Obdachlose in der Politik (ODP): Trachtet nach dem Reich Gottes!

Da uns immer wieder GRUENE darauf ansprechen, liebe Freunde, dass wir doch eigentlich im Sinne der heutigen GRUENEN doch gar keine GRUENEN wären und auch die Liste Peter Pilz uns bereits wissen hat lassen, dass sie uns nicht versteht, also eine Zusammenarbeit mit den anderen Grünbewegungen fast hoffnungslos wirkt, sollten wir einmal ganz ehrlich auf diese Frage antworten und darauf hinweisen: Stimmt, wie unser Name und unsere Kurzbezeichnung es schon erahnen lässt, sind wir deutlich eher eine grüne Volkspartei, als GRUENE.

Und das hat in der Bewegung der Grünen auch schon ewig lange Geschichte!

Denn: Lies uns DDr. Günther Nenning nicht wissen, er wäre ein rosa roter Monarchist. Eine also der für die Dezemberverfassung eintreten würde.

Und lies er uns nicht wissen, er wäre ein rot-grüner Leichtschwarzer. Was klar deklariert:

Er wünschte sich eine linke Volkspartei?

Ja, war er nicht durch und durch christlich geprägt und daher großteils der Zeit in Kirchen zu finden?

Und sah er sein eigenes Vorbild nicht, so wie ich Euch dies auch schon mehrfach vorgeschlagen habe, in Freiherr Franz von Pillersdorf, dem Entwickler der Wiener Revolution?

Der heute übrigens mit Herbert Kickl wahrscheinlich seine hellste Freude hätte!

Franz Freiherr von Pillersdorf, dem Schaffer der Pillersdorfer und der Dezember Verfassung. Bindend Direkt Demokratisch. Gegen jede Pressezensur. Aber mit allgemeinem Wahlrecht. Und 6 Augenprinzip zwischen Kaiser, Herrenhaus und Abgeordnetenhaus.

Im Sinne Rosseaus die erste Republik in Österreich!

Die ich, aber auch Dr. Bruno Kreisky, Ddr. Günther Nenning und auch Dr. Jörg Haider immer sehr gerne erwähnen, weil sie viel volksnäher war als heute!

Volksnäher durch eben die bindende Direkte Demokratie, zu der das Volk seit Bruno Kreiskys Tagen angeblich zu blöd geworden ist!

Eine Verfassung, die ganz genau auf einer Säule aufbaute! Auf Jesus Christus.

Und hierbei sich das Vorbild in dem Vers:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Die Meinung vertrat, dass man das einzige Gesetz nur oft genug wenden müsste, um es auf alle Lebenslagen anzuwenden:

Das Gesetz der Nächstenliebe:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Die biblische Ordnung, dass Jesus von sich selbst meinte, König zu sein, aber nicht in Frage stellte:

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Auch wenn uns die Bibel erklärt, dass Jesus ein König ist, der gekommen wäre, um mit allen zu regieren:

Die Direkte Demokratie lehrte!

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Der Reichtum nicht zum Mittelpunkt der Welt machte:

Mk 10,25
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Ihn aber auch nicht als Negativum empfand, sondern als hilfreich, wenn er diente:

Lk 16,9
Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Man nicht dem Reichtum dienen sollte, sondern dem Menschen:

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Die Gesellschaft also auf den Kopf stellen wollte. Die Pyramide abgrub.

Die Homogenität suchte:

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Eine starke Aussage, findet ihr nicht?

Was Ihr dem Geringsten nicht getan habe, dass habt Ihr auch dem König, dem Land nicht getan!

Der gekommen war, darauf hinzuweisen, dass er das Gesetz nicht in Frage stellte, sondern erfüllte.

Mt 5,17
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

Sich selbst als Teil von Welt und Umwelt sah!

1.Mose 1,28
Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Boshaft, wenn man behauptet, er wäre daher der Erste gewesen, nun nach Moses, der vom Plastik im Meer wusste Oder aber: Was die Vögel betrifft vom CO2!

Denn sich zum Untertan machen, dass heißt nicht zu herrschen, sondern dem Volk zu dienen! Das wird im Johannes klar deklariert: Dort wo uns der König die Füsse wäscht!

Joh 13,8
Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

Das was uns die Bibel da also erklärt, ist das GRUEN heute gar nicht GRUEN ist!

Sondern GRUEN einmal eine christliche Volkspartei verkörperte!

Denn: Auch die Menschenrechte sind in der Bibel zu finden:

Mk 12,31
Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese.

Oder wie dies in Artikel 1 der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen aus em Jahr 1948 heißt:

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Wer also:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

lebt, der lebt Bibel.

Anders als das hierarchischen Denken der heutigen GRUENEN! Die Flora Petrik nur weil sie Ideen einbringen will mit ihren Jungen GRUENEN ausschliessen. Oder wo Peter Pilz bei der jetzigen Liste „Jetzt!“ bekannt gibt: Ich will ein Mandat! Wer tritt zurück?

Was mich zu der Aussage veranlasste:

Die heutigen GRUENEN sind keine GRUENEN!

So das wir verstehen, warum uns keiner versteht. Genauso wenig, wie wenn wir erklären würden, dass eine Volkspartei sind!

Denn: Auch bei dieser müsste man eine Menge fragen stellen!

Wird heute wirklich noch auf das Volk geschaut? Oder auf die Wirtschaft? Die Industrie? Das Land? Oder eher die EU?

Gründe dafür, dass wir uns selbst eigentlich nur als

Obdachlose in der Politik – Österreichs Christlich-Liberale Armutspartei

deklarieren!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.