Antwort an Birgit Hebein: Was ist bürgerliche Politik?

Nachdem uns Birgit Hebein am gestrigen Tag gefragt hat, was eigentlich bürgerliche oder liberale Politik von ihrer Politik unterscheiden würde?

Wenn doch der Kampf für die Menschenrechte, Gerechtigkeit und gegen Armut linke Politik wäre?

Die bürgerliche grüne Politik ist einfach die Umsetzung all dessen aus christlicher Motivation, was Birgit Hebein uns im Rahmen ihrer linken Politik einfach nur verspricht!

Denn: Wie kann man erklären, dass man für die Menschenrechte wäre, gleichzeitig aber trotz des Artikels 23 der allgemeinen Menschenrechtscharta 1948, jeder hat das Recht auf Arbeit, Projekte wie „Back To Work- Berufsintegrationscenter für Obdachlose“, „Mehr Hühner für Wien“ oder „Zurück ins Leben-Berufsintegrationscenter für Obdachlose“ mit Worten wie:

Es gibt in ganz Wien keine Berufsintegration für Obdachlose, also kann man keine machen

einfach ablehnen.

Wissend, dass die bürgerliche Pfarr-Caritas ein Kältetelefon unter der Nummer:

01/480 45 53

zur Lebensrettung der Obdachlosen betreibt, behaupten, man wäre für Obdachlose, gleichzeitig aber von Seiten der rot-grünen Landesregierung diese Nummer nicht ein einziges Mal bewerben?

Und einmal ganz ehrlich:

Wie sollte man eigentlich den linken Klassenkampf betreiben, wenn die Menschen eines Tages aufhören würden arm zu sein?

Es also keine Menschen mehr geben würde, denen man einreden kann, dass man sich dafür stark macht, dass es keine Armen mehr gibt!

Wenn es diese tatsächlich nicht gäbe!

Wie hat uns Birgit Hebein am gestrigen Tag erklärt:

Ihre Politik die ist Link!

Unterscheidet sich diesbezüglich, dass die bürgerlich-liberale Politik davon ausgeht, dass die Wirtschaft funktioniert. Es daher optimal wäre, wenn 8.4 Millionen Menschen in Österreich über eine Kaufkraft verfügen.

Man dazu keinen Klassenkampfes bedarf! Sondern der Nächstenliebe:

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinenNächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Und das Gott, wenn er Fussgängerzonen wie die MaHü hätte haben wollen, diese bestimmt gebaut hätte!

Es also die Aufgabe des Menschen ist, mit der Umwelt gut umzugehen. Und sie nicht unter Fussgängerzonen zu begraben! Wie dies scheinbar der ökologische Ansatz vorschreibt!

So wie 30 km/h Zonen zur CO2 Steigerung. Parkpickerl zur wirtschaftlichen Schwächung von Klein- und Mittelunternehmern. Und: Zur Arbeitsplatzvernichtung.

Was allerdings Birgit Hebein im Bezug auf das Heimatbewusstsein von bürgerlich-liberalen gefragt hat:

Global handeln und Lokal denken?

Sprich: Als immerwährend neutraler Staat in eine Europaarmee zu investieren und dabei die Vereinbarung des 1. Weltkriegs „Kein militärisches Bündnis mit Deutschland“ ganz einfach zu ignorieren?

Wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) sagen dazu:

Nein, danke!

Und sehen daher sehr wohl einen großen Unterschied zwischen der linken grünen Politik einer Birgit Hebein und der gut bürgerlich-liberalen einer ODP.

Die bürgerlich-liberale orientiert sich am Menschen!

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Outreach Manager der Living Hands .) Leiter des Missionswerks: Die Templer - Jesus Freaks für Erwachsene .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice4Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Das Haus Behaghel - Von Strikter Observanz, den Stuarts und Madame Pomapadoure" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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