Das „Osteuropäische Kerneuropa“: Operartion Bulgarien – Von nun an doppelt paniert!

Während hier in Bulgarien noch der Schnee auf den Bergen liegt und ich am gestrigen Tag nach 21 Stunden Autofahrt mit dem kleinen Gepäck, 4 Taschen voll Kleidung, weil ich doch einige Zeit hier verbringen werde, um das „Osteuropäische Kern-europa“ auch von hier voranzutreiben, angekommen bin, denke ich an Wien. Denke permanent an Angelika. Denke ich an die Hoffnung der Menschen, dass ein Gleichgewicht in Europa, zwischen dem Westen und dem Osten Sicherheit bietet.

Und mache mir bewusst, dass wohl ein jeder Mensch seine Aufgaben erfüllen muss!

Gestern Svilengrad. Stara Zagora. Heute Haskovo. Wo ich ein paar Tage verweilen darf.

Um unser Hauptquartier einzurichten.

Und dann weiter nach Burgas.

Und ich frage mich:

Wie war das schnell mit der Sesshaftigkeit für Audienzen? Was hatte ich gefordert

Ein Vorwurf den ich vor ein paar Tagen noch erhob. Kaiser brauchen Zeit für die Menschen.

Ohne es aber selbst besser zu machen. Denn: Wo würde man mich derzeit erreichen?

Und nun? Nun bin ich in Bulgarien!

Erlebe auch hier die Vorbereitung auf die Europa Wahlen!

Die mein Freund Bojko Borisov ins Zeichen des europäischen Gleichgewichts, des Osteuroäischen Kerneuropas, gesetzt hat!

Und dem ich daher von hier aus helfen möchte!

Der zum Thema Osteuropäisches Kerneuropa schon in Serbien und Montenegro vorgesprochen hat!

Während das inzwischen stabil gewordene östliche Dreieck und die USA bereits jetzt den Kalten Krieg light eines Medwedew Planes proben.

Die mittlere Säule, also das Osteuropäische Kerneuropa dringend notwendig wird.

Die Wirtschaft darauf hofft, bald angekurbelt zu werden. Die Menschen darauf hoffen, dass die Kaufkraft steigt. Sich der Wirtschaftsmotor wieder erholt.

Während dem eben das Osteuorpäische Kerneuropa leider noch immer nicht steht!

Ich bin also schon gespannt darauf, ob der Papst Franziskus II, der nächste Woche nach Bulgarien auf Besuch kommt, vielleicht auch bei der höchsten Marien Statue der Welt vorbeischaut? Sich für den Weltfriedensplan mit einsetzt?

Und denke mir, dass ein Osteuropäisches Kerneuropa von beiden Seiten angekurbelt, also doppelt paniert, hoffentlich mehr Chancen haben wird.

Setze mein Gewicht auf die Karte: Bojko Borisov!

Frage mich, ob denn die christlich-monarchistische Prägung wirklich notwendig ist?

Und gebe mir gleich selbst die Antwort: JA!

Alleine schon um sich vom Neo-Liberalismus des Westens abzuheben!

Mache mir bewusst, das der Osten deutlich christlicher geprägt ist als wir im Westen!

Oder: Sollte man Wien wieder einmal als den westlichsten Punkt des Ostens einstufen?

So wie in den alten Tagen?

Etwas das mich an Karl von Habsburgs pro Amerikanismus wundert!

Denn: Das Kaisertum Österreich war in den Osten ausgerichtet!

Obwohl man hier Jesus hier im Osten, eine Stunde nördlich von Istanvul, eher als den Sohn Gottes, als wie wir als den König der Könige verehrt!

Die Geschichte aber, welche die Völker verbindet, ist letztendlich der Glaube an ein gemeinsames Europa des Adels. Der Edlen. Derer die für den Menschen sind.

Ein Europa von Menschen wie Franz Freiherr von Pillersdorf. Oder auch Leo Tolstoi.

Ritterliche Denker! Die die Welt besser hinterlassen wollen, als wir sie vorgefunden haben!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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