Obdachlose in der Politik (ODP) kritisiert: Die CPÖ fordert Anarchie!

Ist es richtig dass ein Mensch für die Taten von Tieren haften muss? Hat nicht jedes Tier seinen eigenen Willen?

Kann denn der Mensch entscheiden, was ein Tier machen wird und was nicht?

Freilich, wenn es um ein Angriffstier geht, ist es etwas anderes, als wenn es um ein Fluchttier geht.

Ein Tier, dass andere Lebewesen angreift muss man so halten dass keine Gefahr von ihm ausgeht, sonst sollte man diese nicht halten dürfen.

Aber was ist mit den Fluchttieren?

Ein Jäger zum Beispiel ist für die Tiere im Wald nicht verantwortlich. Obwohl sie ihm prinzipiell gehören.

Wenn ein Autofahrer einen Unfall mit einem Wildtier hat ist er selber schuld. Er hätte auf Gefahrensicht fahren müssen.

Niemand zahlt ihm den Schaden. Es sei denn er hat eine Kaskoversicherung. Aber da zahlt dann ja eben die Versicherung des Autofahrers selbst und keine andere Partei.

Weshalb soll das bei einem entkommenen Pferd zum Beispiel anders sein?

Weshalb sagt man da, dass man eine Versicherung bräuchte, weil man haftbar gemacht werden kann.

Die Antwort die ich ständig erhalte, ist: Weil es jemandem gehört.

Ja, aber wenn ich es frei lasse, gehört es mir ja auch nicht mehr.

Und wenn es mir davon läuft, gehört es mir dann noch?

Und selbst wenn es mir gehört, kann ich sein Tun noch beeinflussen, wenn es mir weggelaufen ist? Kann ich dafür verantwortlich gemacht werden?

Außerdem gehört das Reh im Wald letztlich auch dem Jäger. Man macht sich der Wilderei schuldig, wenn man ein, bei einem Unfall, erlegtes Tier nicht meldet.

Ein weiteres Argument ist: Weil Pferde nicht mehr im Wald leben bei uns.

Wenn man es frei lässt, würde es aber schon im Wald leben.

Wie kann man einen Menschen haftbar machen für etwas dass er nicht getan hat?

Und weshalb soll die Haftung bei Rehen und Hirschen usw. anders sein als bei Pferden?

Das ist doch eine eindeutige Doppelmoral, die der Gesetzgeber hier an den Tag legt.

Oder was ist wenn jemand eine Henne zusammenfährt?

Eventuell mit dem Fahrrad. Der Fahrradlenker überschlägt sich und bricht sich was.

Kann mir nicht vorstellen dass der Bauer dafür haftet.

Im Gegenteil. Der Fahrradfahrer muss dem Bauern die Henne bezahlen.

Nachtrag am 21.11.2018:

Hinzu kommt, was mir ein Kommentator geschrieben hat, dass Jäger sehr wohl für den Verbiss den z. B. Rehe anrichten, Schadenersatz zahlen müssen.
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Stimmt, klar, hat nicht die oberste Priorität das Thema, zeugt aber von einer absoluten Doppelmoral.die da eingerissen ist. Und die Versicherungen verdienen damit von beiden Seiten, weil niemand weiß, wer letztlich haftet.

Es beginnt ja schon mal mit der Formulierung. Man spricht davon dass ein Wildtier (oder eben ein Pferd) ins Auto laufen könnte. Was, wenn es in Wahrheit umgekehrt ist und kein Wildtier (oder Pferd) in ein Auto läuft, sondern diese höchstens vom Autofahrer zusammengefahren werden?

Mein Vorschlag wäre: Dass ein Autofahrer selbst für sein Fahrverhalten verantwortlich ist. So war es auch immer. So hat man das beim Führerschein machen gelernt. Der schnellere Verkehrsteilnehmer muss auf den langsameren Rücksicht nehmen. Bis man her ging und den Autofahrer besonders zu schützen begann.

Wenn es dem Autofahrer nicht wert ist, auf sein Auto entsprechend Acht zu geben, sollte er für den Schaden den er an seinem Fahrzeug selbst verursacht auch selbst gerade stehen. (Außer er hat eine Kaskoversicherung, dier auch selber bezahlt).

Aber jemand anderen verantwortlich zu machen wenn ein Tier seinen Weg kreuzt, das ist nicht zulässig. So ein Tier bezahlt so einen Unfall ohnehin meist mit dem Leben. Etwas mehr Rücksicht wäre schon dringend angesagt!


Einen wirklich in meinen Augen bedenklichen Gedanken hat vor 2 Tagen der Spitzenkandidat der CPÖ Norbert Josef Huber in Salzburg aufgebracht!

Der die Frage in den Raum gestellt hat, ob denn nunmehr Tierbesitzer für das Handeln ihrer Tiere eigentlich gerade stehen sollten? Auf den Willen der Tiere hinwies!

Die Frage von uns Obdachlosen in der Politik (ODP), ob seiner Meinung nach also Tiergerichte entstehen sollten, wo Tiere für ihr handeln selbst gerade stehen, ebenso negierte!

