Obdachlosen in der Politik (ODP): Thema „Obdachlosigkeit“ einmal objektiv betrachtet!

Nachdem mich in den letzten Tagen jemand gefragt hat, liebe Freunde, der unserer Benefiz Gala Obdachlos in Ybbs am 19.1.2019, 18 Uhr im Babenbergerhof durchaus positiv gegenüber steht, sich aber fragt, wie es zur Obdachlosigkeit überhaupt kommen kann, warum wir eigentlich mit christlichen Popmusik Konzerten und Schlagern auf die Situation der Obdachlosen hinweisen wollen, nun:

Um Vorurteile gegenüber den Kirchen, den Adeligen und den Obdachlosen einmal in aller Form zu bekämpfen! Sie abzubauen! Darauf hinzuweisen:

Das das Vorurteil „Alle Obdachlosen wären Drogensüchtige oder Alkoholiker“ aus der Zeit der Republik Gründung stammt! Bewusst geschürt wurde!

Es betraf die Enteigneten! Die Kaisertreuen! Die PRO ÖSTERREICHER!

Das Gerücht wurde gestreut, weil man den Adeligen, in dem man ihnen ihre Wohnstätten weg nahm, gleichzeitig auch das Wahlrecht entzog!

So das mein Großonkel, der Edle Viktor Weber von Webenau letztendlich nur noch nach Ungarn ausweichen konnte. Der Kampf für das allgemeine Wahlrecht der Dezemberverfassung begann!

So das durch uns, die Obdachlosen in der Politik (ODP), da ja die Sozialisten, ein Teil der Deutschösterreicher von 1918, die Behauptung aufgestellt haben, es gebe ein allgemeines Wahlrecht, im Nationalratswahlkampf 2017 darauf verwiesen:

Diese Behauptung ist falsch!

Es gibt ein eingeschränktes Wahlrecht!

Das allgemeine Wahlrecht wäre zwar ein allgemeines Menschenrecht!

Wird aber trotz anderer Behauptungen in Österreich nicht praktiziert!

Artikel 21 (Allgemeines und gleiches Wahlrecht)
1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muss durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

So das ein Kampf für das allgemeine Wahlrecht auch ein Kampf für die Menschenrechte, so wie, dank Franz Freiherr von Pillersdorf, dem Ersteller der Dezemberverfassung, für christliche Werte ist:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Weil für uns ganz einfach gilt:

Wir Obdachlosen in der Politik (ODP) erachten die Botschaft über die Geringsten als bindend!

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

So das wir für die Wahrhaftigkeit hier in Österreich einstehen! Für den Menschen!

Denn die Gründe warum Einer obdachlos werden kann, die sind oft sehr verschieden!

Scheidungsrate 1:2

Da ist zum Beispiel einmal die Scheidungsrate 1:2. Die in Österreich dazu führt, dass einer von beiden bei der Scheidung, normalerweise die eheliche Wohnung verlässt.

Meistens, wenn es Kinder gibt, der Mann!

Gleichgültig aber wer, sicher ist, dass letztlich Einer auf der Strasse steht!

Und das kann ich derzeit wieder einmal nachvollziehen, da ich ja mit meiner Frau Karmen, die ich immer noch gerne habe, mit der ich nunmehr 13 Jahre verheiratet bin, seitdem ich die  Erwachsenen-vertretung meiner Mutter Mag. Helga Peitl übernommen habe, nicht mehr wirklich klar komme! Sie meine Planung wie Musikförderungszentrum Pöllau-Mühle klar ablehnt! Meint ich solle das Haus meiner Mutter verkaufen! Oder die Erwachsenenvertretung zurücklegen!

Während dem mir der geeignete Kunde fehlt! Das Gericht Bedingungen auferlegt hat unter welchen Voraussetzungen ich überhaupt verkaufen darf!

Und ich festgestellt habe, dass ich, wenn ich als Erwachsenenvertreter unter Preis das Haus verkaufen würde, mit meinem Privatvermögen hafte.

„Unter Preis“ aber sehr flexibel angelegt sein kann!

So das mir persönlich die sinnvolle Nutzung ein geringeres Risiko erscheint!

Es eben zwischen mir und meiner Frau aus Gründen der Erwachsenen Vertretung permanent Zoff gibt!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Und kaum ein Tag ohne Streit vergeht!

Dazu kommt, dass ich gleichzeitig mit Angelika Lengauer eine Frau kennen gelernt habe, die meine Ansichten teilt.

Die ebenfalls meint, man könnte die Pöllau-Mühle als christliches Musikförderzentrum betreiben! 

So das ich mich in den Menschen, der meine große Vision versteht, ein wenig verliebt habe!  Weil ja leider meine Frau gerade diese Vision ablehnt! Ein christliches Musikzentrum aber zugegebener Massen schon mein ganzes Leben ein Wunschtraum gewesen ist!

Womit dann eben das Kofferpackspiel, und die Frage „Wer geht? Wohin geht er? Oder verlassen wir alleine oder gemeinsam Österreich? Gehen wir nach Bulgarien?“ begonnen hat!

Wir uns in Wahrheit nicht mehr sicher sind, ob unsere Ehe überhaupt noch zu retten ist?

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Meine Frau auf den Verkauf des Hauses drängt, während dem ich innerlich damit raufe:

Meine Frau oder mein Lebenstraum?

