Obdachlose in der Politik (ODP): Unsere pan-europäische Erklärung!

Nachdem mich am gestrigen Tag wieder einmal Einige unter Euch gefragt haben, liebe Freunde, ob ich denn nun tatsächlich gedenken würde, eine offizielle monarchistische Organisation wie die Obdachlosen in der Politik (ODP) unter Reichsbürgerverdacht zu stellen:

Wikipedia: Liste monarchistischer Organisationen

Sicher nicht!

Da man aber derzeit immer unter Reichsbürgerverdacht gerät, wenn man die Meinung vertritt, dass das alte Österreich von Deutschen besetzt worden wäre und man sich mit Karl von Habsburg dafür stark macht, Österreich wieder zu befreien, auch wenn dies durchaus demokratisch betrachtet ein durchaus legitimer, nein sogar ein legitimistischer Ansatz sein müsste, so habe ich mich schon vor geraumer Zeit dazu entschlossen, mich über diesen Reichsbürgerverdacht lustig zu machen.

Insbesondere, da ja die Reichsbürger und Souveränen vom „Heiligen römischen Reich deutscher Nation“ ausgehen. Also de fakto Deutschnationale sind!

Während wir ja daran glauben, dass Österreich und Deutschland vor der Besatzung 1918 überhaupt keine gemeinsame Geschichte hatten! Für uns also Österreich niemals Bestandteil des „Heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ gewesen ist! Nein.

Ein bayrisches Lehen namens Ostarrichi. Ein Erzherzogtum Österreich. Und dann ein Kaisertum. Niemals aber Deutschland!

Mich mit der Enkelin von Zita, der Tochter von Rudolph, Angelika Lengauer, doch durchaus einiges Menschliche verbindet. Die Streitereien eher der PR-Welt, als der Realwelt angehören. Wie sagt man so schön: Was sich liebt neckt sich?

Ich meine Aufgabe, den Kampf für die Rekonstruktion auch nicht nur freiwillig gewählt habe, also nicht selbsterklärter Österreich-Kämpfer bin, sondern als Enkel des Otto Behaghel von Flammerdinghe, dem Erben des Edlen Viktor Weber von Webenau, dem Sohn der Marianne Weber von Webenau, da sieht man, wie schnell sich durch Eheschliessungen auch Namen ändern, als ältester Sohn der Mag. Helga Peitl, die aus Gründen einer Erwachsenenvertretung nunmehr leider nicht mehr selbst agieren kann, der Aufgabe der k & k Generalität nachkomme. Daher das wild aufgelöste Herrenhaus vertrete.

Weil sich ja am 11.11.1918 Karl I von Österreich auf die Dezemberverfassung berief, als man ihn zur Unterzeichnung der Verzichtserklärung nötigte und damit belegte:

Ohne das niemals mehr einberufene Herrenhaus konnte er alleine über die Zukunft Österreichs gar nicht entscheiden!

Denn:

Die Dezemberverfassung vom 21.12.1867 ist republikanisch und enthält das 6 Augen Prinzip.

Wikipedia: Dezemberverfassung

So das die Auflösung der Monarchie auch eine Angelegenheit des Herrenhauses gewesen wäre! Welches aber genau zu diesem Thema nicht mehr zusammengerufen wurde! Sondern das man einfach wild auflöste! Und das damit zur Angelegenheit der k & k Armee geworden ist!

Ich komme daher nur meiner Pflicht nach, diese Institution im Rahmen meiner Möglichkeiten zu vertreten!

Ebenso erscheint es mir aber auch fragwürdig, wie es einer Gruppe namens „Deutschösterreicher“, die sich am 12.11.1918 zum Bestandteil der „deutschen Republik“ erklärte, gelungen sein soll, eine „Republik Österreich“ zu gründen.

Denn: Selbst ist ja „Deutschösterreich“ niemals ein Staat geworden. Das hat die Ententene in St. Germain genauso abgelehnt, wie den Anschluss an Deutschland. Den man dann allerdings, so die Dokumente, dennoch vollzog.

Ich mich frage, wie es einem „Bestandteil der deutschen Republik“, ja Deutschösterreich, gelungen sein kann, einen österreichischen Staat zu gründen. Während man allerdings immer noch erklärt, genau dieser Bestandteil der deutschen Republik zu sein. Und die Rechtsnachfolge Österreichs ablehnt!

Gesetze übrigens, die ich nicht dem monarchistischen Bestand entnehme, sondern vielmehr dem RIS, der Gesetzessammlung der Republik Österreich im Bundeskanzleramt.

Dokumente also, die von der Republik Österreich erst gar nicht bestritten werden! Die allgemein bekannt sind!

Das ich also hierauf die Frage stelle, ob, wenn Deutschland hier in Österreich einen Staat errichtet hat, dies ein Besatzungsstaat wäre, ist meiner Meinung nach eben so legitim oder legitimistisch, wie die Frage, was eigentlich mit den 946,8 Millarden EURO Staatsschulden zu passieren hat, wenn diese Deutschland aufgebaut hat?

