BVT Affäre: Mit immer seltsameren Blüten!

Wie denn nun eigentlich die Untersuchungen der BVT in Richtung Nationalsozialismus richtig hätten funktionieren können, liebe Freunde? Das habe ich mich am gestrigen Tag gefragt! Als ich erfuhr, dass der Spionagechef P. der BVT selbst wegen NS-Wiederbetätigung unter Beobach-tung steht.

ORF: Vorwürfe der NS-Wiederbetätigung gegen zwei BVT-Beamte

Man ihn und einen seiner Mitarbeiter S. bereits aus dem Spionagedienst entlassen hat.

Und ich mir dachte:

Eine Krähe peckt der anderen kein Auge aus!

Ich mich fragte:

.) Wem denn nun eigentlich die BVT hinterher spionierte, wenn es angeblich darum ging „Nazi“ Zellen auszuheben?

.) Ob jemals wirklich Neo-Nazis kontrolliert wurden?

Oder

.) Ob man fein säuberlich darauf schaute KEINE Nazis zu infiltrieren?

Ob es also so wie in unserem Fall, in dem man angeblich die Westeuropa Zentrale der AOCI, in Wahrheit aber das Evidenzbüro der k. & k. Armee, also das Evidenzbüro Österreich-Ungarn auf Anonymousverdacht, Neo-Naziverdacht und Verhetzung von Seiten der BVT prüfte, traurig wieder nach Hause ging, weil man nichts fand, die Vielzahl der Delikte wohl anführte, um irgendeinen Grund zu finden um überhaupt in einen Zeitungsverlag einzudringen zu dürfen, nicht deutlich mehr Einrichtungen traf, über deren Struktur man einfach nur Bescheid wissen wollte!

Über deren Strukturen man Bescheid wissen wollte, anstatt diese tatsächlich zu verdächtigen! 

Denn: Wenn nunmehr der Spionageleiter der BVT selbst unter Wiederbetätigung Verdacht steht, so wusste dieser bestimmt, wo er die Neo-Nazis hätte finden können!

Und ich frage mich, sollte sich der Verdacht im Bezug auf Wiederbetätigung des einstigen Spionagechefs P. erhärten, wie viele Neo-Nazis in weiterer Folge über die Strukturen von Institutionen auf diesem Weg erfuhren?

Sprich: Ob nach der Hausdurchsuchung Neo-Nazis wussten, wo das Evidenzbüro sass? 

Ob also die BVT die innere Sicherheit selbst gefährdete?

Ein Evidenzbüro, welches so mein Bruder Ingmar am gestrigen Tag,  früher einmal in den „absolutistischen Zeiten Österreichs“ dem Kanzler, Metternich, unterstand.

Was eine weitere Frage aufwirft!

Nämlich die Frage, wann Österreich jemals „alleine von einem Kaiser“ regiert wurde?

Ein Vorwurf, den man den Monarchisten so gerne macht!

.) Im Absolutismus nicht
denn da regierte neben dem Kaiser der Kanzler mit seinem Evidenzbüro

.) Nach Schaffung der Dezemberverfassung nicht,
denn da gab es bereits das 6 Augen Prinzip zwischen Kaiser, Herrenhaus und Abgeordnetenhaus und

.) auch im Ständestaat nicht!

Ausschließlich in der deutschnationalen Zeit der Nationalsozialisten!

Als Österreich die Ostmark war!

Ob man die Frage also in den Raum stellen sollte:

Wie demokratisch letztlich der Deutschnationalismus wirklich ist?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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