Obdachlose in der Politik (ODP): ORF kämpft ums überleben!

Sicherlich, Freunde, habe ich mich geärgert, als ich als Spitzenkandidat der Nationalratswahl 2017 für die Obdachlosenpartei, einer Weltneuheit, weil noch niemals irgendwo eine Obdachlosenpartei angetreten war, in keine einzige Sendung des ORF eingeladen wurde, um einmal zu erklären wofür wir stehen.

Ich mir gedacht habe, dass der ORF dem ORF Gesetz §4, denn so ein öffentlich rechtlicher Sender ist nach Gesetzen geordnet, er habe über alles Wesentliche im Land zu berichten, nicht nachkommt.

Und ich habe mich ebenso geärgert, dass der ORF trotz der Tatsache, dass wir als Endpunkt das Funkhaus in der Argentinierstrasse gewählt hatten, es nicht für nötig empfunden hatte, für einen von mir organisierten „Marsch für die Pressefreiheit“ mit zu mobilisieren.

Denn: Das es die in der Dezemberverfassung verankerte Pressefreiheit in Österreich nicht gibt, dass hatte ich gedacht müsste sich eigentlich, insbesondere da man ja auch überlegte, das Funkhaus in der Argentinierstrasse einzustellen, gerade aber im Pressewesen durch die Schaffung einer APA/red, einer Redaktion auf einer Presseagentur, also einer Themen vorgebenden Stelle auf einer ansonsten von der Definition wertfrei agierenden Informationsdrehscheibe, bis zum ORF herumgesprochen haben.

Und auch über diesen Kampf, für den Artikel 19 der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948 der Vereinten Nationen wurde keine einzige Meldung vom ORF abgesondert.

Artikel 19 (Meinungs- und Informationsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Ebenso wenig wie über unsere Benefiz Gala Obdachlos der neuen Austria 3, oder sagen wir besser A3, in Ybbs, am 19.1.2019, 18 Uhr, über welche, obwohl im Funkhaus derzeit auf der Anschlagtafel unser Plakat hängt, leider auch keine Sendung berichtet.

Es ist eben nicht wesentlich, wenn sich ein ehemaliger Obdachloser aus gehobenen Hause, sprich dem Haus Weber von Webenau, der es geschafft hat

.) Präsident des Ordo Templi Liberalis und Bundesobmann der Obdachlosen in der Politik (ODP) zu werden,
.) den Liberalen Boten, eine Zeitung mit 531.000 Lesern und Leserinnen herausgibt,
.) am 19.1. mit eigenen Kompositionen auf der Bühne in Ybbs steht, ja, ein Konzert gibt,
.) als Spitzenkandidat zur Nationalratswahlen antrat, oder
.) permanent Petition in den Petitionsausschuss der Mag. Wien einbringt, unter anderem:

..) Arbeitsrecht für Obdachlose – P7 soll Zentralmeldeadresse werden
..) Back To Work-Berufsintegrationscenter für Obdachlose
..) Zurück ins Leben-Berufsintegrationscenter für Obdachlose

sich dann für andere Obdachlose, ja, ich meine physisch Menschen die auf der Strasse leben, solche ohne Meldezettel, wie ich dies ebenfalls von 1997 – 2003 nach einem Firmenkonkurs, dann nach einer Trennung von meiner ersten Frau 2005-2006 noch einmal war, einsetzt.

Denn: Das das ein ehemaliger Obdachloser tut und glauben sie nicht daran, dass ihnen das, weil sie aus einem gehobenen Haus kommen, nicht auch passieren könnte, ist eben nicht vorgesehen.

Obdachlose, dass sind die Menschen, die am unteren Rand der Gesellschaft zu bleiben haben! Oder?

Und so verstehe ich, dass der ORF, in dessen Funkhaus Trilogie ich übrigens auch ein Kapitel schreiben durfte, zwar erbost darüber ist, dass man ihm die ORF Gebühren strittig machen will, ja ein Volksbegehren den Versuch gemacht hat, die Finanzierung des ORF zu kappen und diesbezüglich stehe ich trotz aller Widrigkeiten auf Seiten des ORF, weil mir wiederum bewusst ist, dass mit den ORF Beiträgen nicht nur der ORF, sondern auch die Telefonie und teilweise das Heizen durch billigeren Strom für die Bevölkerung an der Armutsgrenze finanziert wird, ich denke mir aber gleichzeitig, dass es tatsächlich nicht so sein kann, dass der ORF zwar Gelder auf diese Weise kassiert, aber seinen Pflichten der Berichterstattung, so die heutige KRONEN Zeitung, letztlich nicht nachkommt.

KRONE: Immer mehr GIS-Zahler, immer weniger ORF-Seher!

Letztlich nicht nur seinem Status als öffentlich rechtlicher Sender nicht erfüllt, sondern bedauerlicherweise auch einem journalistischen Ethos eines DDr. Günther Nenning nicht entspricht:

Ein Journalist/In ist Eine(r), der über all das berichtet, was für die Öffentlichkeit wesentlich ist!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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