Obdachlose in der Politik (ODP): Der erste lange Einkaufssamstag wird zum Mega-Flop!

Nun ist es passiert, liebe Freunde. Das vor dem ich nunmehr seit vielen Jahren warne.

Die Wirtschaftskammer stellt fest, dass am ersten Weihnachtssamstag fast nur schauer die Geschäfte besuchte. Die Umsatzzahlen also hinken. Die Wirtschaftsprognose wird daher nach unten gelegt.

Auf 2,2 Prozent Wachstum. Weil man ja immer von Wachstum sprechen muss.

Die Klein- und Mittelunternehmer sind langsam verzweifelt.

Und ich denke mir:

Hatte ich Euch nicht gesagt, dass wenn da 8,400.000 Menschen ohne Kaufkraft auf der Strasse unterwegs sind, man einen Rembrandt um EUR 1,- in die Auslage stellen kann und niemand kann ihn kaufen?

Gratulation, meine Herren der Republik Österreich! Ihr habt das Ziel erreicht! Nun ist es so weit!

Hatte ich Euch nicht mitgeteilt, man sollte die Wirtschaft mit einem Projekt Arbeitswelt auffangen?

Den Klein- und Mittelunternehmern das Personal um EUR 8.50 Stundenweise zur Verfügung stellen, während dem man mit einem bedingungslosen Grundeinkommen und einem Einkommen von EUR 5,- pro Leistungsstunde die Kaufkraft steigert.

Mit Steuerentlastungsvereinen im Rahmen der gemeinnützigen Industrie die Patente nichtkommerziell auswerten und damit Exportartikel schaffen.

Nicht die Arbeit teilen, sondern einfach mehr Arbeit schaffen!

Um letztlich das Geld wieder nach Österreich zurück zu bringen. Hier eine Vollbeschäftigung zu sichern!

Hatte ich von Seiten der Obdachlosen in der Politik (ODP) nicht genau das mitgeteilt, damit solche Einkaufssamstage ausfallen.

Und nicht wie in Schilda, der Einkaufssamstag vor Weihnachten sich von den anderen Einkaufssamstagen überhaupt nicht mehr unterscheidet, weil die Geschäfte das ganze Jahr über bis zum Abend offen sind.

Man über eine Sonntagsöffnung diskutiert!

Obwohl es eigentlich vollkommen gleichgültig ist, ob die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, am Montag, Dienstag, Samstag oder Sonntag keine Kaufkraft haben.

Es einfach daran liegt, dass das Glas Bundesbudget langsam zur Neige geht.

Wobei ich auch diesbezüglich schon erklärte:

Mit dem Geld verhält es sich wie mit einem Glas Bier, dass ich im Wirtshaus bestelle. Wenn ich dort trinke und trinke und letztlich schenkt es keiner mehr nach dann kommt der Tag, da ist es leer. Und wenn ich dann kein Weiteres nachbestelle, dann geht es zur Neige.

Habe darauf hingewiesen, dass Österreich derzeit mit:

.) dem Import
.) der Entwicklungshilfe und
.) Menschen, die Geld zu ihren Familien nach Hause schicken,

Anmerkung: Schlimm genug, wenn Menschen hier wohnen, sich also niedergelassen haben und Österreich nicht als ihr zu Hause betrachten

mehr Geld aus dem Land schickt, als es wieder zurück kommt, man sich daher überlegen müsste, wie man den Rücklauf stärken kann, denn:

Das Sebastian Kurz nunmehr angefangen hat, die Flüsse des Geldes auf der einen Seite zu stoppen, gleichzeitig sich aber an einer Europa-Armee zu beteiligen, die wiederum fast das Gleiche kostet, dass wird an der Situation nicht wirklich Etwas verändern.

Das was fehlt ist eine Armutspartei, eine Partei wie die Obdachlosen in der Politik (ODP), die sich Gedanken darüber macht, wie man die Armut in Österreich wieder beenden kann.

Nicht auf Deutschland und dessen Vorteil schaut, wie dies derzeit meines Erachtens die Bundesregierung tut, denn:

Eine Europa-Armee würde primär von den Deutschen ausgestattet

sondern auf Österreich und unser Weiterkommen schaut!

Glaubt Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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2 Antworten zu Obdachlose in der Politik (ODP): Der erste lange Einkaufssamstag wird zum Mega-Flop!

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    Wieso unbedingt, sich Arbeit zulegen die ohnehin gemacht wird? Wieso nicht die vorhandene Arbeit teilen, wie ich seit Jahren vorschlage?

    Das Geld wird in Österreich ja nicht weniger. Die Verteilung des Geldes ist nicht gegeben.

    Und das Problem dass immer weniger Geld vorhanden ist, ist nicht dadurch gegeben dass es aus Österreich in Summe hinausfließt, sondern dadurch dass eben ständig mehr Schulden als Geldmengen produziert werden vom Schuldgeldsystem.

    Wozu wir eben die Staatsschulden als Ausgleich brauchen. Damit wir überhaupt ein offiziellen Zahlungsmittel haben. Was aber momentan absolut diebisch am Steuerzahler, gestaltet ist. Die Staatsschulden könnte auch die Zentralbank übernehmen. Und das sollte sie auch. Sie ist ja verantwortlich für die Geldwertstabilität und sollte auch für die vorhandene Geldmenge verantwortlich sein.

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