Marsch Contra Christen Verfolgung (MCCV): Glaube ist ein Menschenrecht!

Quelle: Marsch Contra Christenverfolgung

Ganz ehrlich, Freunde. Vorgestern und das habe ich erst wieder verdauen müssen, hat mir doch ganz klar einer gesagt, ich glaube es war ein Laizist, dass er die Meinung vertreten würde, dass wenn wir mit dem Marsch Contra Christen Verfolgung (MCCV), am 19.4.2019 ab 13 Uhr beim Stephansdom auf die Strasse gehen, bereits dies eine Verquickung von Staat und Kirche wäre.

Ja, selbst der Marsch für Jesus in seinen Augen eigentlich Parteipolitik verkörpert! 

Weil ja die Christen in diesem Staat eine eigene Partei, oder Gruppierung, verkörpern würden! Die seiner Meinung nach aufgelöst gehört!

Und ich ich wollte erst einmal über diese Ansicht nachdenken und gebe ihm hiermit so gut ich das kann, auf so eine Ansicht die geeignete Antwort:

Meiner Meinung nach gehen wir nämlich am 19.4.2019 gar nicht im Sinne des Glaubens auf die Strassen, dass vielleicht auch, sondern vielmehr im Zeichen der Menschenrechte.

Verweisen darauf, dass das Verbot von Kreuzen in den Schulklassen, des Adventkranzes oder das Kommen des Nikolaus in den Kindergärten eine Verletzung nach Artikel 18 der allgemeinen Menschenrechte verkörpert.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Ja, dass es gleichgültig wo man auf der Welt christliche Kulthandlungen untersagt, sich um die Verletzung von Menschenrechten handelt!

Und das es daher jedes Mal auch auf eine Verletzung von Artikel 2, der Diskriminierung von Menschen, die man aus Gründen ihres Glaubens nicht respektiert, hinausläuft!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Politisch gesehen also der Kampf von den Obdachlosen in der Politik (ODP) ein Kampf für die Menschenrechte, für:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

bleibt.

Wobei wir den Kampf für die Menschenrechte als besonders wesentlich erachten.

Weil für uns ja Politik, kommend vom Wort „polis“, Volk-, Stadt-, Menschvertreter bedeutet. Und wir eben politisch agieren wollen!

Diejenigen aber, die uns vorhalten, wir wären zu christlich, die sollten allen Ernstes einmal darüber nachdenken, ob sie nicht genau mit dieser Aussage gegen 2 Menschenrechte verstoßen!

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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