Jesus, der Sohn des Vaters, ist auch der Menschen Sohn.

Bischof Oliver Gehringer

Jesus, der Sohn des Vaters, ist auch der Menschen Sohn.

Er scheut sich nicht, uns Schwestern und Brüder zu nennen.

Er ist der Heilige, wir sind die, die nach seinem Willen geheiligt werden.

Herrlichkeit und Todesleiden gehören nach Gottes Willen zu Jesu Erfahrung.

Die Herrlichkeit wirkt sich aber nicht so aus, dass sie ihm das Leiden erspart.

Die eine Wirklichkeit hebt nicht die andere auf, sondern sie befähigt, durch alles gläubig weiterzugehen, wie immer es kommt.

Jesus zu folgen, seinem Wort zu trauen und daran zu glauben, heißt nicht, dass wir irgendeinen der Konflikte unseres Lebens oder unseres Miteinanders vermeiden, und dem Leiden, das in jedem Leben geschieht, aus dem Weg gehen könnten.

Der Glauben hilft, was geschieht, gläubig zu leben.

Die Lebensthemen bleiben auch für gläubige Menschen die Gleichen.

Aber im Schauen auf Jesus, im Hören auf sein Wort, wird man seinen Weg gehen können, wie immer es kommt.

Gläubige sind keine „Übermenschen“ oder „Helden“, aber sie haben durch den Glauben die Erfahrung gemacht, dass nicht so ist, wie es scheint; nichts zu bleibt, wie es war, und in jedem Ende auch immer wieder ein Neuanfang liegt, die Chance auf Veränderung und Erneuerung, zu einem Leben im Licht! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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