Obdachlose in der Politik (ODP): Das Manifest – Seid kein Teil dieser Welt?!

Einen wirklich harten Angriff, liebe Freunde, ich meine, abseits von dem, dass uns die Laizisten natürlich immer wieder mitteilen, dass man Kirche und Staat nicht vermischen sollte, oder vielmehr, dass man doch ihrer Meinung nach die Kirche aus dem Staatsgeschehen hinaus schmeißen müsste, war ein Angriff eines angeblichen gläubigen Bruders am gestrigen Tag, der mir mitgeteilt hat:

Hat Jesus nicht gesagt: Seid kein Teil dieser Welt!

Eine Aussage, die heute immer wieder von Kirchenbrüdern und Schwestern erhoben wird.

So aber in der Bibel gar nicht verankert ist! Denn dort steht:

Johannes, 15,18-27
Der Hass der Welt
18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. 19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. 20 Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten. 21 Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. 22 Wenn ich nicht gekommen wäre und hätte es ihnen nicht gesagt, so hätten sie keine Sünde; nun aber können sie nichts vorbringen, um ihre Sünde zu entschuldigen. 23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. 24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater. 25 Aber es muss das Wort erfüllt werden, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: »Sie hassen mich ohne Grund« (Psalm 69,5). 26 Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. 27 Und auch ihr legt Zeugnis ab, denn ihr seid von Anfang an bei mir.

So das Trennung von Staat und Kirche überhaupt nicht in der Bibel steht. Sondern die Aussage im Bibelvers Joh 16,33 mündet:

Joh 16,33
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Ich habe ihn daher freundlich darum ersucht mir zu zeigen, welche Bibelstelle er eigentlich genau meinen würde. Und dann habe ich einen unheimlichen Wutausbruch erlebt! Der mich zugegebener Massen nicht so besonders wunderte!

Es steht so nämlich nicht in der Bibel! Sondern dort steht eigentlich das haargenaue Gegenteil!

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Der gläubige Christ also, sollte laut Bibel darauf schauen, das Reich Gottes in dieser Welt zu errichten!Die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als er sie vorgefunden hat! Was wiederum nur bedeutet kann: Die Trennung von Staat und Kirche ist nicht biblisch! Sondern vielmehr eine Menschenrechts-verletzung!

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Sagte ich doch. Wir stehen für:

.) Basis/Direkte Demokratie

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

.) Umweltschutz

1Mo 1,28
Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

Und:

.) Menschenrechte

Die heutige Politik aber besteht zum Großteil aus Menschen, die sich zwar als Politiker bezeichnen, letztendlich aber dem Wort „polis“, Volks-, Stadt-, Menschvertreter nicht so wirklich entsprechen.

Vielmehr auf sich selber schauen. Wie dies Aleister Crowley erklärte.

Und ohne nachweisbarer Leistung meist, siehe zum Beispiel Christian Kern, der sein Kanzler Gehalt auch noch weiter bekommen wollte, als er schon längst nicht mehr Kanzler war, eigentlich nur dem Mammon dienen.

Sich selbst als wertvoller erachten, als jeder sonstige österreichische Staatsbürger!

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Die geringsten aller Brüder und Schwestern dabei vergessen. Sondern sich nur mit ihresgleichen umgeben! Angeblich zwar auf die Gleichheit aller Menschen schauen. Sich selbst aber dann doch als etwas Besseres betrachten!

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Der Industrie und den Waffenlobbies dienlich sind! Weil man ja von dort, das Geld für die Arbeit erhält! Und bitte nicht böse sein, damit eigentlich dem Teufel dienen. Dem derzeitigen Herrn dieser Welt!

Während die Politiker und Politikerinnen Gottes, die Obdachlosen in der Politik (ODP):

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

die geistigen Kreuzritter der modernen Zeit, lieblos auch als „Gutmenschen“ bezeichnet, nach Lösungen für die Friedensstiftung

Mt. 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heissen.

und die Versorgung der Ärmsten suchen:

Mt 25,40
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

So wie uns dies Jesus befiehlt!

Dafür verfolgt werden! Die sogenannte Christenverfolgung! Weil sie eben den Mammon Dienst kräftig gefährden! Die Unterschied der Menschen beseitigen wollen! Eine homogene Gesellschaft, ein Miteinander, schaffen wollen! Ein Grund warum Jesus bekannte:

Joh 16,33
Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Obwohl selbst ein Teil der Christen sich einreden lässt, sich in der Welt nicht mehr stark zu machen. Das Feld den Mammon Dienern zu überlassen!

Sie wahrscheinlich die Angst daran hindert, dem klaren Auftrag Jesu zu folgen:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Dabei auf das wichtigste Gebot des Reiches Gottes vergessen:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Auch wenn sie wissen, dass genau dies eigentlich eine Unterlassung ist!

Mt 25,45
Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.

Denn einmal ganz ehrlich: Die Aussage, eine Obdachlosenpartei wäre nur für Obdachlose da, oder würde nur von Obdachlosen gemacht, ist natürlich Unsinn!

Genauso wie Jesus selbst wahrscheinlich in seinem Leben niemals wirklich obdachlos gewesen sein dürfte! Das ist ein Gleichnis. Eine Aussage:  „Ich bin nicht vertreten“!

Mt 8,20
Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Denn sonst hätte er nicht in den Häusern der Reichen gegessen. Und sich von dort aus an der Armut orientiert!

In Österreich wahrscheinlich an:

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

Für die er nicht nur geredet hätte. Sondern für die er, das zeigen seine Wunder, selbst aktiv geworden wäre!

Mt 7,20
Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Der erste Streiter mit der Waffenrüstung Gottes also!

Epheser 6,10-20
Die geistliche Waffenrüstung
10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. 11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. 12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. 13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. 14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit 15 und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens. 16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, 17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. 18 Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen 19 und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen, 20 dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss.

Eine Rüstung, die wir selbst ebenfalls anlegen sollen! Um selbst Streiter für die Geringsten unseres Landes gegen die Herren dieser Welt zu werden!

Amen!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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