Sind „Kinder Gottes“ eigentlich immer brav?

Bischof Oliver Gehringer

Sind „Kinder Gottes“ eigentlich immer brav? Sind sie immer angepasst?

Machen sie im Leben nie Fehler? Das wohl kaum! Sie lieben dieses Leben, von dem sie wissen, dass es ein Liebesgeschenk Gottes ist.

Dafür sind sie ihrem himmlischen Vater tief dankbar.

Ihr Vater ist ihnen nichts Äußerliches, sondern er wohnt in ihren Herzen.

Ihm können und dürfen sie alles anvertrauen, denn sie vertrauen ihm wie niemand sonst.

Die Logik der Welt mit ihren Konstrukten und scheinbaren Kausalitäten ist ihnen fremd.

Was den Status erhöht in dieser Welt, das ist ihnen gleichgültig.

Wie alle Menschen werden auch sie diese Welt verlassen, ohne etwas mitzunehmen.

Aber sie wollen ihr etwas hinterlassen, nämlich den Frieden, den Schalom ihres Vaters, dem jeder Mensch wichtig ist und der so sehr möchte, dass jeder irgendwann in seinem Leben erkennt, dass er ja selber auch ein „Kind Gottes“ ist – von Anfang an!

Aber nicht durch eine biologische Geburt, sondern durch eine geistige:

Wer an Gott glaubt und an Jesus, wer liebt und sich darum bemüht, der gehört dazu.

Darum bemühen wir uns und nur deshalb sind wir alle, die eine „Heilige Familie“!

Das wollen und sollen wir nie vergessen! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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