Obdachlose in der Politik (ODP): Die Lohnnebenkosten abschaffen? NEIN, Danke!

Einen wirklich in meinen Sinne „tollen“ Vorschlag, liebe Freunde, verbreitet momentan die CPÖ! Oder sollte man sagen: Norbert Josef Huber? Der vertritt die Ansicht: Man sollte die  Lohn-nebenkosten abschaffen! Und teilweise könnte man fast den Eindruck gewinnen: Die türkis-blaue Bundesregierung sieht dies genauso!

Wer weiss?

Vielleicht ist ja sogar der eine oder andere Klein- und Mittelunternehmer von diesem Vorschlag begeistert! Weil er meint:

Großartig, dann brauche ich in Zukunft nur noch weniger zu bezahlen!

Aber:

Schauen wir uns die Lohnnebenkosten doch einmal im Einzelnen an!

Also da wären einmal:

Die Krankenversicherung

Welche, würde man diesen Posten abschaffen, dazu führt, dass man bei Ärzten 100 Prozent Selbstbehalt hätte.

Bräuchte man dann also eine lebensnotwendige Operation in einem Krankenhaus, so müsste diese aus der eigenen Tasche finanziert werden. Was letztendlich zu einer 2 Klassen Medizin führen würde.

Diejenigen, die sich lebenserhaltende Maßnahmen leisten können. Und diejenigen, die eben aus Gründen der Armut dann sterben.

Und ganz ehrlich! Wer sich heute die Preise bei privat niedergelassenen Ärzten schon einmal angeschaut hat, der fragt sich dann schon, wie sich dies ein Niederlohnempfänger wirklich leisten können soll?

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) fordern daher: Das medizinische System muss erhalten bleiben!

Die Pflegeversicherung

Noch schlimmer würde es bei diesem Vorschlag demjenigen ergehen, der auf Basis eines Unfalls oder einer Krankheit zum Pflegefall wird.

Der in ein Pflegeheim müsste!

Weil ja auch die Pflegeversicherung Bestandteil der Lohnnebenkosten ist!

Weil man, wenn man so ein Pflegeheim privat zahlen muss, ich habe hierbei gerade Erfahrungen sammeln dürfen, während dem ich auf die Pflegegeldbestimmung meiner Mutter wartete, durchaus auf dem Land, in Kaindorf (Stmk) EUR 4100,-, in Wien aber sogar ab EUR 5100,-, berappen darf.

Man allerdings mit einer 24 Stunden Pflege, sollte die Pensionsversicherungsanstalt in Zukunft nicht mehr mit finanzieren, ebenfalls nicht sehr viel billiger kommen würde!

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) fordern: Das Recht auf Pflege muss erhalten bleiben!

Die Arbeitslosenversicherung

Womit wir zu einer weiteren Position der Lohnnebenkosten kommen wollen:

Der Arbeitslosenversicherung!

Die ja die CPÖ ganz offen zugegeben durch Arbeitsteilung, der Nachteil haben wir schon letztens aufgezeigt wären Preissteigerungen, unnotwendig machen möchte.

Die CPÖ verspricht hierbei: Würde man die Lohnnebenkosten abschaffen, dann könnte man durch Arbeitsteilung eine Vollbeschäftigung sichern!

Für mich persönlich ein wenig ein skuriler Gedanke! Bei all dem Kaufkraftverlust von Pensionisten, Behinderten und eben auch Arbeitslosen!

Wobei wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) allerdings auch gerne die Vollbeschäfitung sichern wollen!

Und zwar auf Basis von Steuer Entlastung Vereinen auf Basis der Patente. Der Gemeinnützigen Industrie.

Durch Schaffung eben echter Arbeitsplätze! Aufbau von weiteren Exportartikeln! Damit Rückholung des Geldes aus dem Ausland!

Anders als bisher. Wo dies zum Teil durch Steyr-Gewehre erfolgt!

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) fordern: Die gemeinnützige Industrie muss zum Zwecke von Vollbeschäftigung anstatt der Rüstungsinduestrie angeworfen werden!

Rentenversicherung

Womit wir zur letzten Position der Lohnnebenkosten, dem Pensionssystem an sich, kommen wollen!

Von welchem momentan ja tatsächlich viele Politiker und Politikerinnen behaupten, dass es nicht weiter haltbar sein wird.

Die Abschaffung des Pensionssystems fordern!

In unseren Augen allerdings ein wenig zu wenig durchdacht!

Weil ich ja damit bei einem großen Anteil der Bevölkerung die Kaufkraft auf Null setzen würde!

Wer keine Pension bekommt, hat auch keine Kaufkraft!

Es also zur Einkommensteuereinbrüchen und Massenkonkursen von Klein- und Mittelunternehmern kommen würde!

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) fordern daher: Das Pensionssystem müssen erhalten bleiben!

Der Vorschlag also einer CPÖ auf Abschaffung der Lohnnebenkosten, ähnliches denke ich mir zur Zeit bei den Maßnahmen der Bundesregierung im Bezug auf Notstand und Mindestsicherung, wäre aus Gründen der Kaufkraft Schwächung letztlich contra produktiv.

Und daher können solche Vorschläge, bei aller Libe, von Seiten der Obdachlosen in der Politik (ODP) nur kategorisch abgelehnt werden!

Wir finden es sogar erstaunlich, dass man den Volk solche Vorschläge unterbreitet!

Meinen: Wenn das Volk das was da vorgeht, nicht durchschaut, ja dann sollte man sich tatsächlich fragen:

Ist das Volk zu blöd für eine Direkte Demokratie!

Wir meinen: NEIN!

Und wissen daher, dass es dem Volk durchaus bewusst ist, dass die sogenannte Politik gegen es agiert!

Und deshalb fordern wir:

Die Obdachlosen in der Politik (ODP) fordern: Die Direkte Demokratie muss bindend werden!

Denn Menschen anstatt durch Arbeitsplatzschaffung anzubieten, dass man Ihnen Krankenversicherung, Pflegevorsorge, Arbeitslosenvorsorge und Pension entzieht und sie hierbei noch nicht einmal mitreden lassen zu wollen?

Das empfinden wir also ein durchaus bedenkliches Stück!

Vor Allem, wenn man dies dann noch als „christlich“ verkaufen möchte?

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE

.)Initiator der ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (Einer Plattform aus VOLG - Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner, Obdachlose in der Politik (ODP), Christlich Liberale Plattform (CLP) und Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)) .) Reichsritter des Ordo Templi Liberalis .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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