Obdachlose in der Politik (ODP): Vom Islam und von den Islamisten!

Auch wenn ich heute wieder einmal in der Gefahr liege, liebe Freunde, mir an einem Thema tüchtig die Finger zu verbrennen, so möchte ich die im Raum stehende Frage unseres Klaus Glatzel, die er in der Sendung vom 6.1.2019 auf Radio OkiTalk stellte, wie wir eigentlich zu Islam oder den Islamisten stehen würden, doch einmal offen beantworten.

Beantworten, weil ich seit Jahren den Eindruck habe, dass die Menschen dort wo sie Islamisten sehen, vom Islam reden. Die Aktionen letztlich gegen den Islam gelenkt werden. Die Islamisten aber ungeschoren bleiben!

Der Masse also gar nicht bewusst zu sein scheint, dass die IGGiÖ nun schon seit etlichen Jahren selbst einen klaren Kampf gegen die Islamisten führt!

Den Islam versucht gegen die Islamisten zu schützen! Während dem man von Seiten der österreichischen Politik viel lieber gegen den Islam, als gegen die Islamisten vorgeht!

Der Islam selbst, dass ist ein Glaube. Eine Religion.

Eine Religion, welche sich im frühen 7. Jahrhundert von uns Christen abgespalten hat!

So wie es ja auch im Bereich des Protestantismus immer und immer wieder neue Spaltungstendenzen gibt. Bis heute!

Und das der Islam ursprünglich eine christliche Religion gewesen ist, dass zeigen uns Koran Stellen wie die Sure 3.55 klar:

Sure 3.55
Als Allah sagte: „O ʿĪsā, Ich werde dich (nunmehr) abberufen und dich zu mir emporheben und dich von denen, die ungläubig sind, reinigen und diejenigen, die dir folgen, bis zum Tag der Auferstehung über diejenigen stellen, die ungläubig sind. Hierauf wird eure Rückkehr zu Mir sein, und dann werde Ich zwischen euch richten über das, worüber ihr uneinig zu sein pflegtet.

Allah ist hier der allmächtige Gott. Isa der Name Jesu im Islam.

Man könnte sich daher überlegen, ob die ganze Sure 3.55 daher als Antwort auf das Gezemani Ereignis:

Mk 14,36
und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!

zu verstehen ist?

Eigentlich nur erklärt, dass Allah Jesus die Antwort gegeben hat, dass dies nicht möglich wäre! Die Menschlichkeit Jesu also noch einmal ausdrücklich unterstreicht.

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Wobei ja die Bibel selbst von einem lernenden, also nicht allwissenden, Jesus spricht!

Die Sure 3.55 aber besagt, dass diejenigen die Jesus folgen werden in weiterer Folge den Ungläubigen überlegen sein werden. De fakto also gar keine Ungläubigen sind!

So das ein gläubiger Moslem also, der Allah als den Allmächtigen empfindet, den Koran als unverfälscht, Christen zwar als Andersgläubige, nicht aber als Ungläubige empfindet!

Was allerdings für die Islamisten anders ist!

Die Islamisten sind eine Teilgruppe des Islams, welche die Werte des Koran über Bord schmeißen.

Eine Gruppe, welche nur eine Religion auf dieser Welt dulden!

Den Islam!

Und hiermit sich letztlich ganz klar nicht an Sure 3.55 und damit nicht am Koran orientiert!

Die Meinung vertreten, dass die ganze Welt muslim zu werden habe!

Was aber eben gerade Sure 3.55 vollkommen widerspricht. In der ja erst zu einem späteren Zeitpunkt die Geister geschieden werden sollen. 

Ein gläubiger Moslem, der also nicht politisch motiviert ist, wird einen Christen daher immer als Andersgläubigen erachten. Weil er eben den Koran achtet!

Während die Islamisten, die ihre Politik nicht auf Boden des Korans ausüben, im eigentlichen Sinn gar nicht als Muslime zu bezeichnen wären!

Sondern eben nur eine an die Bezeichnung „Islam“ angelehnte Politik der Einseitigkeit betreiben. Eine Politik, die man fast schon wieder als faschistoid bezeichnen müsste!

Die Menschen trennt, statt diese zu einen!

Genauso wie der Kampf der Bundesregierung gegen das Kopftuch Selbiges bewirken wird!

Obwohl das Kopftuch ursprünglich eigentlich aus dem Paulus Briefen stammt:

1Kor 11,6
Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Wenn es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie sich bedecken.

hat man sich entschlossen, genau dieses zu bekämpfen!

So das Islamisten und die Bundesregierung sich offensichtlich in einem Punkt einig zu sein scheinen:

Ja, man möchte die Christen und den Islam aufeinander hetzen!

Den Spalt zwischen den Religion vergrößern!

Was wiederum die Frage in den Raum stellt:

Wie christlich ist unsere Politik dann wirklich?

Denn: Wie kann man Botschaften, wie:

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

oder:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

als Grundlage nennen, ohne das man diese in weiterer Folge wirklich lebt?

Findet Ihr nicht?

Amen.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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