Sonntagsfrage: Ein Direktwechsel, den wir von der VOLG nicht verstehen!

Eigentlich bin ich ja jedes Mal skeptisch oder überrascht, liebe Freunde, wenn bei den Sonntagsfragen die Wähler kerzengerade von einer Partei zur anderen Partei wechseln, während dem sich bei all den anderen Parteien nichts bewegt. So wie derzeit von der SPÖ zur FPÖ. Insbesondere, da sich ja bei der FPÖ nichts geändert hat. Zugegebener Massen sehr wohl bei der SPÖ!

Und daher gibt es für diese Wählerstronmanalyse tatsächlich eine logische Erklärung, nämlich:

Da Pamela Rendi-Wagner 2012 zwar dem BSA, dem Bund Sozialer Akademiker, nicht aber der SPÖ beigetreten ist, einer Organisation, welcher das PROFIL nachgesagt hat, dass sie nach 1945 als Nazi-Waschmaschine fungierte,

PROFIL: Zeitgeschichte: Die rote Nazi-Waschmaschine

man uns aber medial im Bezug auf die FPÖ immer und immer wieder Nazi-Skandale anbietet, wäre es durchaus denkbar, dass sich die Wähler und Wählerinnen sagen:

Nun, ja. Wenn nun also die SPÖ ebenfalls auf den alten Zug aufgesprungen ist, nun dann gehen wir nicht zum Schmiedl, sondern gleich zum Schmied!

Denn rein optisch spiegeln ja nunmehr beide Parteien, das verbotene und daher für viele interessante Gedankengut wieder!

Ob also das interessant machen des Nazi-Gedankens zum Wechsel führt?

Zugegeben!

Meine heutige Betrachtung der Umfrage von Mittwoch 14.11.2018 ist satirisch, boshaft und unter Umständen sogar Realität fremd!

Boshaft, weil ich mich frage, warum die Menschen nicht lieber zu einer echten Österreichpartei wie der VOLG wechseln?

Satirisch. Boshaft. Und: Realität fremd.

Aber:

Sind Sie sicher, auch daneben?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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