Die VOLG fordert: Das Kältetelefon muss beworben werden!

Auch wenn wir die Meinung vertreten, liebe Freunde, dass wir uns auf Dauer wünschen würden, dass ein jeder Mensch in unserem Land das Arbeitsrecht erlangt, was man uns ja mit der Ablehnung von Petitionen wie Back To Work, Mehr Hühner für Wien oder aber Zurück ins Leben von Seiten des Wiener Petitionsausschusses abgelehnt hat, ein Grund warum wir mit der VOLG, der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner nunmehr versuchen selbst in die Gemeinde- und Bezirksgremien zu kommen, 2020 also wieder zu den Wahlen mit antreten werden, der Hauptgrund warum uns die anderen Parteien angreifen, sie haben vor Menschen die wirklich aktiv für andere da sind, Angst, so muss ich dennoch sagen, dass es für mich Richtung Winter Punkte gibt, die noch schwerwiegender sind, als nur das Arbeitsrecht!

Nämlich: Das nackte Überleben!

Da geht es meiner Meinung nach nicht primär um Parteipolitik!

Da könnten alle zusammen helfen! Damit Menschen, wie denen vor 2 Jahren, die sich auf dem Laaerberg selbst entzündeten, weil sie sich heizen wollten und dabei in Flammen aufgingen, das Schicksal erspart bleibt!

Da könnte man es sich sparen andere Parteien dafür anzugreifen, dass sie zu wenig tun und selbst einmal die die Kiste:

Wir machen Werbung für das Kältetelefon

01/480 45 53

greifen.

Selbst eine Kältepratrouille aufstellen. Um einfach für die Menschen da zu sein.

Oder wie wir dies ab dem heutigen Tag tun:

Eine Petition für Bewerbung des Kältetelefons durchführen!

Den gesamten Winter über unterwegs sein und aktiv mithelfen, dass die Obdachlosen, die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, die 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, überleben!

Damit wir aber mit unseren Rundgängen keine anderen Aktionenstören, haben wir uns entschlossen uns mit Susanne Peter von der Pfarr Caritas und Gerhard Ruiss  vom ASBÖ kurz zu schließen.

Weil uns der korrekterweise vorwarf, dass wir letztes Jahr 102 anstatt nur 100 Menschen in das Winterquartier Keplerplatz gesendet hatte.

Die SPÖ-GRUENE Landesregierung aber die Auflage legte, dass dort nur 100 Personen überwintern dürfen.

Wir sollen doch heuer alle über das Kältetelefon fahren!

Ganz ehrlich, Freunde. Ich bin ziemlich erschrocken!

Als ich nämlich 100 Personen befragte, ob sie die Kältetelefonnummer kennen, haben mir gerade einmal 7 Prozent bekannt gegeben, dass sie sie eingespeichert hätten!

Der Rest hat diese Frage ganz einfach VERNEINT!

Und jetzt frage ich mich, was denn nun eigentlich die rot-grüne Landesregierung dazu beiträgt, dass der Abbau der Mindestsicherung durch die türkis-blaue Bundesregierung, eine Maßnahme, welche sicherlich wieder viele Obdachlose herbeiführen wird, zumindest abgefedert ist.

Warum man eigentlich die Kältetelefonnummer

01/480 45 53

kaum bewirbt?

Denn bei:

.) die 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslosen und
.) Klein- und Mittelunternehmer die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

könnte es doch real einem jeden passieren, dass er in Obdachlosigkeit gerät.

Insbesondere, weil hierzu ja anders als dies die SPÖ-GRUENE Landesregierung behauptet, im Regelfall nicht Alkohol und Drogen führt, sondern:

.) Die neuen Dienstverhältnisse
.) Die Scheidungsrate 1:2 und
.) Der Konkurs von Klein- und Mittelunternehmern, die nicht Arbeitslosen versichert sind!

Wir haben uns daher mit dem heutigen Tag zu einer neuen Petition entschlossen:

Die Kältetelefonnummer

01/480 45 53

muss beworben werden!

Seid Ihr mit dabei?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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