Palästina: Zwischen Antisemitismus und den Menschenrechten!

Am heutigen Tag, liebe Freunde, ich war gerade dabei die Plakate für unsere Benefiz Gala Obdachlos zu Unternehmen zu tragen, bin ich auch Fritz Weber vom Verlag für Ethik + Gesellschaft wieder einmal begegnet, der sich seit Jahren für den Frieden zwischen Israel und Palästina einsetzt. Mich darauf hinwies, dass 34 israelische Wissenschaftler am 19.11.2018 erklärten:

Antizionismus ist nicht gleich Antisemitismus!

Die Zeitung die Presse berichtete ja bereits darüber!

Die Presse: Vermischt Kritik am Staat Israel nicht mit Antisemitismus

Fritz erzählte mir, dass es zwar Ministerpräsident Netanjahu geschafft hätte die Begriffe Antisemitismus und Antizionismus, also die Kritik am Staat Israel mit dem Vorgehen gegen den jüdischen Glauben, perfekt zu vermengen, hinterließ mir aber den Eindruck, dass es wohl auch daran hapern dürfte, dass die Menschen nicht mehr miteinander reden.

Und das dies heute beinahe unmöglich geworden zu sein scheint, weil national-religiöse  Siedler Olivenbäume palästinensischer Farmer abholzen und deren Weingärten verwüsten. In der Folge die Palästinenser verjagen!

Das läge an den neuen nationalistischen Parteien in Israels Regierung.

Der säkular-nationalistische Partei von Avigdor Lieberman und der national-religiösen (Siedler-) Partei.

Beide Partner von Benjamin Netanjahu vom Likud-Block in der Regierungskoalition.

Parteien, welche die Stimmung im Land vollkommen aufgeheizt hätten!

Weil sie letztlich die allgemeinen Menschenrechte für die Palästinenser nicht gelten lassen würden.

Ja es sogar Christen gibt, welche die Meinung vertreten, dass nur, wenn sie den zionistichen Staat unkritisiert unterstützen, sie rechtgläubige Christen wären.

Wobei ich mich wieder einmal fragte, wo denn dann eigentlich das:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

bleibt, weil wir Obdachlosen in der Politik (ODP) ja das:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

gerade von diesem einen Vers her ableiten!

Und dann hat mir Fritz eine Menge Unterlagen in die Hand gedrückt, die ich mir später zu Hause noch zu Gemüte geführt habe.

Und dann festgestellt habe:

Es gibt sehr große Leute, die es schaffen die Bergpredigt wörtlich zu nehmen

Von der Feindesliebe
43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst deinen Nächsten lieben« (3. Mose 19,18) und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen, 45 auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? 47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.

von denen ich Euch in naher Zukunft noch mehr erzählen möchte!

Juden die sich gegen ihre Regierung stellen, weil sie gegen die Siedlungspolitik sind!

Und Palästinenser, welche die Juden trotz Verfolgung nicht hassen!

Die zwar nach 50 Jahren zionistischer Besatzung den Abzug gerne erleben würden, dies aber, so wie wir von der Pan Europa Bewegung die Rekonstruktion Österreichs ebenfalls, auf demokratischen Weg erreichen möchten!

Toll! Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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