100 Jahre Besetzung des Kaisertums: Was wäre heute anders?

Erstaunlich eigentlich, liebe Freunde, wie gewaltig sich das Gebiet von Österreich-Ungarn vom heutigen Gebiet unterscheiden würde, wenn die Deutschösterreicher nicht am 11.11.1918 Kaiser Karl I. In Schönbrunn heimgesucht und zu einer Unterschrift genötigt hätten.

Wie große Teile Österreichs letztlich eigentlich erst die Deutschösterreicher, also die spätere SPÖ verspielte, sieht man, wenn man sich den Waffenstillstand vom 3. November 1918 und die darin enthaltenen italienischen Forderungen ansieht.

Italiens Waffenstillstandsbedingungen vom 3.November 1918

Sieht, dass die Ententene Österreich-Ungarn den Meerzugang gar nicht streitig machen wollte.

Auch nicht auf die Beendigung der österreichisch-ungarischen Flotte bestand, sondern nur einige Schiffe forderte.

Einige damaltische Inseln bei Österreich verblieben wären!

Und die Südtirol Frage überhaupt erst durch die Deutschösterreicher zur Frage wurde! Seltsam!

Findet Ihr nicht?

Übrigens: Wären die Deutschösterreicher nicht gekommen, so würde ich nächstes Jahr meinen Urlaub in Österreich am Meer verbringen!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Obmann der Vereinigung Österreichs Liberaler Grüner (VOLG) .) Präsident der Obdachlosen in der Politik (ODP) .) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Herausgeber des Liberalen Boten "Voice of Jesus" .) Autor der Bücher "Von Templern, Freimaurern und Illuminaten", "König Jesus, ein König der kein Herrscher sein wollte" und "Evangelisation im Computerzeitalter"
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