40 Jahre Zwentendorf: 40 Jahre Grüne! Und was ist heute?

Das waren noch Zeiten, Freunde, als die ehemaligen GRUENEN, die die sich um DDr. Günther Nenning, Freda Meissner-Blau und Consul Karl Mani Winter gesammelt hatten, Nenning ein rosa-roter Monarchist, Freda die Frau eines k & k Rittmeisters und Consul Karl Mani Winter der Großmeister des Ordo Templi Salomonis, ein Orden der heute zu Tage noch zum Ritter schlägt, durch die Bank aber alles echte und überzeugte Österreicher, sich noch für die Hainburger Au und vor allem gegen das Kernkraftwerk Zwentendorf stark machten.

Ganz anders als die heutigen GRUENEN, bei denen es ja mehr um Parkpickerl, Fussgängerzonen, City Maut und 30 km/h Zonen geht.

7 EUR pro Liter Benzin noch zu billig sind.

Ohne das man sich fragt, wie sich solche Maßnahmen auf CO2 Ausstoß, Logistik- oder gar Lebesmittelpreise in den Supermärkten auswirken.

Und:

Bei denen man sich nicht mehr darüber beschwert, dass man die Fauna und Flora mit Tunneln in der Lobau zerstört!

Oder das man den Atomstrom aus Temmelin und Mohovce bezieht.

Dafür aber die Chancen in der Sonnenvoltaik und damit die Chance auf Gemeinnützige Industrie, Exportartikel und Arbeitsplätze einfach ungenutzt vergehen lässt.

GRUENE also, bei denen man eine VOLG, eine Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner neu gründen muss!

Nicht weil man Etwas gegen grüne Politik hätte, sondern weil man diese GRUENEN einfach nicht mehr für grün einstuft!

Es war aber vor 40 Jahren auch eine Zeit, als die SPÖ unter Bruno Kreisky noch zu ihrem Wort stand und man sich nicht am Bund Sozialistischer Akademiker orientierte, einer Organisation, welcher das PROFIL nachgesagt hat, dass sie als Nazi-Waschmaschine fungierte.

Die ursprüngliche Heimat von Rendi-Wagner, welcher sie 2012 beitrat.

Lange noch bevor sie zur SPÖ ging!

Sondern sich am dänischen Modell, ähnlich der Dezemberverfassung, orientierte.

Die SPÖ und die GRUENEN also so wie wir von der VOLG heute eben im Sinne Pillersdorfs monarchistisch dachten!

Man sich in liberaler Weise eher fragte, wie man eine Vollbeschäftigung erreichen könnte, anstatt darüber nachzudenken, wem und wann man ihm das Arbeiten am Besten verbieten kann.

Und eine Zeit, in der die Meinung des Volks noch so wichtig war, dass man, weil man Volksabstimmungen als bindend erachtete, ein fertig gebautes Kernkraftwerk in Zwentendorf, nur weil das Volk es wollte, geschlossen ließ.

Die Menschen für eine Direkte Demokratie noch nicht zu dumm erschienen!

Damals als Demokratie noch Volksherrschaft, Politik noch Volksvertretung und Österreich, weil alle monarchistisch dachten und niemand nur auf die EU hörte, noch Heimat war! Anders als heute!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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