Obdachlose in der Politik (ODP): Unser Wirtschaftsmodell!

Interessanterweise höre ich in der letzten Zeit immer wieder den Begriff Arbeitsteilung und zwar schon von verschiedenen Fraktionen, so das wir uns im Bezug auf dieses Thema natürlich auch bei der Armutspartei unsere Gedanken gemacht haben. Also:

Ein Produkt braucht zur Herstellung 6 Stunden. Wenn es also 1 Arbeiter mit einem Stundensatz von EUR 10,- produziert, dann sind diese 6 Stunden a EUR 10,- im Produktionskostenbereich einmal einfach betrachtet EUR 60,-.

Wenn dies 2 Arbeiter, weil wir ja die Arbeitszeit teilen, zum selben Preis herstellen wollen, um den Verkaufspreis nicht zu verändern, können daher 2 Arbeiter für jeweils 3 Stunden a EUR 10,- dann wiederum nur jeweils EUR 30,- erhalten.

Was ihre Kaufkraft auf die Hälfte herabsenken würde. Weil ja dann ein jeder Arbeiter nur EUR 30,- hat.

Sollte ich aber beiden für die 3 Stunden auch wieder jeweils EUR 60,- geben wollen, dann kostet mich die Produktion des Werkstücks letztendlich 3 Stunden a EUR 60,- plus 3 Stunden a EUR 60,- sind daher EUR 120,-.

Und mit diesen muss ich in weiterer Folge in den Handel gehen.

Die Logistik nicht berücksichtigt, deren Kosten sich ja auch nicht verändern würde, bleibt daher in der Folge ein Marge von einem Produkt von EUR 60,- oder EUR 120,- zu errechnen.

Und die Marge selbst wird im Normalfall in Prozenten der Herstellungskosten gerechnet.

Sprich: Der Handel schlägt einen gewissen Prozentsatz auf den Einkaufswert auf und macht daraus einen Verkaufswert.

Einkaufswert + Prozent Marge = Verkaufswert.

Wenn ich daher der Einfachheit halber sage, ich schlage 100 Prozent Marge auf, dann kostet mich das Produkt bei einem Herstellungspreis von EUR 60,- letztendlich EUR 120,- im Handel.

Bei einem Herstellungspreis von EUR 120,- wären die selben 100 Prozent dann aber EUR 240,-.

Sprich: Die Verkaufspreise in den Geschäften würden bei gleichzeitigem Absinken der Kaufkraft im Falle von Arbeitsteilung explodieren.

Was allerdings nicht bedeutet, dass es nicht auch eine funktionelle Form der Arbeitsteilung geben könnte.

Die meisten Firmen nämlich haben das Problem, dass sie Stoßzeiten haben.

Stoßzeiten welche letztendlich es notwendig machen würden, zu bestimmten Zeiten des Jahres mehr Mitarbeiter einzustellen, Bausektor zum Beispiel im Sommer, Handel eher jetzt vor Weihnachten, während dem man in anderen Teilen des Jahres nicht weiß, wie man die Mitarbeiter finanzieren soll.

Also letztendlich wieder kündigen muss.

Wobei das ein Nachteil für den Mitarbeiter ist, der ja in den letzten beiden Jahren 1 Jahre Vollarbeitszeit zusammengebracht haben soll um eine Arbeitslose zu erhalten.

Und da man darüber diskutiert, die Notstandshilfe überhaupt einzustellen, die Arbeitslosen, die keinen Arbeitslosengeldanspruch haben, ganz einfach in der Mindestsicherung aufzufangen, was wiederum heißt, die wären Vollhafter, wäre dies eine stillschweigende Form der Volksenteignung.

Weil man eben überlegt, dass man denen die nur Stoßzeiten arbeiten gehen konnten, alles weg nimmt.

Anders wäre dies und das habe ich auch schon oft gehört, mit einem bedingungslosen Grundeinkommen.

Wobei mir das Wort „bedingungslos“ dabei nicht gefällt.

Denn: Ab wann vergebe ich so ein Einkommen?

Ab dem Zeitpunkt an dem jemand nach Österreich zuwandert?

Dann wird Österreich tatsächlich zum Einwanderungs-Schlaraffenland.

Vor Allem nachdem nunmehr die österreichische Bundesregierung zwar den Migrationspakt abgelehnt, den Flüchtlingspakt aber unterzeichnet hat.

Zwei Pakte die sich genau in einem Punkt unterscheiden, nämlich:

Beim Migrationspakt hat der Zuwanderer im Sinne der allgemeinen Menschenrechte Artikel 23 das Arbeitsrecht. Ein Arbeitsrecht, welches ihm beim Flüchtlingspakt entzogen wird. Ihn hierdurch aber gleichzeitig zu jemand erhebt, der von der Allgemeinheit zu erhalten ist.

Sprich: Womit unseres Erachtens eine Pläbeer-Schicht der Zuwanderer geschaffen wird.

Die Gleicheit aller Menschen nach Artikel 1 der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948 auch wieder weg fällt.

Ein „bedingungsloses“ Grundeinkommen sollte daher meiner Meinung nach durchaus an Bedingungen geknüpft sein.

Nämlich: Das die Person versucht auf dem Arbeitsmarkt Fuss zu fassen.

Wobei ich hierbei die Arbeit nicht teilen will, außer über ein Projekt Arbeitswelt, einer gemeinnützigen Arbeitsvermittlung zu Gunsten des Steuerzahlers.

Eine Arbeitsvermittlung, welche den Menschen ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ zur Verfügung stellt.

Gleichzeitig aber pro Leistungsstunde den Arbeitswilligen EUR 5,- dazu gibt, so das der Unternehmer seine Stoßzeiten abfangen kann.

Ein Unternehmer, der daher keine weiteren Lohnnebenkosten hätte, sondern zusätzliche Arbeiter, die ihm EUR 8.50 pro Stunde kosten.

Wobei hierbei eine Stoßzeit Begründung vorliegen sollte!

Darüber hinaus würden wir Obdachlosen in der Politik (ODP) mit Steuerentlastungsvereinen, welche aktiv unsere Patente auswerten, während dem sie die Unternehmen steuerlich entlasten, konkurrenzlose Produkte schaffen um das Geld aus dem Ausland wieder zurück zu bekommen.

Den Export noch weiter anzukurbeln!

Damit den derzeitigen Abfluss von Geldern durch Importüberhang zu stoppen.

Aber auch die notwendigen Arbeitsplätze zu schaffen!

So das auf Dauer eine Vollbeschäftigung entsteht!

Ein Projekt, welches wir Gemeinnützige Industrie nennen.

Weil sie ja durch gemeinnützige Steuerentlastungsvereine erfolgt!

Womit die Unternehmen wegen der Steuerentlastung dem Endverbraucher auch wieder mit dem Preis entgegen kommen könnten.

Um so mehr die Steuerentlastungsvereine nämlich Steuerersparung erwirtschaften können, um so weniger braucht die sonstige Wirtschaft Steuern zu bezahlen.

Die verringerten Lohnnebenkosten tun dann noch ein Übriges.

Ohne das hierbei durch die „Arbeitsteilung“ die Preise automatisch angehoben werden müssen.

Erscheint mir letztendlich das deutlich verständlichere Wirtschafts-Sanierungs Modell.

Ihnen nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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