Wenn wir Momente der vollendeten Liebe kennen

Bischof Oliver Gehringer

Wenn wir Momente der vollendeten Liebe kennen, und Augenblicke gegenseitiger vorbehaltloser Zuwendung und Hingabe erleben, wissen wir, dass wir – auch wenn wir das nicht alle Tage ganz bewahren – uns vor nichts mehr fürchten müssen und wirklich allen Grund zur Zuversicht haben.

Wir werden frei, wie wir das zuvor nicht ahnten.

Eine solche Erfahrung des Liebens bleibt in uns und wir bleiben immer mit dieser Erfahrung verbunden.

Das ist gemeint, wenn von Gottes Liebe gesprochen wird, die sich in uns, die wir immer gebrochene Menschen bleiben werden, vollendet.

Wenn wir solche Momente nicht kennen sollten, dürfen wir uns sagen lassen, dass es sie gibt, unverfügbar und geschenkt, unbedingt und bedingungslos.

Halten wir uns dann dennoch offen dafür, dass Gott uns lieben kann und will, und seien wir bereit, ihm zu glauben und zu vertrauen in all unsren Versuchen, als liebevoller Mensch zu leben.

Unsere Zukunft hat schon begonnen, solange wir in der Liebe bleiben, denn dann bleiben wir auch in Gott, und Gott in uns! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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