Obdachlose in der Politik (ODP): Umgang mit Flüchtlingen!

Auch wenn es uns von den Obdachlosen in der Politik (ODP) durchaus bewusst ist, liebe Freunde, dass es momentan weltweit wohl opotun ist, gegen Flüchtlinge zu sein, so stehen wir zu unserer Ansicht:

Nein, man sollte anders als dies Gudenus von der FPÖ fordert, Flüchtlinge nicht einsperren, sondern sie sobald sie Österreich erreicht haben, so wie dies die FPÖ immer und immer wieder deklariert, als Zuwanderer betrachten.

Und Ihnen hier in Österreich die Möglichkeit geben sich selbst zu erhalten.

Weil ich glaube, dass der Hauptgrund dws Wutpotential vor Allem dort liegt, dass Zuwanderer nach Österreich kommen und in das Sozialsystem einwandern.

Weil man ihnen gegen die allgemeinen Menschenrechte das Arbeitsrecht entzieht.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Man den Österreichern und Österreicherinnen einredet, man müsste die Zuwanderer mit den Steuergeld erhalten, obwohl der einzige Grund warum es so ist, eigentlich eine Menschenrechtsverletzung verkörpert.

Man den Menschen einredet, dass wenn man den Zuwanderern das Recht auf Arbeit geben würde, diese weniger verlangen würden und die Österreicher und Österreicherinnen keinen Arbeitsplatz hätten.

Und das wiederum falsch ist, weil für einen jeden Menschen, der ein Arbeitsrecht hat, auch der Kollektivvertrag gilt.

Die gezwungene Untätigkeit zur Langeweile herausfordert und dann tatsächlich die Kriminalitätsrate ansteigen lässt.

Und das den Zuwanderern langweilig ist, dass zeigen die Arbeitsrecht Demos!

Ein Menschenrecht, das Arbeitsrecht, für welches sich die Obdachlosen in der Politik (ODP) seit Jahren einsetzen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Österreichischen Alternative (VOLG)

.)Bundesobmann der ODP - Die ÖSTERREICHISCHEN ALTERNATIVE (VOLG) .) Präsident des Ordo Templi Liberalis .) Outreach Manager der Living Hands .) Herausgeber des Liberalen Bote .) Autor von zahlreichen Büchern
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Eine Antwort zu Obdachlose in der Politik (ODP): Umgang mit Flüchtlingen!

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    1.) Bin ich nicht gegen Flüchtlinge (nicht gegen die Menschen), wenn ich dagegen bin dass die (zu uns) flüchten müssen!
    2.) Kollektivvertrag: Ist ja schön und gut, wenn man die Menschen aus der illegalen Beschäftigung holen will und sie dadurch vor Ausbeutung schützen will. Schafft aber noch keinen einzigen Arbeitsplatz. Jedenfalls nicht, so lange man die Rahmenbedingungen für Angebot und Nachfrage nicht endlich so setzt dass ausreichend Arbeitsplätze für alle arbeitsfähigen und -willigen vorhanden sind, sprich, man die Arbeitszeit nicht senkt. Außerdem sind die kollektivvertraglich festgelegten Mindestlöhne eigentlich ein Hohn auf die arbeitende Bevölkerung. Wer soll denn davon leben können? Singles vielleicht. Aber jemand der eine Familie versorgen will und möglicherweise auch noch für sie Zeit haben will und deshalb vielleicht nicht die ganze Woche von der Früh bis spät von der Erwerbsarbeit eingespannt sein will? Wie soll das gehen? Und gleichzeitig sind so viele arbeitslos. Sinnlos diese ganze MIssgunstdebatte. In Afrika haben die Menschen übrigens eine Bevölkerungsdichte von einem Viertel von Europa. Abzüglich Sahara und Alpen, haben die also höchstwahrscheinlich immer noch zwei bis drei mal so viel Platz wie wir. Afrika hat so viel Potential. Weshalb will man das nicht nützen für die Menschen? Weshalb will man unser aller Leben zerstören? Deren und unseres nämlich.

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