Vor seinem Tod ruft Jakob seine zwölf Söhne (Stämme) zusammen

Bischof Oliver Gehringer

Vor seinem Tod ruft Jakob seine zwölf Söhne (Stämme) zusammen. Jedem hat er Wichtiges zu sagen.Und jedem schenkt er den Segen, der ihm zukommt.Juda wird zum mächtigsten Stamm Israels werden. Aus ihm wird dereinst David kommen, der unter Saul „wie ein Löwe“ gegen die Philister kämpfen wird.

Der Rest ist Geschichte.

Ein Text, der aufhorchen lässt! Die frühen Christen haben diesen Text aufmerksam gelesen. Ein Satz ist ihnen dabei besonders ins Auge gefallen: „Nie weicht von Juda das Zepter, der Herrscherstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gehört, dem der Gehorsam der Völker gebührt!“ Für sie war klar, wer der „Kommende“ sein sollte, „dem der Gehorsam der Völker gebührt“.

Heute hat die Hast und Hetze des Alltags das aufmerksame lesen der biblischen Texte abgedrängt.

Alles wird erwartet, aber nicht mehr der, der kommen soll und wird.

Vielleicht deshalb, weil er eigentlich schon lange da ist, aber für viele unerkannt bleibt?

Vielleicht aus deshalb, weil Menschen nicht(s) mehr glauben, ihre Hoffnungen aufgegeben haben, der Liebe keine Chance mehr geben, und nicht mal sich selbst vertrauen?

Vielleicht, weil auch der Sinn des Lebens abhanden gekommen ist? Dafür haben wir jedes Jahr aufs Neue den Advent, um sich wieder auf das Wesentliche und Wichtige zu konzentrieren, um es Gott gleich zu machen, und Mensch zu werden! (BOG)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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