Sowohl also Besitzer als auch Tier selbst gerne als immun sehen würde!

So wie so manche Politiker und Politikerinnen, die für ihr Handeln ebenso nicht gerade stehen! So das die CPÖ Tiere also in den Status von Politikern und Politikerinnen erheben möchte!

So das ich mir gedacht habe:

Ob Norbert Josef Huber schon einmal Etwas von den weißen Hunden der KKK, des Kuckucksklans gehört hat?

Hunde, die darauf abgerichtet sind Schwarze zu töten. Ja, von Schwarzen als Welpen geschlagen werden um scharf zu werden.

Was wohl bedeutet: Für das Verhalten von Tieren sind auf jeden Fall die Besitzer mit verantwortlich!

Ob ihm also bewusst ist, dass er im Falle von „weissen Hunden“ Straffreiheit für Mord einfordert?

Abtreibung ist Mord!

Eine Straffreiheit, die zugegebener Massen, deswegen befinden wir uns heute am 13 Uhr am Stephansplatz in Wien, Ärzten die Abtreibungen durchführen allerdings auch zugestanden wird!

Einer Abtreibung, welche ich nur dann akzeptieren kann, wenn die Schwangerschaft die einer Vergewaltigung durch den IS, um nur ein Beispiel zu nennen, erfolgt!

Oder:

Ausweisung

Einer Straffreiheit, welche Zuwanderern zugestanden wird, die anstatt einer Strafe für ihre Taten einen Urlaub in der Heimat und Rückkehr, natürlich wiederum ohne Papiere, dafür aber mit anderem Namen, zugestanden erhalten.

Ein neuer Name, der übrigens den wenigsten Kriminellen tatsächlich Probleme macht!

Kinderkriminalität

Und wenn man schon einmal über die Straffreiheit von Politikern und Politikerinnen, Zuwanderern und Tierbesitzern nachdenkt, so sollte man sich vielleicht einmal überlegen, dass kleine Kinder auch nicht mehr Intellekt haben als so manches Tier.

Also de fakto im Sinne der allgemeinen Menschenrechte Artikel 2 nicht benachteiligt werden sollten!

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse*, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Ja niemand diskrimiert werden darf. Weil ja, so die allgemeinen Menschenrechte alle Menschen gleich an Würde sind.

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Man also wenn man Eltern und Tierbesitzer straffrei stellt, Abgeordnete sowieso und Zuwanderer in gewisser Weise, Kinder weil sie es noch nicht verstehen, ja ob man denn dann nicht auch alle anderen Menschen straffrei stellen müsste, um diese nicht zu diskriminieren?

Was auch wieder seine Vorzüge hätte, weil die Kosten für die Gesetzerstellung von Gesetzen, die in der Folge sowieso niemand einzuhalten braucht ziemlich gering angesetzt werden können.

Womit man übrigens das Problem von guten oder schlechten Politikern und Politikerinnen auch gelöst hätte.

Weil man ja dort, wo man keiner Gesetze bedarf, weil diese ja sowieso niemand einzuhalten braucht, auch niemand mehr braucht, der diese Gesetze beschließt.

So wie, dass hat mir so mancher Linke schon erklärt, in der Zeit der seligen Anarchie in Spanien.

Womit ich zugegebener Massen auch meine Probleme habe.

Warum allerdings Norbert Josef Huber, wenn er die Meinung vertritt, dass man doch eigentlich keiner Gesetze bedürfte, zu Wahlen antritt?

Ich weiß es nicht!

Versteht Ihr ihn?

 

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann von Die Templer - Patriotische Christen ÖSTERREICHS (TCÖ) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte", "Evangelisation im Computerzeitalter", "Kaisertum Österreich-als republikanischer Gedanke", "Die Behaghels" und "Das patriotische Manifest der Templer"
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2 Antworten zu Obdachlose in der Politik (ODP) kritisiert: Die CPÖ fordert Anarchie!

  1. Norbert Josef Huber schreibt:

    1.) Ist das alleine Deine Missinterpretation dass ich für absolute Straffreiheit und dafür bin dass es keine Gesetze bräuchte. Dem ist sicher nicht so!
    2.) Sollen Gesetze im Sinne des Gemeinwohls erlassen werden und muss die Einhaltung dieser auch irgendwie eingefordert werden können. Weshalb es also für gewisse Gesetzesübertretungen auch entsprechende Strafen braucht.
    3.) Wenn jemandem aufgrund einer Gesetzesübertretung (des zu schnellen Fahrens, in dem Fall) ohnehin ein Schaden also eine Strafe entstanden ist, dann soll vor jeder zusätzlichen bzw. unnötigen Bestrafung von Gerichtsseite im Sinne einer möglichsten Wiedergutmachung des Schadens Recht gesprochen werden. Wenn die Schuld auf beiden Seiten zu gleichen Teilen vorhanden ist, soll jeder für den von sich selbst verursachten Schaden selbst aufkommen.

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