Obdachlose in der Politik (ODP): Die echte christlich-liberale Armutspartei!

Hallo, Norbert Josef Huber,

Du hast mich gefragt, was eigentlich zum Leerstand der Gebäude in der Stadt Wien führt.

Die politische Steuerung und die Gemeindesteuern.

Steuern, die jetzt schon zu hoch sind. Obwohl die Gemeinde Wien trotz zu hoher Steuern wirtschaftlich langsam auf den Hund kommt.

In Wahrheit besteht der meiste Leerstand in Wien nicht im Bereich der Wohnungen! Das auch! Aber:

Nur weil sich die Gemeinde eine ganze Reihe von Wohnungen für die Zuwanderer oder mögliche Zuwanderer frei behält! Und eine Gemeinde wird man wohl mit einer Leerstand Steuer nicht besonders beeindrucken!

Für Zuwanderer leer stehen gelassen werden, wobei hierbei tunlichst unterschieden wird, woher jemand zuwandert.

Wenn es sich, so wie im Fall meines Bruders um jemand aus der Steiermark handelt, dann müsste er 2 Jahre hier gemeldet gewesen sein. Nur um eine Wohnung zu bekommen.

Und kommt er aus Syrien oder Afrika, ja dann bekommt er die Wohnung gleich. Gleichgültig wie dies die Menschenrechte sehen mögen!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Familienzusammenführung kann also nur über Staatsgrenzen funktionieren.

Das zeigt der Fall meiner Familie!

Es ist weder möglich meine Mutter in einem Pflegeheim nach Wien zu holen, weil sie hierzu bereits ein halbes Jahr gemeldet gewesen sein müsste. Sonst übernimmt der Fond Soziales Wien keine Förderungen. Noch für meinen obdachlos gefährdeten Bruder, der psychisch nach dem Zusammenbruch meiner Mutter derzeit im Spital Graz Süd-West verweilt, einen Wohnplatz in einem betreuten Wohnen zu bekommen.

Weil die Steiermark offensichtlich, anders als Syrien oder Afrika, eben als „feindliches Ausland“ betrachtet wird!

Man also um von der Steiermark nach Wien eine Familienzusammenführung möglich zu machen, wahrscheinlich sich erst einmal ausbürgern lassen müsste.

Man als Person im Rollstuhl, so wie meine Mutter aber, keine Chance bekommt, zur Familie dazu stoßen zu dürfen!

Erst müsste man ein halbes Jahr in Wien gelebt haben! Sonst nimmt einen keinen Pflegeheim!

Und das weiß ich nicht nur von irgendjemand beim Fond Soziales Wien. Nein! Ich habe diesbezüglich persönlich den Bürgermeister Michael Ludwig von der SPÖ angeschrieben. Der es dann an den Fond Soziales Wien weitergab. Und die haben mir dies in seinem Namen mitgeteilt!

Der andere Teil der leerstehenden Gebäude sind übrigens ehemalige Firmen!

Wie zum Beispiel das TLAPA Kaufhaus in der Favoritenstrasse!

Das inzwischen seit Dezember 2016 leer steht! In dem es aber aus Gründen der Sanitäranlagen auch unmöglich wäre, Wohnraum zu schaffen!

Da fehlen sämtliche Vorbereitungen! Da wäre es unmöglich Wasser oder Kanal in andere Teile des Hauses zu leiten! Die Sanitäreinrichtungen wären dort nicht schaffbar!

Ehemalige Geschäftsgebäude also als Wohnungen nutzen? Schwierig bis unmöglich! Erst nach Abriss und Neubau!

Was aber nicht heißt, dass man sich nicht derzeit bemüht, dass Haus wieder an den Mann zu bringen!

Eine Immobilien Verwertung Gesellschaft kämpft darum händeringend! Nur wird es hier genauso wie für den gegenüber liegenden Adler Markt, oder aber die Raststätten der Firma Rosenberger natürlich nicht so einfach!

