Obdachlose in der Politik (ODP): Ein paar klärende Worte!

Ob wir denn tatsächlich die römisch-katholische Kirche angreifen wollen, liebe Freunde, hat mich gestern jemand gefragt. Als er meinen Artikel über den christlichen Feminismus las! Etwas das übrigens im Rahmen der Marienverehrung bis heute in der römisch-katholischen Kirche verankert ist! Nur eben ausschließlich auf Maria, die Mutter Gottes, bezogen! Und es war wieder einer der Momente in denen ich mir dachte:

Nun ja! Ich bin schon wieder einmal verkannt!

Nein! Wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP), bekannterweise die letzte monarchistische Mannschaft, die es 2017 geschafft hat zu Nationalratswahlen anzutreten sind von keiner Kirche die Gegner.

Wikipedia: Monarchismus

Wir befürworten alle Kirchen! Sondern vertreten die Auffassung:

Wir sind Befürworter der Dezemberverfassung!

Die war, wie ich es bereits mehrfach dargelegt habe, demokratischer!

Hatte eine bindende Direkte Demokratie!

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

sowie ein absolutes Pressezensurverbot!

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Da gab es noch keine Redaktion auf einer Presseagentur wie der APA. Da meinte noch kein Bundesinnenminister Kickl den Medien vorschreiben zu können, was diese zu bringen haben. Da klagte noch kein HC Strache Rudolf Fussi, weil dieser ein Foto veröffentlichte, auf dem sich HC Strache mit möglichen Wählern und Wählerinnen trifft. Damit er dann zurückzieht. Und daher das Treffen wohl als Werbung nutzen will!

Und sie deklariert Österreich grundsätzlich als christliches Land!

Und weil dem so ist, so kämpfen wir dafür, diesmal als Ordo Templi Liberalis, dass Österreich auch wieder ein christliches Land werden möge.

Und dazu gehören die Kirchen! Gehört die Evangelisation! Oder Mission!

Ja nach dem auf welchem Teil des Leibes Christi man sich befindet!

Wir sind allerdings der Meinung, dass es Punkte gibt, die es den Menschen schwer macht die Kirchen zu respektieren!

Die Kirchensteuer zum Beispiel!

Die es für 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze notwendig macht, darüber nachzudenken, ob sie nun in der Kirche verbleiben können oder nicht!

Ob das für sie überhaupt finanziell machbar ist!

Oder: Die trennenden Elemente zwischen den Kirchen!

Die teilweise mit so einer Härte betrieben werden, dass von Christen Aussagen wie:

Das ist ein … Der hat eine andere Sicht auf die selbe Botschaft Jesu. Und daher kann ich mit diesem nicht reden.

hört.

Christen, die den kleineren Bewegungen, wie der voice4jesus, sprich Pentecostalen, also einer Pfingstgemeinde oder sagen wir sogar den Living Hands, vorhalten, wir wären eine Sekte:

Apg 24,14
Das bekenne ich dir aber, dass ich nach dem Weg, den sie eine Sekte nennen, dem Gott meiner Väter so diene, dass ich allem glaube, was geschrieben steht im Gesetz und in den Propheten.

Wobei ich mich ja dann frage, wie weit man, wenn man so denkt eigentlich der wichtigsten Botschaft, dem:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

entspricht!

Einer Regel, einem Gebot in dem laut Jesus sämtliche Propheten und Gesetze erfüllt sind:

Mt. 22,34-40
Die Frage nach dem höchsten Gebot
34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. 35 Und einer von ihnen, ein Lehrer des Gesetzes, versuchte ihn und fragte:36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Zu dem uns Paulus erklärt, dass wenn wir dieses Gebot nicht einhalten, man eigentlich seiner Meinung nach gar kein Christ wäre:

1.Korinther 13
Das Hohelied der Liebe
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und meinen Leib dahingäbe, mich zu rühmen, und hätte der Liebe nicht, so wäre mir’s nichts nütze. 4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. 8 Die Liebe höret nimmer auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Aber wie gesagt:

Das ist Paulus. Nicht ich!

Womit ich persönlich aber davon ausgehe, dass die Werke, die Früchte die der Christ bringen soll, damit sein Glaube nicht tot ist, wohl auch hieran gemessen wird.

Jak 2,26
Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.

Weil es eben anders als uns heute häufig gelehrt wird, anscheinend damit der Glaube lebt, doch notwendig ist, aktiv zu sein:

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Finden wir die Aussage über die Früchte, die sich dann eben in der Bibel manifaltig manifestieren:

Im Umgang mit dem Frieden zum Beispiel:

Mt.5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

Oder im Umgang mit der Armut:

Matthäus 25, 31-46
Vom Weltgericht
31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, 33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!35 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 36 Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 39 Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 42 Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 43 Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 46 Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Oder im Umgang mit der Ökumene:

1Kor 12,19
Wenn aber alle Glieder ein Glied wären, wo bliebe der Leib?

Wenn wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP), den Living Hands oder auch der voice4jesus de fakto also Kirchen, wir sind ja nur eine politische christliche Plattform, darauf hinweisen, dass sie durch die Kirchensteuer den Geringsten die Tür zu den Kirchen verschliessen, dann meinen wir das nicht böse, sondern wollen helfen!

Und wenn wir nach der Rolle der Frau in der Kirche fragen, ja auch dann fragen wir uns nur, wie das Gebot der Nächstenliebe eingehalten wird. Ob Frauen nicht auch unsere Nächsten sind?

Und wenn wir die Kirchen fragen, wo denn eigentlich die Nächstenliebe bleibt, dann tun wir dies auch nicht um die Kirchen zu ärgern, sondern um darauf zu verweisen. Österreich kann nur christlich werden, wenn wir die Gesamtheit aller Kirchen irgendwann als einen Leib Christi verstehen!

Die Unterschiede akzeptieren, so wie wir auch akzeptieren, dass Matthäus, Markus, Lukas und Johannes eben nicht genau das selbe wahrgenommen haben!

Worüber ich froh bin, weil ich mir ansonsten denken würde:

Und wer hat nun eigentlich von wem abgeschrieben?

So das wir letztendlich nicht die Kirchen angreifen, sondern eigentlich füllen wollen!

Dafür sorgen wollen, dass der Dezemberverfassung Genüge getan wird!

Und:

Unser Land wieder christlich wird!

So wie dies eben die Verfassung vorsieht!

Versteht Ihr uns nun?

Danke!

Übrigens: Hoffe ich auch heute noch ein paar andere klärende Wort zu finden!

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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