Obdachlose in der Politik (ODP): Gedanken zum neuen Jahr!

Ganz ehrlich. Freunde! Manchmal gibt es so Zeitpunkte in unserem Leben, in denen wir uns so knapp vor dem neuen Jahr Gedanken darüber machen, was wir im neuen Jahr weiter machen möchten!

Nun, die politische Arbeit der Obdachlosen in der Politik (ODP), die es uns möglich machen würde, im nächsten Jahr die Europawahlen anzustreben, wäre eigentlich nur dann möglich, wenn sich mehr Menschen finden würden, die bereit wären, den Wahlkampf mit uns gemeinsam zu führen. Und ob die SPÖ nun Recht damit hat, dass die derzeitige Bundesregierung aus türkis-blau unter Umständen 2019 zerbricht? Die Nationalratswahlen mit den EU Wahlen zusammenfallen? Wir wissen es nicht!

Da wären wir auf jeden Fall mit dabei!

Das Musikförderungszenter in der Pöllau-Mühle wäre zwar ein gutes Projekt, weil wir da unten tatsächlich nicht nur den Platz für den Wohnraum von gut 10 Personen hätten, sondern mit der Tenne einen eigenen Veranstaltungsraum.

Es könnte daher ein neues vollwärtiges Evangelisationszentrum entstehen!

Wo man nicht nur einen Veranstaltungsraum und ein Tonstudio unterbrächte, sondern auch ein Online Radio betreiben kann! Alles Kosten, die eben das Benefizkonzert am 19.1.2019, 18 Uhr im Babenbergerhof/Ybbs auf EUR 41,- schnalzen lassen!

Aber: Um die christliche Popmusik wieder zu fördern, sind eben auch Anschaffungen notwendig!

Bliebe nur die Frage: Wer soll das Zentrum vor Ort betreiben?

Und: Kommt man zu einem Trägerkreis?

Oder: Wo finden wir die Gemeinden um mit Konzerten einmal unsere Arbeit vorzustellen?

Ich selbst stehe ja vor dem Jahreswechsel vor der Entscheidung, dass ich persönlich, weil mich Menschen aufgefordert haben, mich nächstes Jahr wieder deutlich mehr in Richtung christlicher Popmusik zu entwickeln, mich zu fragen:

Und in welcher Richtung soll ich im Bereich Parteipolitik weiter agieren?

Obwohl mir Partei Politik durchaus auch notwendig erscheinen würde!

Notwendig, aber nicht immer zielführend!

Weil ich festgestellt habe, dass es derzeit verdammt schwierig zu sein scheint,  für die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittel-Unternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, Etwas bei den großen Parteien, insbesondere der Bundeskoalition, zu erreichen.

Weil man unter den Parteien heute keine anderen Ideenbringer mehr duldet, sondern nur noch knallharte Konkurrenten erspäht.

Die Politik heute eher unter:

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

fällt. Weil, so meine Meinung, die christlichen Werte ganz einfach aus Österreich gewichen sind!

Weil die Parteien und das war zu Zeiten der Fest der Lieder Veranstaltungen noch anders, einfach nicht mehr bereit sind miteinander zu reden.

Geschweige denn die Ideen der Anderen wertfrei zu betrachten und gute Themen einfach mit zu ziehen.

Keiner mehr die Zusammenarbeit sucht!

Sondern ein Jeder oder eine Jede, die versucht mit einer eigenen Gruppe zu agieren, automatisch als Störfaktor und finanzielles Laster betrachtet wird.

Ja, selbst wenn man sich in den Randnischen der Nichtvertretenen bewegt.

Also der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt der Politik steht!

So das ich mich langsam frage, ob denn nicht die Friedensarbeit im Sinne von:

Mt.5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

wichtiger und notwendiger wäre.

Ob man mit christlicher Friedenmusik und Evangelisation heute zu Tage nicht unter Umständen mehr für die Menschen an der Armutsgrenze tun kann, als mit Parteipolitik.

Weil man dann eben als christliche Gruppierung und nicht als Mitbewerber wahrgenommen wird!

Wobei allerdings dann die Frage bleibt, ob nicht die Rekonstruktion Österreichs durchaus auch ein rein christliches Thema sein könnte?

Denn steht nicht geschrieben:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Und sagt nicht Jesus, dass er ein König ist:

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Ein König aber, mit dem wir gemeinsam regieren sollten:

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Etwas das man uns heute mit:

Das Volk ist zu blöd für eine Direkte Demokratie

kritisiert!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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