Auf jedem Kontinent leben Menschen

Bischof Oliver Gehringer

Auf jedem Kontinent leben Menschen, die zu Jesus Christus gehören.

Als sich die Gemeinde in Jerusalem hinter verschlossenen Türen versammelte, war noch für niemanden absehbar, dass das Evangelium bis zu den Enden der Welt getragen würde.

Wenn die Gemeinde das unwahrscheinlichste Szenario, wie es mit dem Glauben an den Auferstandenen weitergehen wird, beschrieben hätte, dann wäre vielleicht der Traum von einer Gemeinde in Rom herausgekommen.

Bei genauerer Betrachtung hätte man sich darüber Gedanken gemacht, wie sich in Rom die Gebote der Thora mit dem Glauben an den Auferstandenen verbinden lassen.

Tatsächlich war dies die erste wichtige Frage für den Weg des Glaubens hinaus in die Welt.

Der Apostel Paulus und seine Mitstreiter haben darauf bestanden, dass der Weg zum Auferstandenen nicht unbedingt und zwangsläufig nur durch das Judentum führen muss.

Der Weg des Glaubens führt zum Gott Israels, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat und zu dem alle Völker kommen, damit der Friede die ganze Welt durchdringt und verwandelt.

Aber auf diesem Weg dürfen und sollen alle gehen, auch wenn sie zuvor noch nie vom Gott Israels gehört haben, und sie dürfen und sollen ihn direkt gehen.

Paulus und Barnabas hatten Mühe, den Weg zum Glauben für alle Menschen zu öffnen.

Aber sie haben es erreicht, und seitdem loben und preisen alle Völker dem Herrn.

Man mag sich gar nicht vorstellen, was wohl aus dem Glauben geworden wäre, wenn sich Paulus nicht durchgesetzt hätte.

Heute sind wir gefordert dafür Sorge zu tragen, dass es auch so bleibt und der Glaube sich weiter in der Welt verbreitet.

Es ist der Weg des Heils, den alle gehen sollten! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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