Der 100. Todestag von Peter Altenberg und nur Einer denkt an Ihn …

Am Abend des 8. Jänners 1919 verstarb Richard Engländer, besser bekannt als Peter Altenberg, bekannt für seine Bücher mit seinen kurzen oder längeren Geschichten aus dem Alltag der damaligen Zeit, teils humoristisch, teils ein wenig frech.

Andere Geschichten sind wieder Erzählungen, was er selber erlebt, ob ihm seine Schuhe auf dem Semmering gestohlen wurden, ob und wann er sich in die nächste Frauenperson verliebt hat oder nicht. Peter Altenberg, der vom Herbst 1911 bis zum Frühjahr 2012 auf dem Semmering weilte,

im Panhans wohnte und täglich zur Alkoholentziehungskur  in das ehemalige Kurhaus zu Fuß oder mit dem Wagen fuhr, ließ sich dort den ganzen Aufenthalt bezahlen. Und auf seinen Spaziergängen verteilte er Trabucos ( kurze Zigarren ) a la Kaiser Franz Joseph.

Jetzt im Jänner war sein 100. Todestag und zu diesem Anlass gibt es am 13. Februar eine Lesung im Cafe Jelinek im 6. Bezirk um 19 Uhr. Da wird ein neues Buch vorgestellt und auf die bisher erschienen Bücher verwiesen und kurze Passagen daraus vorgelesen.

Es gibt auch einen Überraschungsgast. Die Dame ist selber auch schon verstorben, wird aber von einer Schauspielerin dargestellt. Einfach hinkommen, zuhören und staunen.

Da wird eben vorallem an Peter Altenberg gedacht, der ja damals so bekannt war, leider vergessen wird, weil er leider keine Theaterstücke wie Schnitzler geschrieben hat.

Aber vielleicht könnte man aus dem Buch Semmering 1912 sowie Semmering 2012 ein Theaterstück über Peter Altenberg verfassen. Euer Longinus

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