Und glaub mir! Wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP), der echten christlich-liberalen Armutspartei wären froh, wenn wir eine Lösung für unsere derzeit 32.000 Obdachlosen in Wien finden würden!

Nur: Was bringt eine Leerstand Steuer, wenn man gerade ein ganzes Viertel, dass Stuwerviertel neben den Zentralbahnhof errichtet hat. Wohnungen, bei denen leider für die Obdachlosen sich keinerlei Lösungen ergeben? Weil die Mietpreise wieder einmal astronomisch sind!

Und die wiederum können aus Gründen der Steuerbelastung der Unternehmen eben auch nicht gesenkt werden!

So das es sich die Anarcho-Szene vor wenigen Tagen nicht nehmen ließ, ein leerstehendes Haus der Gemeinde im 16. Bezirk, deswegen auch der Polizeieinsatz zur Räumung, zu besetzen. Denn: Wenn ein Haus der Gemeinde gehört und für Zuwanderer bestimmt ist, ja dann tritt relativ rasch die Polizei auf Plan.

Standard: Aktivisten besetzen Haus in Ottakring

Der Großteil der Häuser, die leer stehen, befinden sich wie gesagt im Gemeindebesitz. Und werden für eventuelle Zuwanderer leer stehen gelassen.

Oder sind eben ehemalige Unternehmen! bei denen sich nach einer Pleite niemand mehr traut, dort neu zu investieren! Nicht die Hauseigentümer nicht bereit wären zu verkaufen!

Das würde ich derzeit mit unserem Grundstück in Pöllau auch am Liebsten machen!

Sondern wo sich kein Käufer oder Mieter findet!

Verkaufen Edel-Mühle in Pöllau

Denn auch ich habe dort ein Haus, dass ich leer stehen lassen muss! Weil es eben niemand haben will!

Und wie Du weist arbeite ich mit den Obdachlosen in der Politik (ODP) auch im Obdachlosen Bereich.

Bringt mir nur nichts:

Auf dem Haus lasten immer noch Hypothekar-Schulden! Und ich kann es daher leider nicht erhalten! Kann es letztlich nur versuchen zu verkaufen!

Eine Leerstand Steuer, weil man also keinen Käufer oder Mieter findet?

Was soll das bringen? Mir fehlt dort jetzt schon das Geld!

Findest Du nicht?

Dein

Hans-Georg Peitl

 

 

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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2 Antworten zu Obdachlose in der Politik (ODP): Die echte christlich-liberale Armutspartei!

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    Wenn die Stadtgemeinde Wien Leerstände hat ist das natürlich ein Skandal.

    Wenn aber private Leerstände IN UND UM GRÖSSERE BALLUNGSZENTREN haben, sollte eine Leerstandsteuer dafür sorgen dass diese Leerstände anderweitig genutzt werden, ja am besten in Wohnraum umgewandelt werden.

    Das hat mit Leerständen außerhalb größerer Ballungszentren überhaupt nichts zu tun.

    Wenn Du also wirklich etwas für die Obdachlosen tun willst, dann musst Du Dich für die Leerstandsteuer einsetzen!

    Dann sollten die Preise für Wohnraum fallen.

    Übrigens, es geht nicht nur um Wien. In Österreich gibt es noch ein, zwei andere größere Ballungszentren, wo der Wohnraum noch teurer ist als in Wien.

    • Dagegen hätte ich normalerweise nichts einzuwenden, wenn ich tatsächlich Immobilien kennen würde, die Privaten gehören und leer stehen. Die gibt es in Wien aber nicht. Lassen in Salzburg tatsächlich Private ihre Wohnungen leer stehen? Gut in Wien gibt es einen Fall, dass Wohnungen leer stehen. Das Jemand im Ausland arbeitet und er immer nur Monate weise zurück kommt. Musiker zum Beispiel. Die brauchen ihre Wohnungen aber auch, wenn sie wieder zu Hause sind.

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