Obdachlose in der Politik (ODP): Wir sind nicht grün, sondern christlich-liberal!

Auch wenn wir uns durchaus gerne an den Grünen der Hainburg-Bewegung oder aber der Anti-Atomkraftbewegung orientieren, liebe Freunde, weil uns eben das monarch-istische Modell eines DDr. Günter Nenning, einer Freda Meissner-Blau und eines Consul Karl Mani Winter einfach nahe liegt, so muss man dennoch einmal zugeben, dass die Allgemeinheit, heute unter den GRUENEN ganz Etwas anderes versteht. Einen eigentlich gar nicht mehr als grün wahrnimmt, wenn man Ursprungs-Grün agiert.

Die Wenigsten wissen, dass das EU-Austrittsvolksbegehren eine grüne Erfindung war.

Ebenso niemand, dass der Kampf um die Direkte Demokratie von ehemaligen Grünen ausgeht.

Dafür sieht man die MaHü oder die Parkpickerl, die zugegebener Massen niemand haben will.

So wie die sogenannten GRUENEN die Ursprungs-Grünen als lebendigen Vorwurf nicht ertragen.

Wie hat uns heute einer ehrlich gegenüber gemeint:

Nicht das ihr nicht im ursprünglichen Sinn durchaus grün wäret. Aber die Menschen verstehen das heute nicht mehr. Die kennen nur die kommunistischen Grünen. Und die will man mit ihrer Bautätigkeit mit Fussgängerzonen, 30 km/h Zonen, mit ihren Parkpickerln einfach nicht mehr haben.

Heute weiß niemand mehr, dass die GRUENEN in der Anfangszeit einmal christlich-liberal gewesen sind, sondern da denkt man:

Was wollen die Obdachlosen in der Politik (ODP) mit diesen an sich unmenschlich agierenden und Demokratie ablehnenden, die Umwelt nicht durch den Kampf gegen die Atomkraft unterstützenden, sondern betonierenden, die Armut ignorierenden GRUENEN?

Den reinen Sektengurus der Ökologiebewegung!

Und wie will man dies christlich argumentieren, dass in einer Zeit in der alles sich vor einem Weltkrieg fürchtet, die GRUENEN für die Globalisierung eintreten.

Man also anstatt sich zu fragen, wie sinnvoll die EU wirklich noch ist und ob man sie nicht verbessern kann, weil DDr. Günther Nenning sie von Anfang an kritisierte, man lieber Brüssel fragt, wie man unser Land umgestalten sollte.

Und wenn man sich das so recht überlegt, so sagen wir doch lieber, dass wir Christlich Liberale anstatt GRUENE sind!

Weil man, so hat mein Berater am heutigen Tag gemeint, eigentlich nicht wirklich versteht!

Man heute eher daran denkt, dass man den Menschen Deutsch beibringen sollte, als auf die Idee zu kommen, dass wir in mehr und mehr Sprachen in Österreich reden sollten.

Bis hin zur babylonischen Sprachverwirrung!

Weil es doch vollkommen sinnlos wäre, wenn die Menschen in Österreich nicht mehr miteinander reden könnten.

Und es wohl kaum darum gehen kann, möglichst viele Menschen nach Österreich zu holen, anstatt darüber nachzudenken, wie man die richtigen Menschen holt, die hier auch einen Arbeitsplatz und damit eine Zukunft finden könnten!

Den Ruf der Zuwanderer zusammenhaut, weil wir Österreicher und Österreicherinnen sie erhalten müssen!

Und ich habe mich danach wirklich gefragt, ob man unseren christlich-liberalen Volksparteiansatz eines Franz Freiherr von Pillersdorf, der dem der Ursprungs-Grünen entspricht, heute tatsächlich noch als grün versteht?

Weil eben heute grün ganz etwas Anderes ist als vor 30 Jahren!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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