Ob es daher nicht ausreichen würde, die Besatzung einfach zu beenden?

Ich meine: Um Österreich wieder Schulden frei zu bekommen!

Die Steuern endlich wieder, so wie 1918, auf einen 10 prozen-tigen Einheitssteuersatz zu senken?

Die Politiker und Politikerinnen wieder in die Verantwortung zu nehmen, in dem man es ihnen eben unmöglich macht, sich nach Skandalen in eine viel zu hohe Pension zurück zu ziehen?

Und daher die Verantwortungslosigkeit zu geniesen!

Und:

Ob nicht eine Mannschaft, die sich nicht als Deutschösterreich, sondern als Österreich betrachtet, vielmehr auf die österreichische Bevölkerung,

.) auf 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

schauen würde?

Politiker und Politikerinnen sollten Volksvertreter und Volksvertreterinnen sein! Auch wenn Österreich unserer Meinung nach ein Vielvölkerstaat ist!

Das wir uns hierbei den Ruf einhandelten, wir würden auf Hitlers Spuren wandeln, ist selbstverständlich Unsinn, weil es ja das erklärte Ziel Hitlers gewesen ist, Österreich an das „Heilige römische Reich Deutscher Nation“ anzuschliessen. Also Hitler zweifelsfrei Deutschnationaler war.

Ebenso, wie der Vorwurf wir wären Islam feindlich! Die Dezemberverfassung ist zwar klar deklariert christlich! Man brachte aber bis 1918 durchaus die Toleranz auch gegenüber anderen Religionsgemeinschaften auf!

Deswegen auch mein Buch: Freispruch für Arius – Wie Juden, Christen und der Islam im Frieden leben könnten!

Das Wort „Nazi“ ist übrigens, so das Wikipedia, eine Bezeichnung für Deutsch-Österreicher gewesen!

Wikipedia: Nazi

Während dem wir ja behaupten, dass Österreich bis 1882, dem Aufkeimen des Deutschnationalismus überhaupt keinen gemeinsamen Geschichtsgedanken mit Deutschland gehabt hätte! Es maximal Verträge zur Zusammenarbeit, oder aber 1804 eine Personalunion gegeben hat. Wobei offensichtlich auch Franz I. bewusst auf die Trennung der Staaten achtete.

Ja selbst der Vorwurf, wir wären zuwanderungsfeindlich, entzieht sich jeglicher Grundlage. Wenn man sich überlegt, dass wir Monarchisten Österreich als Vielvölkerstaat sehen!

Denn: Die Obdachlosen in der Politik (ODP) gelten international als offizielle monarchistische Organisation.

Wikipedia: Liste monarchistischer Organisationen

Der Vorwurf also wir wären Reichsbürger ist unserer Meinung nach unhaltbar, weil es unserer Meinung nach auch bis 1918 Gesetze gegeben hat. Wir offiziell zu Wahlen der Republik antreten. Unsere Parteien und Vereine anmelden. Und daher so weit dies möglich ist, mit der Republik Österreich kooperieren.

Denn: Einer Besatzungsmacht ist unbedingt Folge zu leisten!

Und die anderen Vorwürfe entkräften sich von selbst, wenn man sich über die Rolle Otto von Habsburgs ab 1933 informiert!

Die Presse: Otto von Adolf Hitler steckbrieflich gesucht

Unsere Partei, die VOLG, die Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, ist als patriotisch! Nicht aber nationalistisch! Sondern sieht sich in der direkten Folge eines DDr. Günther Nennings. Bis hinein in dessen EU-Ansatz!

Was allerdings nicht bedeutet, dass wir uns heute zu Tage nicht über die Rolle so zahlreicher GRUEN-Gruppierungen wie „Die GRUENEN“ oder aber auch „JETZT“ ebenfalls wundern!

Weil dort der ursprünglich monarchistische Ansatz vollkommen verloren gegangen ist!

Das was man uns von Seiten der Allgemeinheit tatsächlich vorhalten könnte, wäre also, dass wir so wie Levski dies einst in Bulgarien vorgezeigt hat, nunmehr versuchen auch Österreich zu befreien.

Österreich zu rekonstruieren! Den Abzug der Deutschen zu erlangen! Und damit die Dezemberverfassung wieder herzustellen!

Die, dass habe ich schon mehrfach gezeigt, ebenso republikanisch ist und sich ausschliesslich in den Punkten bindende Direkte Demokratie und Pressezensurverbot unterscheidet!

Aber einmal ehrlich gefragt:

Wäre es nicht die Aufgabe eines jeden Politikers, einer jeden Politikerin, eines jeden österreichischen Staatsbürgers oder Staatsbürgerin, ja selbst in der Kelsen-Verfassung sich für das eigene Land einzusetzen?

Wenn dort der Artikel 1 mit:

Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus.

beginnt.

Anmerkung: Österreich schon! Und wie schaut das mit Deutschösterreich aus?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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