Gott setzt Dich zum Segen ein

Denn du setzt ihn zum Segen für immer, erquickst ihn mit Freude vor deinem Angesicht. 
Psalm 21,7

Die Rede ist vom König, der von Gott zum Segen eingesetzt ist. Aber nicht nur die Könige sollten ein Segen für ihr Volk sein, sondern auch jeder von uns.
Vor kurzem hat mir jemand geschrieben, dass ich niemanden segnen darf, weil ich von keinem Bischof dafür eingeweiht bin. Der Meinung bin ich nicht, denn ich bin ein Kind Gottes, das von Gott gesegnet ist und den Segen Gottes weiter geben darf. Die Bibel sagt, dass wir Gottes Könige und Priester sind. Wer? Du und ich und alle andere Nachfolger Christi! Dafür muss man keine Theologie studiert haben, denn Gott wirkt besonders stark durch die, deren Köpfe nicht mit theologischem Wissen gefüllt, aber dafür die Herzen voll vom Heiligen Geist sind.
Segen zu sein, gehört eigentlich zum Alltag jeden Christen. Dafür sind wir doch auf dieser Erde! Gott möchte uns dafür gebrauchen, um andere zu segnen. Wir werden mit Freude erquickt, wenn wir ein Segen für die anderen sind. Wenn wir aber nur den Segen konsumieren wollen und unseren Segen selbst genießen wollen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir keine Freude daran haben und dass immer wenige Menschen mit uns Gemeinschaft haben wollen.
Segnen kann man auf verschiedene Art und Weise. Am besten geht das, wenn wir dafür unsere Gaben gebrauchen. Wenn ich z.B. jemandem eine Webseite einrichte, der eine braucht, dann bin ich schon zum Segen für diese Person geworden, denn das ist etwas, was ich gut kann und es zum Segen für die anderen verwenden kann.
Du hast sicher auch einige Gaben, ob natürliche oder geistliche, die Du zum Segen für die anderen gebrauchen kannst. Nutze diese Gaben, biete anderen Deine Dienste an und lass Dich von Gott mit einer starken Freude erquicken. Gott segne Dich!
Denn du setzt ihn zum Segen für immer, erquickst ihn mit Freude vor deinem Angesicht. 
Psalm 21,7
Die Rede ist vom König, der von Gott zum Segen eingesetzt ist. Aber nicht nur die Könige sollten ein Segen für ihr Volk sein, sondern auch jeder von uns.
Vor kurzem hat mir jemand geschrieben, dass ich niemanden segnen darf, weil ich von keinem Bischof dafür eingeweiht bin. Der Meinung bin ich nicht, denn ich bin ein Kind Gottes, das von Gott gesegnet ist und den Segen Gottes weiter geben darf. Die Bibel sagt, dass wir Gottes Könige und Priester sind. Wer? Du und ich und alle andere Nachfolger Christi! Dafür muss man keine Theologie studiert haben, denn Gott wirkt besonders stark durch die, deren Köpfe nicht mit theologischem Wissen gefüllt, aber dafür die Herzen voll vom Heiligen Geist sind.
Segen zu sein, gehört eigentlich zum Alltag jeden Christen. Dafür sind wir doch auf dieser Erde! Gott möchte uns dafür gebrauchen, um andere zu segnen. Wir werden mit Freude erquickt, wenn wir ein Segen für die anderen sind. Wenn wir aber nur den Segen konsumieren wollen und unseren Segen selbst genießen wollen, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir keine Freude daran haben und dass immer wenige Menschen mit uns Gemeinschaft haben wollen.
Segnen kann man auf verschiedene Art und Weise. Am besten geht das, wenn wir dafür unsere Gaben gebrauchen. Wenn ich z.B. jemandem eine Webseite einrichte, der eine braucht, dann bin ich schon zum Segen für diese Person geworden, denn das ist etwas, was ich gut kann und es zum Segen für die anderen verwenden kann.
Du hast sicher auch einige Gaben, ob natürliche oder geistliche, die Du zum Segen für die anderen gebrauchen kannst. Nutze diese Gaben, biete anderen Deine Dienste an und lass Dich von Gott mit einer starken Freude erquicken. Gott segne Dich!

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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