithilfe des Papstes Benedikt XVI. Der dann nachträglich die EU anunlierte. Ohne allerdings das Glück zu haben, dass meine neue EU kirchlich geworden wäre!

Meine Ex-Frau ist eben bis heute mit dem Aufenthaltsrecht verheiratet geblieben.

Nur sie und ich haben uns getrennt!

Und weil mir damals meine zweite Ehefrau vor 14 Jahren schon anbot, sie würde mich jetzt verlassen. weil sie nicht länger bereit wäre zu warten, sie glaube nicht daran, dass ich mich trenne, habe ich eben zu einem juristischen Kunstgriff gegriffen!

Nun: Was habe ich gemacht?

Ich habe einen Vertrag aufgesetzt, dass ich meine zweite Frau so bald heiraten werde, sobald die Beendigung meiner ersten Ehe rechtskräftig wäre, sie sich aber bereits ab diesem Augenblick als meine Ehefrau betrachten dürfe!

Das hat damals gewirkt! Und das war dann beim Beglaubigen beim Gericht auch überhaupt kein Problem!

Dann habe ich, so bald der Stempel vom Amtsgericht trocken war, das Schreiben 2 mal kopiert. Und plötzlich hatten beide eine Vorab-Eheurkunde.

Denn: De fakto kann man einen jeden Vertrag bei Gericht beglaubigen lassen.

Dort wird ja nur bezeugt, dass man einen Vertrag geschlossen hat!

Und wenn man so einen Vertrag wir oben schließt, ihr wisst schon, einen Ehevertrag im Kaisertum Österreich, ja, nun dann würde ich, um ganz bestimmt nicht als Reichsbürger zu gelten, dass auf jeden Fall von der Republik Österreich beglaubigen lassen!

Weil man ja gleichzeitig damit beweist, dass man eben die Besatzungsmacht „Republik Österreich“ in vollem Umfang respektiert!

Das Dokument damit zu einem amtlich anerkannten Dokument der Republik wird! Und man daher sagen kann, dass man amtlich im Kaisertum Österreich verheiratet ist!

Denn: Einen anderen Weg um zu einer rechtskräftigen Ehe auch im Kaisertum Österreich zu kommen? Den kenne ich nicht!

 

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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