Wissend, dass unsere Probleme zugegebener Massen sich nunmehr aber nur verschärft haben!

Denn: Auch in der Vergangenheit hatte es mein Vater immer wieder geschafft meine Frau und mich aufeinander zu hetzen! Da reichte bereits ein Anruf!

Mein Bruder Ingmar, der Grund warum ich derzeit auf ihn nicht so gut zu sprechen bin, verschärft eben derzeit die Situation dadurch, jeden Tag anzurufen und zu fragen, wann ich endlich verkaufe! Was meine Frau dann auf die Idee kommen lässt, dass ich absichtlich nicht verkaufe! Während dem mir wiederum ein geeigneter Kunde fehlt!

Also: Sich die Situation im Hause Peitl ordentlich zugespitzt hat!

Ich mich daher jeden Tag frage, wie es weitergehen kann? Ob eine Scheidung eigentlich noch verhinderbar wäre? 

Weil ich eben zwischen meinem Lebenstraum, einem christlichen Musikförderung Zentrum und meiner Frau entscheiden muss!

Den Verkauf aber, den sie fordert, gar nicht über die Bühne gehen lassen könnte! Wo kein Kunde, dort auch kein Verkauf! So das meine Ehe durch einen jeden Anruf meines Bruders weiter und weiter auseinander driftet!

Und ich mir denke:

Hätte ich nicht im Notfall Pöllau im Rücken, so wäre ich zur Zeit selbst Obdachlosen gefährdet!

Klein- und Mittelunternehmer sind vollhafter

Oder aber: Wenn es jemand erlebt, so wie ich 2001, dass ein Unternehmen pleite geht! Damals meine Firma Global Business Network!Die Bank auf den Genossenschaftsanteil einer gerade angezahlten Wohnung zurück greifen musste! Dann landet man auch auf der Strasse! Ich kenne die Obdachlosigkeit also schon! Ist eine alte Bekannte!

Und genau das kann Freiberuflern und Klein- und Mittelunternehmern leichter passieren, als diese dies annehmen!

Weil ja, wenn man das Unternehmen länger als drei Jahre hat, es ein altes Unternehmen ist, keine Arbeitslosenversicherung besteht!

Es Freiberuflern nicht bewusst ist, dass sie nicht immer gleich gut leben verdienen werden! Und dann überrascht sind, wenn der Verdienst vollkommen wegfällt!

Ja! Journalisten und Journalistinnen zum Beispiel! Musiker und Musikerinnen!

Menschen, die jetzt gut verdienen! Daher ihren Lebensstandard haben! Und sich dabei nicht fragen:

Und was wäre, wenn ich meine Arbeit nun verliere?

Meine Popularität verliere?

Plötzlich nicht mehr gefragt wäre?

Bei denen Jobverlust ident ist mit: Obdachlosen Gefährdung!

So wie ich es derzeit seit der Wahl erlebe, dass man nur versuchen muss, mich in Misskredit zu bringen! Und schon fallen die Einnahmen!

Wäre noch die geschätzte vorgeschriebene Steuer durch das Finanzamt an die Klein und Mittelunternehmer zu erwähnen, die die Steuern auf Basis des Vorjahreserfolgs begleichen müssen! Während dem die Kaufkraft in Österreich sinkt! Irgendjemand hat mir vor Kurzem gesagt:

Die Mittelschicht bricht weg!

P7 die Zentrale Verwaltung

Und all das landet letztendlich bei der P7 am Wiedner Gürtel 10, 1040 Wien! Der Zentrale Betten- und Meldeadressen verwaltung! Wo man Unterkunft aber kein Wahlrecht erhält!

Der Standard: Obdachlos während der Wahl: Kein Dach über dem Kopf, keine Stimme

So unsere Feststellung bei der Nationalratswahl 2017!

Auch wenn manchmal Gegenteiliges behauptet wird! Man meint:

Es müssten sich nur 32.000 Menschen einzeln vor der Wahl bei der MA62 anstellen!

Wirklich?

Mit Musik für die Menschenrechte

Der Grund also, warum wir die mit christlicher Popmusik und Schlagerunterstützung die Benefiz Gala Obdachlos in die Wege geleitet haben.

Eine Arbeit, die nicht nur einmal im Jahr, sondern nunmehr permanent geleistet werden soll.

Ein Kampf gegen die Vorurteile! Mit Bezug auf die Geschichte!

Mit Bezug auf die echten Gefahrenlagen!

Und: Für das allgemeine Wahlrecht in Österreich!

Ein Kampf also für die allgemeinen Menschenrechte des Jahres 1948.

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Für die Beendigung der Menschenrechtsverletzungen! Aber auch dagegen, dass behauptet wird, dass die Kirchen in diesem Bereich nichts tun! Denn: Wer genau schaut findet dort  Caritas, die Vinzi Gesellschaft und das Neunerhaus. Alles drei christliche Bewegungen!

Ein Kampf für den Menschen, der also von den Kirchen ausgeht!

Auch wenn man uns trotz 32.000 Obdachlosen alleine derzeit in Wien immer noch erzählt, dass Alois Schicklgruber, der spätere Chef der NSDAP, als Obdachloser in der Meldemannstrasse gelebt hat! Während dem wir uns eben für die allgemeinen Menschenrechte engagieren!

Seltsam!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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